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    <title>RaDiHum20</title>
    <description>Das neue Radio für Digital Humanities bringt dir jeden Monat eine Interview-Folge mit interessanten Vertreter*innen der digitalen Geisteswissenschaften auf die Ohren. Hier sprechen wir mit Kolleg*innen aus den digitalen Geisteswissenschaften über digitale Geisteswissenschaften. Also merk Dir die 20, denn immer am 20. eines Monats wird es von nun an heißen: “Hallo und herzlich willkommen zu RaDiHum20!“</description>
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 05:21:05 +0000</pubDate>
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    <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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    <itunes:subtitle>Das Radio für Digital Humanities</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das neue Radio für Digital Humanities bringt dir jeden Monat eine Interview-Folge mit interessanten Vertreter*innen der digitalen Geisteswissenschaften auf die Ohren. Hier sprechen wir mit Kolleg*innen aus den digitalen Geisteswissenschaften über digitale Geisteswissenschaften. Also merk Dir die 20, denn immer am 20. eines Monats wird es von nun an heißen: “Hallo und herzlich willkommen zu RaDiHum20!“</itunes:summary>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Katharina Leyrer von der FAU Erlangen-Nürnberg über Barrierearmut und Datenethik</title>
      <description><![CDATA[<p>In der letzten Folge unserer neunten Staffel zu Barrieren und Teilhabe sprechen wir mit <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-katharina-leyrer-466a3721b/" rel="noopener noreferrer nofollow">Katharina Leyrer</a>. Katharina hat Bibliotheks- und Informationswissenschaft studiert, an der FAU Erlangen-Nürnberg den Digital-Humanities-Studiengang mit aufgebaut und arbeitet heute im Datenkompetenzzentrum „SODA – Sammlungen, Objekte, Datenkompetenzen“. Dort beschäftigt sie sich vor allem mit rechtlichen und ethischen Fragen rund um die Digitalisierung wissenschaftlicher Sammlungen.</p>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:21:00 +0200</pubDate>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Katrin Henzel und Simone Franz über Barrierearmut in digitalen Editionen und Forschungsdatenmanagement</title>
      <description><![CDATA[<p>Willkommen zurück zur neunten Staffel von Barrieren und Teilhabe. Heute sind Katrin und Simone zu Gast. Beide beschäftigen sich seit Jahren mit digitaler Editionspraxis, Forschungsdatenmanagement und Inklusion und engagier(t)en sich in der "Go Unite! AG" Inklusion im Forschungsdatenmanagement. Gemeinsam schauen wir uns an, welche Barrieren es in digitalen Forschungsumgebungen gibt, wie sie entstehen und warum Barrierearmut nicht nur Einzelne betrifft, sondern eine grundlegende Aufgabe der Wissenschaft sein sollte.</p>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 08:20:00 +0200</pubDate>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit den DHd2026-Reisestipendiat*innen Luise Prager und Chris Ortega Singer</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer Abschlussfolge zur DHd2026 sprechen wir mit den beiden Reisestipendiatinnen Luise Prager und Cristian Ortega Singer über ihre Eindrücke von der Konferenz in Wien. Mit etwas zeitlichem Abstand blicken wir mit ihnen auf ihre erste große DHd in Präsenz zurück und sprechen darüber, wie es ist, als Promovierende auf so einer Konferenz unterwegs zu sein. Schnell wird dabei deutlich, dass die beiden nicht nur einzelne Vorträge oder Panels mitgenommen haben, sondern vor allem auch viele Gespräche, Begegnungen und das Gefühl, in der Community angekommen zu sein.</p>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:06:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>DHd2026: Impressionen zusammengestellt von RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge nehmen wir euch direkt mit nach Wien zur 12. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch diesmal wieder Mikrofon und Aufnahmegerät eingepackt, um für euch Eindrücke von der Konferenz einzufangen: Stimmen aus Workshops und Panels, kurze Gespräche mit Teilnehmenden, Ausschnitte aus den Keynotes von <a href="https://liu.se/en/employee/mirme81" rel="noopener noreferrer nofollow">Miriah Meyer</a> und <a href="https://www.aau.at/team/kinder-kurlanda-katharina/" rel="noopener noreferrer nofollow">Katharina Kinder-Kurlanda</a> und ein paar akustische Momentaufnahmen aus einer intensiven Konferenzwoche. Die DHd 2026 stand unter dem Motto „Nicht nur Text, nicht nur Daten“. Damit rückte die Konferenz einmal mehr die Vielfalt der Digital Humanities in den Mittelpunkt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:01:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Axel Pichler über die Wiener Digital Humanities</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 setzen wir unsere Reihe zur DHd2026 in Wien fort und sprechen mit <a href="https://www.germ.univie.ac.at/axel-pichler/" rel="noopener noreferrer nofollow">Axel Pichler</a> von der Universität Wien.</p>
<p>Axel gibt uns&nbsp;Einblicke in mehrere aktuelle Projekte, die sich mit generativer KI und literaturwissenschaftlicher Methodik beschäftigen. Gemeinsam mit Kolleg*innen untersucht er, inwiefern sich das Outputverhalten großer Sprachmodelle mit literaturwissenschaftlichen Interpretationsstandards vergleichen lässt. Daneben arbeitet er an einem Workflow zur Evaluation generierter Gedichtinterpretationen sowie an einer Studie zur literaturgeschichtlichen Textpraxis im Kontext von LLMs. Im Gespräch wird schnell deutlich: Eine pauschale Bilanz zur Eignung von KI in der Literaturwissenschaft gibt es nicht. Ob Large Language Models sinnvoll einsetzbar sind, hängt stark von Datensatz, Fragestellung und methodischem Design ab. Wir sind der Meinung, dass die Modelle momentan als Coding-Assistenten besonders hilfreich sind. Gleichzeitig betont Axel die Verpflichtung zur sorgfältigen Validierung: Auch KI-generierte Ergebnisse müssen kritisch geprüft und methodisch reflektiert werden.</p>
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      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 07:15:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 setzen wir unsere Reihe zur DHd2026 in Wien fort und sprechen mit <a href="https://www.germ.univie.ac.at/axel-pichler/" rel="noopener noreferrer nofollow">Axel Pichler</a> von der Universität Wien.</p>
<p>Axel gibt uns&nbsp;Einblicke in mehrere aktuelle Projekte, die sich mit generativer KI und literaturwissenschaftlicher Methodik beschäftigen. Gemeinsam mit Kolleg*innen untersucht er, inwiefern sich das Outputverhalten großer Sprachmodelle mit literaturwissenschaftlichen Interpretationsstandards vergleichen lässt. Daneben arbeitet er an einem Workflow zur Evaluation generierter Gedichtinterpretationen sowie an einer Studie zur literaturgeschichtlichen Textpraxis im Kontext von LLMs. Im Gespräch wird schnell deutlich: Eine pauschale Bilanz zur Eignung von KI in der Literaturwissenschaft gibt es nicht. Ob Large Language Models sinnvoll einsetzbar sind, hängt stark von Datensatz, Fragestellung und methodischem Design ab. Wir sind der Meinung, dass die Modelle momentan als Coding-Assistenten besonders hilfreich sind. Gleichzeitig betont Axel die Verpflichtung zur sorgfältigen Validierung: Auch KI-generierte Ergebnisse müssen kritisch geprüft und methodisch reflektiert werden.</p>
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Axel gibt uns Einblicke in mehrere aktuelle Projekte, die sich mit generativer KI und literaturwissenschaftlicher Methodik beschäftigen. Gemeinsam mit Kolleg*innen untersucht er, inwiefern sich das Outputverhalten großer Sprachmodelle mit literaturwissenschaftlichen Interpretationsstandards vergleichen lässt. Daneben arbeitet er an einem Workflow zur Evaluation generierter Gedichtinterpretationen sowie an einer Studie zur literaturgeschichtlichen Textpraxis im Kontext von LLMs. Im Gespräch wird schnell deutlich: Eine pauschale Bilanz zur Eignung von KI in der Literaturwissenschaft gibt es nicht. Ob Large Language Models sinnvoll einsetzbar sind, hängt stark von Datensatz, Fragestellung und methodischem Design ab. Wir sind der Meinung, dass die Modelle momentan als Coding-Assistenten besonders hilfreich sind. Gleichzeitig betont Axel die Verpflichtung zur sorgfältigen Validierung: Auch KI-generierte Ergebnisse müssen kritisch geprüft und methodisch reflektiert werden.

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Beatrice Nava über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>English Version below</strong></p>
<p>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 setzen wir unsere Interviewreihe zur DHd2026 in Wien fort und sprechen mit <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=1014351" rel="noopener noreferrer nofollow">Beatrice Nava</a>, die im Bereich Digital Philology an der Universität Wien forscht und lehrt.</p>
<p>Im Gespräch gibt Beatrice uns Einblicke in ihre Arbeit an digitalen wissenschaftlichen Editionen. Ein aktuelles Projekt widmet sich einer genetischen digitalen Edition von Giacomo Leopardis Idilli und der Frage, wie sich Schreib- und Überarbeitungsprozesse eines Autors über unterschiedliche Manuskripte und Drucke hinweg digital modellieren lassen. Dabei geht es nicht nur um TEI/XML-Kodierung, sondern auch um Visualisierungen, die literarische Produktionsprozesse nachvollziehbar machen. Ergänzt wird diese Arbeit durch die Beteiligung an der internationalen Arbeitsgruppe <a href="https://wg-vidit.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">VIDIT</a>, die sich mit der Visualisierung textueller Varianz beschäftigt und an gemeinsamen Begrifflichkeiten und Best Practices für interoperable Werkzeuge arbeitet.</p>
<p><strong>English:</strong></p>
<p>In this short episode of RaDiHum20, we continue our interview series ahead of DHd2026 in Vienna, talking to Beatrice Nava. Beatrice is a lecturer and researcher in Digital Philology at the University of Vienna.</p>
<p>During the interview, Beatrice shares insights into her work on digital scholarly editions. One of her current projects is a genetic digital edition of Giacomo Leopardi’s Idilli, which explores how an author's writing and revision processes can be modelled digitally across different manuscripts and printed editions. This involves TEI/XML encoding and visualizations that make literary production processes tangible. Beatrice's work is also enriched by her participation in the international <a href="https://wg-vidit.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">VIDIT</a> working group, dedicated to visualising textual variation and developing shared terminology and best practices for interoperable tools.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:29:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>English Version below</strong></p>
<p>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 setzen wir unsere Interviewreihe zur DHd2026 in Wien fort und sprechen mit <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=1014351" rel="noopener noreferrer nofollow">Beatrice Nava</a>, die im Bereich Digital Philology an der Universität Wien forscht und lehrt.</p>
<p>Im Gespräch gibt Beatrice uns Einblicke in ihre Arbeit an digitalen wissenschaftlichen Editionen. Ein aktuelles Projekt widmet sich einer genetischen digitalen Edition von Giacomo Leopardis Idilli und der Frage, wie sich Schreib- und Überarbeitungsprozesse eines Autors über unterschiedliche Manuskripte und Drucke hinweg digital modellieren lassen. Dabei geht es nicht nur um TEI/XML-Kodierung, sondern auch um Visualisierungen, die literarische Produktionsprozesse nachvollziehbar machen. Ergänzt wird diese Arbeit durch die Beteiligung an der internationalen Arbeitsgruppe <a href="https://wg-vidit.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">VIDIT</a>, die sich mit der Visualisierung textueller Varianz beschäftigt und an gemeinsamen Begrifflichkeiten und Best Practices für interoperable Werkzeuge arbeitet.</p>
<p><strong>English:</strong></p>
<p>In this short episode of RaDiHum20, we continue our interview series ahead of DHd2026 in Vienna, talking to Beatrice Nava. Beatrice is a lecturer and researcher in Digital Philology at the University of Vienna.</p>
<p>During the interview, Beatrice shares insights into her work on digital scholarly editions. One of her current projects is a genetic digital edition of Giacomo Leopardi’s Idilli, which explores how an author's writing and revision processes can be modelled digitally across different manuscripts and printed editions. This involves TEI/XML encoding and visualizations that make literary production processes tangible. Beatrice's work is also enriched by her participation in the international <a href="https://wg-vidit.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">VIDIT</a> working group, dedicated to visualising textual variation and developing shared terminology and best practices for interoperable tools.</p>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit Beatrice Nava über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</itunes:title>
      <itunes:summary>English Version below

In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 setzen wir unsere Interviewreihe zur DHd2026 in Wien fort und sprechen mit Beatrice Nava, die im Bereich Digital Philology an der Universität Wien forscht und lehrt.

Im Gespräch gibt Beatrice uns Einblicke in ihre Arbeit an digitalen wissenschaftlichen Editionen. Ein aktuelles Projekt widmet sich einer genetischen digitalen Edition von Giacomo Leopardis Idilli und der Frage, wie sich Schreib- und Überarbeitungsprozesse eines Autors über unterschiedliche Manuskripte und Drucke hinweg digital modellieren lassen. Dabei geht es nicht nur um TEI/XML-Kodierung, sondern auch um Visualisierungen, die literarische Produktionsprozesse nachvollziehbar machen. Ergänzt wird diese Arbeit durch die Beteiligung an der internationalen Arbeitsgruppe VIDIT, die sich mit der Visualisierung textueller Varianz beschäftigt und an gemeinsamen Begrifflichkeiten und Best Practices für interoperable Werkzeuge arbeitet.

English:

In this short episode of RaDiHum20, we continue our interview series ahead of DHd2026 in Vienna, talking to Beatrice Nava. Beatrice is a lecturer and researcher in Digital Philology at the University of Vienna.

During the interview, Beatrice shares insights into her work on digital scholarly editions. One of her current projects is a genetic digital edition of Giacomo Leopardi’s Idilli, which explores how an author's writing and revision processes can be modelled digitally across different manuscripts and printed editions. This involves TEI/XML encoding and visualizations that make literary production processes tangible. Beatrice's work is also enriched by her participation in the international VIDIT working group, dedicated to visualising textual variation and developing shared terminology and best practices for interoperable tools.

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    </item>
    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Tara Andrews über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>English Version below</strong></p>
<p>In dieser Kurzfolge setzen wir unsere Reise durch die Wiener Digital Humanities im Vorfeld der DHd2026 fort. Zu Gast ist diesmal erneut <a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tara-l-andrews/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tara Andrews</a>, die ein Teil des zentralen Organisationsteams der kommenden Konferenz ist.</p>
<p>Zu Beginn der Folge erzählt Tara von ihrem ungewöhnlichen akademischen Werdegang, der sie in die Digital Humanities gebracht hat. In Wien arbeitet sie schwerpunktmäßig an digitaler Text- und Editionsphilologie, an computergestützter Stemmatologie sowie an nachhaltigen Forschungsinfrastrukturen. Mit <a href="https://stemmaweb.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">STEMMAweb</a> hat sie bereits früh ein Werkzeug zur Analyse komplexer Überlieferungszusammenhänge entwickelt, das bis heute aus „reiner Hartnäckigkeit“ weiterlebt. Ihr zentrales aktuelles Projekt ist das <a href="https://ucrisportal.univie.ac.at/de/projects/re-evaluating-the-eleventh-century-through-linked-events-and-enti/" rel="noopener noreferrer nofollow">RELEVEN</a>, das sich mit Unsicherheit in historischen Daten beschäftigt. Tara und ihr Team fragen darin, wie Zeit-, Raum- und Personendaten für vormoderne Kontexte modelliert werden können, ohne eine trügerische Eindeutigkeit vorzugeben. Gerade für mittelalterliche Geschichte, so Tara, ist es entscheidend, digitale Datenstrukturen zu entwickeln, die historiographische Zweifel und Mehrdeutigkeiten sichtbar machen. Daneben gibt sie Einblicke in die große thematische Bandbreite ihrer Wiener Arbeitsgruppe, die von mittelalterlicher Materialkultur über Prosopographie bis hin zu Fragen kultureller Identitätsbildung reicht.</p>
<p><strong>English:</strong></p>
<p>In this short episode, we continue our journey through Vienna’s Digital Humanities landscape in the run-up to DHd2026. Our guest is <a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tara-l-andrews/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tara Andrews</a>, once again, who is part of the core organising team for the upcoming conference.</p>
<p>At the beginning of the episode, Tara reflects on her unconventional academic journey and how it led her to the field of Digital Humanities. In Vienna, she works in the areas of digital textual scholarship and scholarly editing, computational stemmatology, and sustainable research infrastructures. She developed <a href="https://stemmaweb.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">STEMMAweb</a> early on as a tool for analysing complex textual transmission histories, and it is still in use today, largely thanks to her tenacity. Her current main project is <a href="https://ucrisportal.univie.ac.at/de/projects/re-evaluating-the-eleventh-century-through-linked-events-and-enti/" rel="noopener noreferrer nofollow">RELEVEN</a>, which addresses uncertainty in historical data. In this project, Tara and her team are exploring how temporal, spatial, and personal data in premodern contexts can be modelled without creating a false sense of certainty. Tara argues that, especially for medieval history, it is crucial to design digital data structures that make historiographical doubt and ambiguity visible. She also provides insight into the wide thematic range of her Vienna-based research group, which spans medieval material culture, prosopography, and questions of cultural identity formation.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:48:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>English Version below</strong></p>
<p>In dieser Kurzfolge setzen wir unsere Reise durch die Wiener Digital Humanities im Vorfeld der DHd2026 fort. Zu Gast ist diesmal erneut <a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tara-l-andrews/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tara Andrews</a>, die ein Teil des zentralen Organisationsteams der kommenden Konferenz ist.</p>
<p>Zu Beginn der Folge erzählt Tara von ihrem ungewöhnlichen akademischen Werdegang, der sie in die Digital Humanities gebracht hat. In Wien arbeitet sie schwerpunktmäßig an digitaler Text- und Editionsphilologie, an computergestützter Stemmatologie sowie an nachhaltigen Forschungsinfrastrukturen. Mit <a href="https://stemmaweb.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">STEMMAweb</a> hat sie bereits früh ein Werkzeug zur Analyse komplexer Überlieferungszusammenhänge entwickelt, das bis heute aus „reiner Hartnäckigkeit“ weiterlebt. Ihr zentrales aktuelles Projekt ist das <a href="https://ucrisportal.univie.ac.at/de/projects/re-evaluating-the-eleventh-century-through-linked-events-and-enti/" rel="noopener noreferrer nofollow">RELEVEN</a>, das sich mit Unsicherheit in historischen Daten beschäftigt. Tara und ihr Team fragen darin, wie Zeit-, Raum- und Personendaten für vormoderne Kontexte modelliert werden können, ohne eine trügerische Eindeutigkeit vorzugeben. Gerade für mittelalterliche Geschichte, so Tara, ist es entscheidend, digitale Datenstrukturen zu entwickeln, die historiographische Zweifel und Mehrdeutigkeiten sichtbar machen. Daneben gibt sie Einblicke in die große thematische Bandbreite ihrer Wiener Arbeitsgruppe, die von mittelalterlicher Materialkultur über Prosopographie bis hin zu Fragen kultureller Identitätsbildung reicht.</p>
<p><strong>English:</strong></p>
<p>In this short episode, we continue our journey through Vienna’s Digital Humanities landscape in the run-up to DHd2026. Our guest is <a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tara-l-andrews/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tara Andrews</a>, once again, who is part of the core organising team for the upcoming conference.</p>
<p>At the beginning of the episode, Tara reflects on her unconventional academic journey and how it led her to the field of Digital Humanities. In Vienna, she works in the areas of digital textual scholarship and scholarly editing, computational stemmatology, and sustainable research infrastructures. She developed <a href="https://stemmaweb.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">STEMMAweb</a> early on as a tool for analysing complex textual transmission histories, and it is still in use today, largely thanks to her tenacity. Her current main project is <a href="https://ucrisportal.univie.ac.at/de/projects/re-evaluating-the-eleventh-century-through-linked-events-and-enti/" rel="noopener noreferrer nofollow">RELEVEN</a>, which addresses uncertainty in historical data. In this project, Tara and her team are exploring how temporal, spatial, and personal data in premodern contexts can be modelled without creating a false sense of certainty. Tara argues that, especially for medieval history, it is crucial to design digital data structures that make historiographical doubt and ambiguity visible. She also provides insight into the wide thematic range of her Vienna-based research group, which spans medieval material culture, prosopography, and questions of cultural identity formation.</p>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann</itunes:author>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit Tara Andrews über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</itunes:title>
      <itunes:summary>English Version below

In dieser Kurzfolge setzen wir unsere Reise durch die Wiener Digital Humanities im Vorfeld der DHd2026 fort. Zu Gast ist diesmal erneut Tara Andrews, die ein Teil des zentralen Organisationsteams der kommenden Konferenz ist.

Zu Beginn der Folge erzählt Tara von ihrem ungewöhnlichen akademischen Werdegang, der sie in die Digital Humanities gebracht hat. In Wien arbeitet sie schwerpunktmäßig an digitaler Text- und Editionsphilologie, an computergestützter Stemmatologie sowie an nachhaltigen Forschungsinfrastrukturen. Mit STEMMAweb hat sie bereits früh ein Werkzeug zur Analyse komplexer Überlieferungszusammenhänge entwickelt, das bis heute aus „reiner Hartnäckigkeit“ weiterlebt. Ihr zentrales aktuelles Projekt ist das RELEVEN, das sich mit Unsicherheit in historischen Daten beschäftigt. Tara und ihr Team fragen darin, wie Zeit-, Raum- und Personendaten für vormoderne Kontexte modelliert werden können, ohne eine trügerische Eindeutigkeit vorzugeben. Gerade für mittelalterliche Geschichte, so Tara, ist es entscheidend, digitale Datenstrukturen zu entwickeln, die historiographische Zweifel und Mehrdeutigkeiten sichtbar machen. Daneben gibt sie Einblicke in die große thematische Bandbreite ihrer Wiener Arbeitsgruppe, die von mittelalterlicher Materialkultur über Prosopographie bis hin zu Fragen kultureller Identitätsbildung reicht.

English:

In this short episode, we continue our journey through Vienna’s Digital Humanities landscape in the run-up to DHd2026. Our guest is Tara Andrews, once again, who is part of the core organising team for the upcoming conference.

At the beginning of the episode, Tara reflects on her unconventional academic journey and how it led her to the field of Digital Humanities. In Vienna, she works in the areas of digital textual scholarship and scholarly editing, computational stemmatology, and sustainable research infrastructures. She developed STEMMAweb early on as a tool for analysing complex textual transmission histories, and it is still in use today, largely thanks to her tenacity. Her current main project is RELEVEN, which addresses uncertainty in historical data. In this project, Tara and her team are exploring how temporal, spatial, and personal data in premodern contexts can be modelled without creating a false sense of certainty. Tara argues that, especially for medieval history, it is crucial to design digital data structures that make historiographical doubt and ambiguity visible. She also provides insight into the wide thematic range of her Vienna-based research group, which spans medieval material culture, prosopography, and questions of cultural identity formation.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Gabriel Viehhauser über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge von&nbsp;RaDiHum20&nbsp;geht es weiter mit den Vorbereitungen für die&nbsp;DHd2026. Dafür ist <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=1011291" rel="noopener noreferrer nofollow">Gabriel Viehhauser</a> erneut bei uns im&nbsp;Podcaststudio&nbsp;zu Gast.&nbsp;</p>
<p>Im Interview erzählt Gabriel, woran in Wien gerade geforscht wird. Ein wichtiges Projekt heißt&nbsp;„Scalable&nbsp;Reading“ und beschäftigt sich mit Gesamtausgaben aus dem 18. Jahrhundert. Ziel ist es, diesen besonderen&nbsp;Buchtyp&nbsp;genauer zu untersuchen: Wie entwickeln sich Gesamtausgaben, welche Bedeutung haben sie für Autorinnen und Autoren sowie für Verlage, und kann man&nbsp;literaturwissenschaftliche Annahmen direkt am Material überprüfen? Besonders herausfordernd sind dabei digitale Aspekte wie komplexe Layouts mit mehreren Ebenen von Fußnoten und Apparaten sowie Methoden, um Unterschiede zwischen verschiedenen Ausgaben sichtbar zu machen.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:03:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge von&nbsp;RaDiHum20&nbsp;geht es weiter mit den Vorbereitungen für die&nbsp;DHd2026. Dafür ist <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=1011291" rel="noopener noreferrer nofollow">Gabriel Viehhauser</a> erneut bei uns im&nbsp;Podcaststudio&nbsp;zu Gast.&nbsp;</p>
<p>Im Interview erzählt Gabriel, woran in Wien gerade geforscht wird. Ein wichtiges Projekt heißt&nbsp;„Scalable&nbsp;Reading“ und beschäftigt sich mit Gesamtausgaben aus dem 18. Jahrhundert. Ziel ist es, diesen besonderen&nbsp;Buchtyp&nbsp;genauer zu untersuchen: Wie entwickeln sich Gesamtausgaben, welche Bedeutung haben sie für Autorinnen und Autoren sowie für Verlage, und kann man&nbsp;literaturwissenschaftliche Annahmen direkt am Material überprüfen? Besonders herausfordernd sind dabei digitale Aspekte wie komplexe Layouts mit mehreren Ebenen von Fußnoten und Apparaten sowie Methoden, um Unterschiede zwischen verschiedenen Ausgaben sichtbar zu machen.&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 geht es weiter mit den Vorbereitungen für die DHd2026. Dafür ist Gabriel Viehhauser erneut bei uns im Podcaststudio zu Gast. 

Im Interview erzählt Gabriel, woran in Wien gerade geforscht wird. Ein wichtiges Projekt heißt „Scalable Reading“ und beschäftigt sich mit Gesamtausgaben aus dem 18. Jahrhundert. Ziel ist es, diesen besonderen Buchtyp genauer zu untersuchen: Wie entwickeln sich Gesamtausgaben, welche Bedeutung haben sie für Autorinnen und Autoren sowie für Verlage, und kann man literaturwissenschaftliche Annahmen direkt am Material überprüfen? Besonders herausfordernd sind dabei digitale Aspekte wie komplexe Layouts mit mehreren Ebenen von Fußnoten und Apparaten sowie Methoden, um Unterschiede zwischen verschiedenen Ausgaben sichtbar zu machen. 

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Maria Vargha über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 führen wir unsere Reihe zur DHd2026 in Wien fort und sprechen mit <a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/maria-vargha/" rel="noopener noreferrer nofollow">Maria Vargha</a>, die an der Universität Wien an der Schnittstelle von Digital Humanities, Mediävistik und Spatial Humanities forscht und lehrt.</p>
<p>Im Interview erzählt Maria von ihrer aktuellen Forschung, die sich besonders auf die Spatial Humanities konzentriert. Ein wichtiges Projekt ist das ERC-Projekt RELIG, das sie gemeinsam mit Kolleg*innen an der Universität Wien und am Naturhistorischen Museum Wien durchführt. Dabei geht es darum, wie die Christianisierung und Staatsbildung im frühmittelalterlichen Mitteleuropa (vor allem in Böhmen, im mittelalterlichen Ungarn und im heutigen Österreich) das Leben der "normalen" Alltags-Bevölkerung beeinflusst haben. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Studien, die sich auf Eliten konzentrieren, richtet dieses Projekt den Fokus bewusst auf lokale Gemeinschaften, Begräbnislandschaften, kirchliche Netzwerke und materielle Überlieferungen.<br>
<br>
In this short episode of RaDiHum20, we continue our series on DHd2026 in Vienna by talking to Maria Vargha. Maria is a researcher and teaches at the intersection of Digital Humanities, Medieval Studies, and Spatial Humanities at the University of Vienna.</p>
<p>In the interview, Maria discusses her current research, which focuses particularly on Spatial Humanities. One of the key projects is the ERC project RELIG, which she is conducting with colleagues from the University of Vienna and the Natural History Museum Vienna. This project examines the impact of Christianisation and state formation in early medieval Central Europe (particularly Bohemia, medieval Hungary, and present-day Austria) on the lives of ordinary people. Unlike many historical studies that focus on elites, this project deliberately shifts attention to local communities, burial landscapes, ecclesiastical networks, and material remains.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:27:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-maria-vargha-ueber-die-wiener-digital-humanities/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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<p>Im Interview erzählt Maria von ihrer aktuellen Forschung, die sich besonders auf die Spatial Humanities konzentriert. Ein wichtiges Projekt ist das ERC-Projekt RELIG, das sie gemeinsam mit Kolleg*innen an der Universität Wien und am Naturhistorischen Museum Wien durchführt. Dabei geht es darum, wie die Christianisierung und Staatsbildung im frühmittelalterlichen Mitteleuropa (vor allem in Böhmen, im mittelalterlichen Ungarn und im heutigen Österreich) das Leben der "normalen" Alltags-Bevölkerung beeinflusst haben. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Studien, die sich auf Eliten konzentrieren, richtet dieses Projekt den Fokus bewusst auf lokale Gemeinschaften, Begräbnislandschaften, kirchliche Netzwerke und materielle Überlieferungen.<br>
<br>
In this short episode of RaDiHum20, we continue our series on DHd2026 in Vienna by talking to Maria Vargha. Maria is a researcher and teaches at the intersection of Digital Humanities, Medieval Studies, and Spatial Humanities at the University of Vienna.</p>
<p>In the interview, Maria discusses her current research, which focuses particularly on Spatial Humanities. One of the key projects is the ERC project RELIG, which she is conducting with colleagues from the University of Vienna and the Natural History Museum Vienna. This project examines the impact of Christianisation and state formation in early medieval Central Europe (particularly Bohemia, medieval Hungary, and present-day Austria) on the lives of ordinary people. Unlike many historical studies that focus on elites, this project deliberately shifts attention to local communities, burial landscapes, ecclesiastical networks, and material remains.</p>
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Im Interview erzählt Maria von ihrer aktuellen Forschung, die sich besonders auf die Spatial Humanities konzentriert. Ein wichtiges Projekt ist das ERC-Projekt RELIG, das sie gemeinsam mit Kolleg*innen an der Universität Wien und am Naturhistorischen Museum Wien durchführt. Dabei geht es darum, wie die Christianisierung und Staatsbildung im frühmittelalterlichen Mitteleuropa (vor allem in Böhmen, im mittelalterlichen Ungarn und im heutigen Österreich) das Leben der "normalen" Alltags-Bevölkerung beeinflusst haben. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Studien, die sich auf Eliten konzentrieren, richtet dieses Projekt den Fokus bewusst auf lokale Gemeinschaften, Begräbnislandschaften, kirchliche Netzwerke und materielle Überlieferungen.



In this short episode of RaDiHum20, we continue our series on DHd2026 in Vienna by talking to Maria Vargha. Maria is a researcher and teaches at the intersection of Digital Humanities, Medieval Studies, and Spatial Humanities at the University of Vienna.

In the interview, Maria discusses her current research, which focuses particularly on Spatial Humanities. One of the key projects is the ERC project RELIG, which she is conducting with colleagues from the University of Vienna and the Natural History Museum Vienna. This project examines the impact of Christianisation and state formation in early medieval Central Europe (particularly Bohemia, medieval Hungary, and present-day Austria) on the lives of ordinary people. Unlike many historical studies that focus on elites, this project deliberately shifts attention to local communities, burial landscapes, ecclesiastical networks, and material remains.

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Andreas Baumann über die Wiener Digital Humanities (DHd2026)</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge von RaDiHum20 bereiten wir euch auf die DHd2026 in Wien vor und stellen eine weitere Stimme aus der Wiener Digital-Humanities-Landschaft vor. Wir sprechen diesmal mit <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=45299" rel="noopener noreferrer nofollow">Andreas Baumann</a>, der an der Universität Wien im Bereich der digitalen Linguistik tätig ist.</p>
<p>Im Gespräch geht es vor allem um ein zentrales Thema: Sprachvielfalt. Andreas erklärt, wie sich Sprache über verschiedene Zeiträume verändert, von Jahrhunderten bis zu wenigen Jahrzehnten, und warum Variation, Vielfalt und Komplexität dabei wichtig sind. Er untersucht diese Vielfalt sowohl innerhalb der Sprache, zum Beispiel bei Bedeutungsvarianten oder Synonymen, als auch außerhalb, etwa in verschiedenen Regionen, Sprachräumen und weltweiten Entwicklungen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:11:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-andreas-baumann-ueber-die-wiener-digital-humanities/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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<p>Im Gespräch geht es vor allem um ein zentrales Thema: Sprachvielfalt. Andreas erklärt, wie sich Sprache über verschiedene Zeiträume verändert, von Jahrhunderten bis zu wenigen Jahrzehnten, und warum Variation, Vielfalt und Komplexität dabei wichtig sind. Er untersucht diese Vielfalt sowohl innerhalb der Sprache, zum Beispiel bei Bedeutungsvarianten oder Synonymen, als auch außerhalb, etwa in verschiedenen Regionen, Sprachräumen und weltweiten Entwicklungen.</p>
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Im Gespräch geht es vor allem um ein zentrales Thema: Sprachvielfalt. Andreas erklärt, wie sich Sprache über verschiedene Zeiträume verändert, von Jahrhunderten bis zu wenigen Jahrzehnten, und warum Variation, Vielfalt und Komplexität dabei wichtig sind. Er untersucht diese Vielfalt sowohl innerhalb der Sprache, zum Beispiel bei Bedeutungsvarianten oder Synonymen, als auch außerhalb, etwa in verschiedenen Regionen, Sprachräumen und weltweiten Entwicklungen.

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Tara Andrews und Gabriel Viehhauser vom Orgateam der DHd2026</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Jahr startet auch eine neue Staffel von&nbsp;<em>RaDiHum20</em>, und damit der Auftakt zu einer besonderen Podcast-Reihe. In der ersten Folge der zehnten Staffel richten wir den Blick nach Wien, wo vom 23. bis 27. Februar 2026 die DHd-Konferenz unter dem Motto „Nicht nur Text, nicht nur Daten“ stattfinden wird. Wie schon in den vergangenen Jahren begleiten wir die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum mit Gesprächen, Einblicken und Diskussionen.&nbsp;</p>
<p>In der ersten Folge begrüßen wir zwei Gäste, die aktuell vermutlich sehr viele Tabs, To-do-Listen und Tabellen offen haben:&nbsp;<a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tara-l-andrews/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tara Andrews</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=1011291" rel="noopener noreferrer nofollow">Gabriel&nbsp;Viehauser</a>&nbsp;aus dem Organisationsteam der DHd 2026. Mit ihnen sprechen wir über Vorfreude, Herausforderungen und darüber, warum es eigentlich höchste Zeit war, dass die DHd einmal in Wien stattfindet.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:23:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Waltraud von Pippich, Mareike Schumacher und Melanie Seltmann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Jahr startet auch eine neue Staffel von&nbsp;<em>RaDiHum20</em>, und damit der Auftakt zu einer besonderen Podcast-Reihe. In der ersten Folge der zehnten Staffel richten wir den Blick nach Wien, wo vom 23. bis 27. Februar 2026 die DHd-Konferenz unter dem Motto „Nicht nur Text, nicht nur Daten“ stattfinden wird. Wie schon in den vergangenen Jahren begleiten wir die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum mit Gesprächen, Einblicken und Diskussionen.&nbsp;</p>
<p>In der ersten Folge begrüßen wir zwei Gäste, die aktuell vermutlich sehr viele Tabs, To-do-Listen und Tabellen offen haben:&nbsp;<a href="https://ifg.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tara-l-andrews/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tara Andrews</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=1011291" rel="noopener noreferrer nofollow">Gabriel&nbsp;Viehauser</a>&nbsp;aus dem Organisationsteam der DHd 2026. Mit ihnen sprechen wir über Vorfreude, Herausforderungen und darüber, warum es eigentlich höchste Zeit war, dass die DHd einmal in Wien stattfindet.&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Mit einem neuen Jahr startet auch eine neue Staffel von RaDiHum20, und damit der Auftakt zu einer besonderen Podcast-Reihe. In der ersten Folge der zehnten Staffel richten wir den Blick nach Wien, wo vom 23. bis 27. Februar 2026 die DHd-Konferenz unter dem Motto „Nicht nur Text, nicht nur Daten“ stattfinden wird. Wie schon in den vergangenen Jahren begleiten wir die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum mit Gesprächen, Einblicken und Diskussionen. 

In der ersten Folge begrüßen wir zwei Gäste, die aktuell vermutlich sehr viele Tabs, To-do-Listen und Tabellen offen haben: Tara Andrews und Gabriel Viehauser aus dem Organisationsteam der DHd 2026. Mit ihnen sprechen wir über Vorfreude, Herausforderungen und darüber, warum es eigentlich höchste Zeit war, dass die DHd einmal in Wien stattfindet.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Ursula Frohne und Reinold Schmücker von der Kolleg-Forschungsgruppe &amp;#039;Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel&amp;#039;</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge unserer neunten Staffel zu Barrieren und Teilhabe sprechen wir über Zugang, und darüber, was eigentlich gemeint ist, wenn wir von Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Raum sprechen. Zu Gast sind <a href="https://www.uni-muenster.de/Kunstgeschichte/Lehrende/prof.dr.u.frohne/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ursula Frohne</a> und <a href="https://www.uni-muenster.de/PhilSem/mitglieder/schmuecker/schmuecker.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Reinold Schmücker</a>, beide Teil der Kolleg-Forschungsgruppe <em><a href="https://www.uni-muenster.de/KFG-Zugang/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel</a></em> an der Universität Münster. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, wie Digitalisierung neue Zugänge eröffnet und gleichzeitig unabsichtlich neue Barrieren erzeugt, die auf den ersten Blick oft unsichtbar bleiben.</p>
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      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 07:34:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge unserer neunten Staffel zu Barrieren und Teilhabe sprechen wir über Zugang, und darüber, was eigentlich gemeint ist, wenn wir von Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Raum sprechen. Zu Gast sind <a href="https://www.uni-muenster.de/Kunstgeschichte/Lehrende/prof.dr.u.frohne/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ursula Frohne</a> und <a href="https://www.uni-muenster.de/PhilSem/mitglieder/schmuecker/schmuecker.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Reinold Schmücker</a>, beide Teil der Kolleg-Forschungsgruppe <em><a href="https://www.uni-muenster.de/KFG-Zugang/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel</a></em> an der Universität Münster. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, wie Digitalisierung neue Zugänge eröffnet und gleichzeitig unabsichtlich neue Barrieren erzeugt, die auf den ersten Blick oft unsichtbar bleiben.</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge unserer neunten Staffel zu Barrieren und Teilhabe sprechen wir über Zugang, und darüber, was eigentlich gemeint ist, wenn wir von Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Raum sprechen. Zu Gast sind Ursula Frohne und Reinold Schmücker, beide Teil der Kolleg-Forschungsgruppe Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel an der Universität Münster. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, wie Digitalisierung neue Zugänge eröffnet und gleichzeitig unabsichtlich neue Barrieren erzeugt, die auf den ersten Blick oft unsichtbar bleiben.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Jana-Katharina Mende, Cosima Wagner und Till Grallert von der AG Multilingual DH</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das in den Digital Humanities oft implizit mitgedacht wird, aber selten klar im Mittelpunkt steht: Mehrsprachigkeit. Wir haben <a href="https://www.germanistik.uni-halle.de/komparatistik/ma-komparatistik/mende/" rel="noopener noreferrer nofollow">Jana-Katharina Mende </a>(Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), <a href="https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/wagnerc/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Cosima Wagner</a> (Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek) und <a href="https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/digital-history/personen/till-grallert" rel="noopener noreferrer nofollow">Till Grallert</a> (Humboldt-Universität zu Berlin) von der AG Multilingual DH zu Gast. Gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren wir, wie Sprache, Infrastruktur und Forschungsrealität zusammenhängen, und warum digitale Methoden manchmal nur so gut funktionieren wie die sprachlichen Voraussetzungen, auf denen sie beruhen.</p>
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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:51:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das in den Digital Humanities oft implizit mitgedacht wird, aber selten klar im Mittelpunkt steht: Mehrsprachigkeit. Wir haben <a href="https://www.germanistik.uni-halle.de/komparatistik/ma-komparatistik/mende/" rel="noopener noreferrer nofollow">Jana-Katharina Mende </a>(Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), <a href="https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/wagnerc/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Cosima Wagner</a> (Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek) und <a href="https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/digital-history/personen/till-grallert" rel="noopener noreferrer nofollow">Till Grallert</a> (Humboldt-Universität zu Berlin) von der AG Multilingual DH zu Gast. Gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren wir, wie Sprache, Infrastruktur und Forschungsrealität zusammenhängen, und warum digitale Methoden manchmal nur so gut funktionieren wie die sprachlichen Voraussetzungen, auf denen sie beruhen.</p>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Frank Fischer, Peer Trilcke und Julia Jennifer Beine von DraCor</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Projekt, das inzwischen zum festen Bestandteil der Digital Humanities gehört: <a href="https://dracor.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">DraCor </a>– das Drama Corpora Project. Wir haben <a href="https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we02/institut/mitarbeiter/Professoren/fischerf/index.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Frank Fischer</a>, <a href="https://www.uni-potsdam.de/de/lit-19-jhd/peertrilcke" rel="noopener noreferrer nofollow">Peer Trilcke</a> und <a href="https://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/personal/beine/" rel="noopener noreferrer nofollow">Julia Jennifer Beine</a> zu Gast, die uns erzählen, wie aus einem kleinen gemeinsamen Forschungsinteresse eine internationale Infrastruktur wurde und warum es manchmal reicht, mit Kaffee, Club Mate und Neugier anzufangen.</p>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:09:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Projekt, das inzwischen zum festen Bestandteil der Digital Humanities gehört: <a href="https://dracor.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">DraCor </a>– das Drama Corpora Project. Wir haben <a href="https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we02/institut/mitarbeiter/Professoren/fischerf/index.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Frank Fischer</a>, <a href="https://www.uni-potsdam.de/de/lit-19-jhd/peertrilcke" rel="noopener noreferrer nofollow">Peer Trilcke</a> und <a href="https://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/personal/beine/" rel="noopener noreferrer nofollow">Julia Jennifer Beine</a> zu Gast, die uns erzählen, wie aus einem kleinen gemeinsamen Forschungsinteresse eine internationale Infrastruktur wurde und warum es manchmal reicht, mit Kaffee, Club Mate und Neugier anzufangen.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Ulrike Wuttke, Vivien Wolter und Jonas Müller-Laackmann vom DHd-Verband über Barrieren und Partizipation in den DH</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge unserer neunten Staffel, die sich ganz dem Thema Barrieren und Partizipation in den Digital Humanities (DH) widmet, haben wir drei Gäste vom Vorstand des DHd-Verbands eingeladen: Ulrike Wuttke, Vivien Wolter und Jonas Müller-Laackmann. Der DHd-Verband, der inzwischen auf mehr als zehn Jahre Bestehen zurückblickt, versteht sich als zentrale Plattform für die deutschsprachige DH-Community – offen für alle, die sich beteiligen möchten. „Wer mitmachen will, gehört dazu“, lautet die Devise, und diese Offenheit prägt sowohl die Arbeit des Verbands als auch seine Haltung gegenüber der Weiterentwicklung der Digital Humanities insgesamt.</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 07:08:00 +0200</pubDate>
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<p></p>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Miriam Welz und Phillip Schrögel über Partizipation in den DH und der Wissenschaftskommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dieser Folge starten wir in die neunte Staffel von RaDiHum20, und die steht ganz im Zeichen von Barrieren, Hürden und Partizipation in den Digital Humanities und der Wissenschaftskommunikation. Zum Auftakt begrüßen wir zwei Gäste, die sich mit genau diesen Themen bestens auskennen: <a href="https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-kommunikations-und-medienwissenschaft/professuren/professur-fuer-medien-und-kommunikationswissenschaft/team/miriam-welz" rel="noopener noreferrer nofollow">Miriam Welz</a> (Universität Leipzig) und <a href="https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Institut/Profile/pschr/" rel="noopener noreferrer nofollow">Philipp Schrögel</a> (TU Chemnitz). Gemeinsam sprechen wir über Begrifflichkeiten, Praxiserfahrung und darüber, warum Wissenschaft nicht immer für alle da sein kann und muss und warum das auch in Ordnung ist.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 07:07:00 +0200</pubDate>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit den DHd2025-Stipendiat*innen Marthe Küster, Luise Ripoll-Alberola und Tomash Shtohryn</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer Abschlussfolge der 8. RaDiHum20-Staffel zur DHd-Konferenz 2025 sprechen wir wie immer mit den diesjährigen Gewinner*innen des DHd-Reisestipendiums über ihre Eindrücke von der DHd2025 in Bielefeld. Mit <a href="https://www.bbaw.de/bbaw-digital/telota/team" rel="noopener noreferrer nofollow">Marthe Küster</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/luisa-ripoll-alberola-b861b8209/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Luisa Ripoll-Alberola</a> und <a href="https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/forschungsstelle-dachs/team/shtohryn-tomash/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tomash Shtohryn</a> kommen drei Early‑Career‑Researchers zu Wort, die nicht nur ihre Perspektive auf die Konferenz, sondern auch ihren Einstieg in Digital Humanities, ihre persönlichen Highlights und ihre fachlichen Interessensschwerpunkte mit uns teilen.</p>
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      <pubDate>Tue, 20 May 2025 07:23:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Mareike Schumacher)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Mareike Schumacher</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Abschlussfolge der 8. RaDiHum20-Staffel zur DHd-Konferenz 2025 sprechen wir wie immer mit den diesjährigen Gewinner*innen des DHd-Reisestipendiums über ihre Eindrücke von der DHd2025 in Bielefeld. Mit <a href="https://www.bbaw.de/bbaw-digital/telota/team" rel="noopener noreferrer nofollow">Marthe Küster</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/luisa-ripoll-alberola-b861b8209/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Luisa Ripoll-Alberola</a> und <a href="https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/forschungsstelle-dachs/team/shtohryn-tomash/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tomash Shtohryn</a> kommen drei Early‑Career‑Researchers zu Wort, die nicht nur ihre Perspektive auf die Konferenz, sondern auch ihren Einstieg in Digital Humanities, ihre persönlichen Highlights und ihre fachlichen Interessensschwerpunkte mit uns teilen.</p>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit den DHd2025-Stipendiat*innen Marthe Küster, Luise Ripoll-Alberola und Tomash Shtohryn</itunes:title>
      <itunes:summary>In unserer Abschlussfolge der 8. RaDiHum20-Staffel zur DHd-Konferenz 2025 sprechen wir wie immer mit den diesjährigen Gewinner*innen des DHd-Reisestipendiums über ihre Eindrücke von der DHd2025 in Bielefeld. Mit Marthe Küster, Luisa Ripoll-Alberola und Tomash Shtohryn kommen drei Early‑Career‑Researchers zu Wort, die nicht nur ihre Perspektive auf die Konferenz, sondern auch ihren Einstieg in Digital Humanities, ihre persönlichen Highlights und ihre fachlichen Interessensschwerpunkte mit uns teilen.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Verterter*innen der Humanities@NFDI</title>
      <description><![CDATA[<p>In der vierten Folge unserer achten Staffel widmen wir uns einem Thema, das vielleicht auf den ersten Blick etwas sperrig klingt, bei genauerem Hinsehen aber zentrale Fragen der DH berührt: der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz: NFDI. Gemeinsam mit <a href="https://www.ieg-mainz.de/institut/personen/wood" rel="noopener noreferrer nofollow">John Wood</a> (NFDI4Memory), <a href="https://www.adwmainz.de/personen/mitarbeiterinnen/profil/sarah-pittroff.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Sarah Pittroff</a> (NFDI4Culture), &nbsp;<a href="https://www.nfdi4objects.net/portal/persons/christinkeller/" rel="noopener noreferrer nofollow">Christin Keller</a> (NFDI4Objects) und <a href="https://fit.uni-tuebingen.de/InternPerson/Details?id=2481" rel="noopener noreferrer nofollow">Thorsten Trippel</a> (Text+) &nbsp;sprechen wir über die Rolle der geisteswissenschaftlichen Konsortien in diesem Netzwerk und warum ihre Arbeit weit über das klassische Verständnis von Infrastruktur hinausgeht.</p>
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      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 07:54:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vierten Folge unserer achten Staffel widmen wir uns einem Thema, das vielleicht auf den ersten Blick etwas sperrig klingt, bei genauerem Hinsehen aber zentrale Fragen der DH berührt: der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz: NFDI. Gemeinsam mit <a href="https://www.ieg-mainz.de/institut/personen/wood" rel="noopener noreferrer nofollow">John Wood</a> (NFDI4Memory), <a href="https://www.adwmainz.de/personen/mitarbeiterinnen/profil/sarah-pittroff.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Sarah Pittroff</a> (NFDI4Culture), &nbsp;<a href="https://www.nfdi4objects.net/portal/persons/christinkeller/" rel="noopener noreferrer nofollow">Christin Keller</a> (NFDI4Objects) und <a href="https://fit.uni-tuebingen.de/InternPerson/Details?id=2481" rel="noopener noreferrer nofollow">Thorsten Trippel</a> (Text+) &nbsp;sprechen wir über die Rolle der geisteswissenschaftlichen Konsortien in diesem Netzwerk und warum ihre Arbeit weit über das klassische Verständnis von Infrastruktur hinausgeht.</p>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit Verterter*innen der Humanities@NFDI</itunes:title>
      <itunes:summary>In der vierten Folge unserer achten Staffel widmen wir uns einem Thema, das vielleicht auf den ersten Blick etwas sperrig klingt, bei genauerem Hinsehen aber zentrale Fragen der DH berührt: der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz: NFDI. Gemeinsam mit John Wood (NFDI4Memory), Sarah Pittroff (NFDI4Culture),  Christin Keller (NFDI4Objects) und Thorsten Trippel (Text+)  sprechen wir über die Rolle der geisteswissenschaftlichen Konsortien in diesem Netzwerk und warum ihre Arbeit weit über das klassische Verständnis von Infrastruktur hinausgeht.

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      <title>DHd2025: Impressionen zusammengestellt von RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge nehmen wir euch mit zur 11. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum; die DHd 2025 fand in Bielefeld unter dem Motto „Under Construction“ statt. Ihr bekommt exklusive Interviews mit Teilnehmenden der Konferenz, Ausschnitte aus den Panels und Keynotes, Zusammenfassungen und ein eigens für diese Folge von <a href="https://www.ilw.uni-stuttgart.de/abteilungen/neuere-deutsche-literatur-i-ii/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Toni Bernhardt</a> zur Verfügung gestelltes Seilbahnseil-Musikstück: „das Märchentier“.</p>
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      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 07:10:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Mareike Schumacher)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Mareike Schumacher</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge nehmen wir euch mit zur 11. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum; die DHd 2025 fand in Bielefeld unter dem Motto „Under Construction“ statt. Ihr bekommt exklusive Interviews mit Teilnehmenden der Konferenz, Ausschnitte aus den Panels und Keynotes, Zusammenfassungen und ein eigens für diese Folge von <a href="https://www.ilw.uni-stuttgart.de/abteilungen/neuere-deutsche-literatur-i-ii/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Toni Bernhardt</a> zur Verfügung gestelltes Seilbahnseil-Musikstück: „das Märchentier“.</p>
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      <itunes:title>DHd2025: Impressionen zusammengestellt von RaDiHum20</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge nehmen wir euch mit zur 11. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum; die DHd 2025 fand in Bielefeld unter dem Motto „Under Construction“ statt. Ihr bekommt exklusive Interviews mit Teilnehmenden der Konferenz, Ausschnitte aus den Panels und Keynotes, Zusammenfassungen und ein eigens für diese Folge von Toni Bernhardt zur Verfügung gestelltes Seilbahnseil-Musikstück: „das Märchentier“.

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    <item>
      <title>RaDiHum20 stimmt euch auf die DHd2025 in Bielefeld ein</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge stimmt Jonathan euch auf die DHd2025 in Bielefeld ein. Hört euch an, was wir für euch geplant haben und wie ihr in der nächsten Folge selbst zu Gast sein könnt. Ein Highlight für uns ist der erstmalig stattfindende RaDiHum20-Podcast-Workshop "Coming soon – Podcast under Construction". Fun Fact: An dem Konzept für diesen Workshop arbeiten wir schon seit 2022, aber erst jetzt haben wir den Eindruck, dass die Zeit dafür gekommen ist. Lasst uns also gemeinsam viele neue Podcasts für die DH erschaffen und danach die DHd2025 in Bielefeld rocken!</p>
<p>P.S. Wir haben auch noch eine besondere Aktion geplant, bei der wir zusammen mit euch noch etwas ganz anderes aufbauen – lasst euch überraschen und sprecht uns an.</p>
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      <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 07:23:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Kurzfolge stimmt Jonathan euch auf die DHd2025 in Bielefeld ein. Hört euch an, was wir für euch geplant haben und wie ihr in der nächsten Folge selbst zu Gast sein könnt. Ein Highlight für uns ist der erstmalig stattfindende RaDiHum20-Podcast-Workshop "Coming soon – Podcast under Construction". Fun Fact: An dem Konzept für diesen Workshop arbeiten wir schon seit 2022, aber erst jetzt haben wir den Eindruck, dass die Zeit dafür gekommen ist. Lasst uns also gemeinsam viele neue Podcasts für die DH erschaffen und danach die DHd2025 in Bielefeld rocken!</p>
<p>P.S. Wir haben auch noch eine besondere Aktion geplant, bei der wir zusammen mit euch noch etwas ganz anderes aufbauen – lasst euch überraschen und sprecht uns an.</p>
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P.S. Wir haben auch noch eine besondere Aktion geplant, bei der wir zusammen mit euch noch etwas ganz anderes aufbauen – lasst euch überraschen und sprecht uns an.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Berenike, Silke und Marja vom Orgateam der DHd2025</title>
      <description><![CDATA[<p>Willkommen zur ersten Folge unserer achten Staffel! Diesmal dreht sich alles um die <a href="https://dhd2025.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2025</a>, die vom 3. bis 7. März in Bielefeld unter dem Motto „Under Construction“ stattfindet. Wir haben das Vergnügen in dieser Podcastfolge mit <a href="https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/personen/berenike-herrmann/" rel="noopener noreferrer nofollow">Berenike Hermann</a>, <a href="https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/geschichtswissenschaft/abteilung/arbeitsbereiche/digital-history/team/prof.in-dr.silke-schwandt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Silke Schwandt</a> und <a href="https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp;jsessionid=EB44250A07F7A83CC0F2A5FA7D4E767B?personId=240725463" rel="noopener noreferrer nofollow">Marja Kersten</a> aus dem Organisationsteam zu sprechen. Sie geben uns Einblicke in die Organisation der Tagung, erzählen von Herausforderungen, die zum Motto führten und verraten, was die Teilnehmenden erwartet.</p>
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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 08:09:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur ersten Folge unserer achten Staffel! Diesmal dreht sich alles um die <a href="https://dhd2025.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2025</a>, die vom 3. bis 7. März in Bielefeld unter dem Motto „Under Construction“ stattfindet. Wir haben das Vergnügen in dieser Podcastfolge mit <a href="https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/personen/berenike-herrmann/" rel="noopener noreferrer nofollow">Berenike Hermann</a>, <a href="https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/geschichtswissenschaft/abteilung/arbeitsbereiche/digital-history/team/prof.in-dr.silke-schwandt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Silke Schwandt</a> und <a href="https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp;jsessionid=EB44250A07F7A83CC0F2A5FA7D4E767B?personId=240725463" rel="noopener noreferrer nofollow">Marja Kersten</a> aus dem Organisationsteam zu sprechen. Sie geben uns Einblicke in die Organisation der Tagung, erzählen von Herausforderungen, die zum Motto führten und verraten, was die Teilnehmenden erwartet.</p>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Nils Reiter über Peer Reviewing</title>
      <description><![CDATA[<p>In der letzten Folge der siebten Staffel widmen wir uns dem Thema „Peer-Reviewing“ in den Digital Humanities. Unser Gast ist <a href="https://nilsreiter.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nils Reiter</a>, Professor für Digital Humanities und sprachliche Informationsverarbeitung an der Universität Köln. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Reviewer und Programmkomitee-Vorsitzender der DHd2025 gibt er spannende Einblicke in die Herausforderungen und Entwicklungen dieses zentralen Prozesses der Wissenschaft.</p>
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      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 07:20:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher / Theresa Beckert)</author>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Ulrike, Frederike und Martina vom Review Journal for Digital Editions and Resources (RIDE)</title>
      <description><![CDATA[<p>In der vierten Folge unserer siebten Staffel beschäftigen wir uns mit dem Thema der Rezensionen für digitale Editionen. Dazu sprechen wir mit <a href="https://www.i-d-e.de/uber-uns-about-us/mitglieder/ulrike-henny-krahmer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrike Henny-Krahmer</a>, <a href="https://www.i-d-e.de/uber-uns-about-us/mitglieder/frederike-neuber/" rel="noopener noreferrer nofollow">Friederike Neuber</a> und <a href="https://www.i-d-e.de/uber-uns-about-us/mitglieder/martina-scholger/" rel="noopener noreferrer nofollow">Martina Scholger</a>, den Managing Editors des <em><a href="https://ride.i-d-e.de/#:~:text=RIDE%20is%20an%20open%20access,practices%20and%20advance%20future%20developments." rel="noopener noreferrer nofollow">Review Journal for Digital Editions and Resources</a></em> – kurz <em>RIDE</em>. Gemeinsam klären wir nicht nur, ob man „Riede [ˈʁiːdə]“ oder „Ride [ˈɹaɪd] “ sagt, sondern erfahren auch, warum es dieses besondere Journal braucht und welche Lücke es in der Wissenschaftskommunikation schließt.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 07:49:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-ride/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher / Theresa Beckert)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher / Theresa Beckert</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vierten Folge unserer siebten Staffel beschäftigen wir uns mit dem Thema der Rezensionen für digitale Editionen. Dazu sprechen wir mit <a href="https://www.i-d-e.de/uber-uns-about-us/mitglieder/ulrike-henny-krahmer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrike Henny-Krahmer</a>, <a href="https://www.i-d-e.de/uber-uns-about-us/mitglieder/frederike-neuber/" rel="noopener noreferrer nofollow">Friederike Neuber</a> und <a href="https://www.i-d-e.de/uber-uns-about-us/mitglieder/martina-scholger/" rel="noopener noreferrer nofollow">Martina Scholger</a>, den Managing Editors des <em><a href="https://ride.i-d-e.de/#:~:text=RIDE%20is%20an%20open%20access,practices%20and%20advance%20future%20developments." rel="noopener noreferrer nofollow">Review Journal for Digital Editions and Resources</a></em> – kurz <em>RIDE</em>. Gemeinsam klären wir nicht nur, ob man „Riede [ˈʁiːdə]“ oder „Ride [ˈɹaɪd] “ sagt, sondern erfahren auch, warum es dieses besondere Journal braucht und welche Lücke es in der Wissenschaftskommunikation schließt.</p>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit Ulrike, Frederike und Martina vom Review Journal for Digital Editions and Resources (RIDE)</itunes:title>
      <itunes:summary>In der vierten Folge unserer siebten Staffel beschäftigen wir uns mit dem Thema der Rezensionen für digitale Editionen. Dazu sprechen wir mit Ulrike Henny-Krahmer, Friederike Neuber und Martina Scholger, den Managing Editors des Review Journal for Digital Editions and Resources – kurz RIDE. Gemeinsam klären wir nicht nur, ob man „Riede [ˈʁiːdə]“ oder „Ride [ˈɹaɪd] “ sagt, sondern erfahren auch, warum es dieses besondere Journal braucht und welche Lücke es in der Wissenschaftskommunikation schließt.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Nicola Mößner</title>
      <description><![CDATA[<p>In der dritten Folge unserer siebten Staffel dürfen wir <a href="http://moessner.stellarcom.org/academic-cv/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nicola Mößner</a>, Vertretungsprofessorin für theoretische Philosophie an der Leibniz Universität Hannover, bei uns begrüßen. Wir sprechen über die Veränderungen und Herausforderungen des digitalen Publizierens. Nicola bringt spannende Perspektiven aus der sozialen Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie mit und beleuchtet, wie digitale Publikationsprozesse traditionelle wissenschaftliche Praktiken verändern. Dabei diskutieren wir die zentrale Frage: Ist das Internet tatsächlich „für alle frei zugänglich“, oder sind es Verlage, die durch ihre Gatekeeper-Funktion über Auffindbarkeit und Langfristigkeit von Publikationen entscheiden? Nicola erklärt, warum die Digitalisierung zwar den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur erleichtert, gleichzeitig aber auch bestehende Machtstrukturen festigt.</p>
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      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 08:25:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Folge unserer siebten Staffel dürfen wir <a href="http://moessner.stellarcom.org/academic-cv/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nicola Mößner</a>, Vertretungsprofessorin für theoretische Philosophie an der Leibniz Universität Hannover, bei uns begrüßen. Wir sprechen über die Veränderungen und Herausforderungen des digitalen Publizierens. Nicola bringt spannende Perspektiven aus der sozialen Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie mit und beleuchtet, wie digitale Publikationsprozesse traditionelle wissenschaftliche Praktiken verändern. Dabei diskutieren wir die zentrale Frage: Ist das Internet tatsächlich „für alle frei zugänglich“, oder sind es Verlage, die durch ihre Gatekeeper-Funktion über Auffindbarkeit und Langfristigkeit von Publikationen entscheiden? Nicola erklärt, warum die Digitalisierung zwar den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur erleichtert, gleichzeitig aber auch bestehende Machtstrukturen festigt.</p>
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      <itunes:summary>In der dritten Folge unserer siebten Staffel dürfen wir Nicola Mößner, Vertretungsprofessorin für theoretische Philosophie an der Leibniz Universität Hannover, bei uns begrüßen. Wir sprechen über die Veränderungen und Herausforderungen des digitalen Publizierens. Nicola bringt spannende Perspektiven aus der sozialen Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie mit und beleuchtet, wie digitale Publikationsprozesse traditionelle wissenschaftliche Praktiken verändern. Dabei diskutieren wir die zentrale Frage: Ist das Internet tatsächlich „für alle frei zugänglich“, oder sind es Verlage, die durch ihre Gatekeeper-Funktion über Auffindbarkeit und Langfristigkeit von Publikationen entscheiden? Nicola erklärt, warum die Digitalisierung zwar den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur erleichtert, gleichzeitig aber auch bestehende Machtstrukturen festigt.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Caroline und Martin von der Zeitschrift für Digitale Geisteswissenschaften (ZfdG)</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser neuen Folge von RaDiHum20 greifen wir das Thema Reputation ohne Paywall auf. Wer sich erinnert, weiß, dass Anfang Oktober in Darmstadt eine spannende Tagung stattfand, die sich genau mit diesem Thema beschäftigte. Ausgerichtet von der AG Digitales Publizieren des DHD-Verbandes, wurde dabei nicht nur intensiv über Open Access und wissenschaftliche Reputation diskutiert, sondern auch das 10-jährige Bestehen der AG gefeiert. Ein großes Ereignis für die Digital-Humanities-Community!</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 08:13:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher / Theresa Beckert)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser neuen Folge von RaDiHum20 greifen wir das Thema Reputation ohne Paywall auf. Wer sich erinnert, weiß, dass Anfang Oktober in Darmstadt eine spannende Tagung stattfand, die sich genau mit diesem Thema beschäftigte. Ausgerichtet von der AG Digitales Publizieren des DHD-Verbandes, wurde dabei nicht nur intensiv über Open Access und wissenschaftliche Reputation diskutiert, sondern auch das 10-jährige Bestehen der AG gefeiert. Ein großes Ereignis für die Digital-Humanities-Community!</p>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit Caroline und Martin von der Zeitschrift für Digitale Geisteswissenschaften (ZfdG)</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser neuen Folge von RaDiHum20 greifen wir das Thema Reputation ohne Paywall auf. Wer sich erinnert, weiß, dass Anfang Oktober in Darmstadt eine spannende Tagung stattfand, die sich genau mit diesem Thema beschäftigte. Ausgerichtet von der AG Digitales Publizieren des DHD-Verbandes, wurde dabei nicht nur intensiv über Open Access und wissenschaftliche Reputation diskutiert, sondern auch das 10-jährige Bestehen der AG gefeiert. Ein großes Ereignis für die Digital-Humanities-Community!

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Timo, Walter und Thomas von der AG &amp;quot;Digitales Publizieren&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir sind aus der Sommerpause zurück und starten voller Energie in unsere siebte Staffel! Die Staffel widmet sich dem Thema <strong>digitales Publizieren</strong>. Und gleich in der ersten Folge begrüßen wir drei Experten, die das Thema seit Jahren prägen: <a href="https://www.tu-braunschweig.de/germanistik/abt/spr/lehrkooperationen/dr-timo-steyer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Timo Steyer</a>, <a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbforschungsportal.cbshowportal?pPersonNr=50871" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Walter Scholger</a> und <a href="https://www.ulb.tu-darmstadt.de/die_bibliothek/ueberuns/organisation/kontakt_details_15552.de.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Stäcker</a>. &nbsp;Die Drei waren oder sind die Convenor der 10 Jahre alten DHd-<a href="https://dig-hum.de/ag-digitales-publizieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">AG „Digitales Publizieren“</a> , die im Oktober in Darmstadt eine Tagung zum Thema “Reputation ohne Paywall” organisiert.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 08:31:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind aus der Sommerpause zurück und starten voller Energie in unsere siebte Staffel! Die Staffel widmet sich dem Thema <strong>digitales Publizieren</strong>. Und gleich in der ersten Folge begrüßen wir drei Experten, die das Thema seit Jahren prägen: <a href="https://www.tu-braunschweig.de/germanistik/abt/spr/lehrkooperationen/dr-timo-steyer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Timo Steyer</a>, <a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbforschungsportal.cbshowportal?pPersonNr=50871" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Walter Scholger</a> und <a href="https://www.ulb.tu-darmstadt.de/die_bibliothek/ueberuns/organisation/kontakt_details_15552.de.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Stäcker</a>. &nbsp;Die Drei waren oder sind die Convenor der 10 Jahre alten DHd-<a href="https://dig-hum.de/ag-digitales-publizieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">AG „Digitales Publizieren“</a> , die im Oktober in Darmstadt eine Tagung zum Thema “Reputation ohne Paywall” organisiert.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit Timo, Walter und Thomas von der AG &amp;quot;Digitales Publizieren&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:summary>Wir sind aus der Sommerpause zurück und starten voller Energie in unsere siebte Staffel! Die Staffel widmet sich dem Thema digitales Publizieren. Und gleich in der ersten Folge begrüßen wir drei Experten, die das Thema seit Jahren prägen: Timo Steyer, Walter Scholger und Thomas Stäcker.  Die Drei waren oder sind die Convenor der 10 Jahre alten DHd-AG „Digitales Publizieren“ , die im Oktober in Darmstadt eine Tagung zum Thema “Reputation ohne Paywall” organisiert. 

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Martin, Emily und Christian vom Podcast Doctor it!</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor unserer Sommerpause haben wir nochmal eine ganz besondere Folge für euch an den Start gebracht, mit der wir auch unsere 5. Staffel (vorerst) abschließen werden. Für die Folge haben wir mit drei Kolleg*innen vom <a href="https://dshcs.univie.ac.at/aktivitaeten-events/podcast-doctor-it/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast Doctor it!</a> zum Podcasten generell, zu Wissenschaftskommunikation und der Unterstützung von Doktorandinnen und Doktoranden mittels Podcasts gesprochen. Anders als üblich führen wir das Interview auf Englisch.</p>
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      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor unserer Sommerpause haben wir nochmal eine ganz besondere Folge für euch an den Start gebracht, mit der wir auch unsere 5. Staffel (vorerst) abschließen werden. Für die Folge haben wir mit drei Kolleg*innen vom <a href="https://dshcs.univie.ac.at/aktivitaeten-events/podcast-doctor-it/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast Doctor it!</a> zum Podcasten generell, zu Wissenschaftskommunikation und der Unterstützung von Doktorandinnen und Doktoranden mittels Podcasts gesprochen. Anders als üblich führen wir das Interview auf Englisch.</p>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Lea Schönberger vom Podcast “Informatik für die moderne Hausfrau”</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir sind zurück! Nach unserer Sonderstaffel (Staffel 6) zur DHd-Konferenz in Passau knüpfen wir nochmal an unsere 5. Staffel an. Darum sprechen wir heute wieder mit einer Host-Kollegin von einem Wissenschaftskommunikations-Podcast über das Podcasten und weitere spannende Themen.</p>
<p>In dieser Folge begrüßen wir<u><a href="https://schlauberger.science/" rel="noopener noreferrer nofollow">Lea Schönberger</a></u> vom Podcast „<u><a href="https://informatik-hausfrau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Informatik für die moderne Hausfrau</a></u>“. Diesen Podcast gibt es seit Februar überall dort, wo es Podcasts gibt. In Leas Kopf existiert die Idee dazu jedoch schon seit 2022. Podcast-Titel und -Thema sind von der Geschichte ihres Fachbereichs inspiriert, da – so erklärt uns Lea – Informatik ursprünglich eher in Frauenhänden lag. Doch Lea macht nicht nur Frauen in der Informatik sichtbarer, sie senkt auch Barrieren, um&nbsp; Informatik für alle zugänglich zu machen: Sie möchte eine vielfältige, interdisziplinäre und bunte Informatik vermitteln und gleichzeitig Frauen der Informatik eine Bühne bieten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 May 2024 08:03:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zurück! Nach unserer Sonderstaffel (Staffel 6) zur DHd-Konferenz in Passau knüpfen wir nochmal an unsere 5. Staffel an. Darum sprechen wir heute wieder mit einer Host-Kollegin von einem Wissenschaftskommunikations-Podcast über das Podcasten und weitere spannende Themen.</p>
<p>In dieser Folge begrüßen wir<u><a href="https://schlauberger.science/" rel="noopener noreferrer nofollow">Lea Schönberger</a></u> vom Podcast „<u><a href="https://informatik-hausfrau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Informatik für die moderne Hausfrau</a></u>“. Diesen Podcast gibt es seit Februar überall dort, wo es Podcasts gibt. In Leas Kopf existiert die Idee dazu jedoch schon seit 2022. Podcast-Titel und -Thema sind von der Geschichte ihres Fachbereichs inspiriert, da – so erklärt uns Lea – Informatik ursprünglich eher in Frauenhänden lag. Doch Lea macht nicht nur Frauen in der Informatik sichtbarer, sie senkt auch Barrieren, um&nbsp; Informatik für alle zugänglich zu machen: Sie möchte eine vielfältige, interdisziplinäre und bunte Informatik vermitteln und gleichzeitig Frauen der Informatik eine Bühne bieten.</p>
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In dieser Folge begrüßen wirLea Schönberger vom Podcast „Informatik für die moderne Hausfrau“. Diesen Podcast gibt es seit Februar überall dort, wo es Podcasts gibt. In Leas Kopf existiert die Idee dazu jedoch schon seit 2022. Podcast-Titel und -Thema sind von der Geschichte ihres Fachbereichs inspiriert, da – so erklärt uns Lea – Informatik ursprünglich eher in Frauenhänden lag. Doch Lea macht nicht nur Frauen in der Informatik sichtbarer, sie senkt auch Barrieren, um  Informatik für alle zugänglich zu machen: Sie möchte eine vielfältige, interdisziplinäre und bunte Informatik vermitteln und gleichzeitig Frauen der Informatik eine Bühne bieten.

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      <title>DHd2024: RaDiHum20 spricht mit den DHd2024-Stipendiat*innen Melanie Seltmann, Jennifer Ritter und Erik Renz</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen letzten Folge unserer Sonderstaffel zur DHd2024 bringen wir euch eine ganze Reihe neuer Eindrücke mit. Zu Gast haben wir die drei Reisestipendiat*innen: <a href="https://linguence.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Melanie Seltmann</a> (Linguistik &amp; Informationswissenschaft, HU Berlin, <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.10706168" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-Poster</a>), <a href="https://orcid.org/0009-0001-6684-3030" rel="noopener noreferrer nofollow">Jennifer ‘Jenny’ Ritter</a> (Digitale Methoden und Geisteswissenschaften; Uni Mainz) und <a href="https://orcid.org/0009-0005-8288-7470" rel="noopener noreferrer nofollow">Erik Renz</a> (MA-Student Geschichte und Germanistik, Uni Rostock).</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 11:47:00 +0200</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/dhd2024-stipendiatinnen/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</itunes:author>
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      <itunes:title>DHd2024: RaDiHum20 spricht mit den DHd2024-Stipendiat*innen Melanie Seltmann, Jennifer Ritter und Erik Renz</itunes:title>
      <itunes:summary>In der heutigen letzten Folge unserer Sonderstaffel zur DHd2024 bringen wir euch eine ganze Reihe neuer Eindrücke mit. Zu Gast haben wir die drei Reisestipendiat*innen: Melanie Seltmann (Linguistik &amp; Informationswissenschaft, HU Berlin, DHd-Poster), Jennifer ‘Jenny’ Ritter (Digitale Methoden und Geisteswissenschaften; Uni Mainz) und Erik Renz (MA-Student Geschichte und Germanistik, Uni Rostock).

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    </item>
    <item>
      <title>DHd2024: Quo Vadebas III. Ein studentischer Erfahrungsbericht von Theresa Beckert</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach unserem Special zu den DHd-Konferenzen von 2014 bis 2024 präsentieren wir heute die dritte Folge eines weiteren Sonderformats. <a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/altgerm/die-professur/beschaeftigte/theresa_beckert" rel="noopener noreferrer nofollow">Theresa Beckert</a>, DH-Studentin (MA, 3. FS) der Uni Dresden und Doktorandin der ÄdL, war zum 1. Mal auf einer DH-Konferenz und hat ihre Eindrücke in einem Podcast festgehalten.</p>
<p>Den Abschluss macht der letzte Konferenztag!</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 08:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/dhd2024-quo-vadebas-3</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem Special zu den DHd-Konferenzen von 2014 bis 2024 präsentieren wir heute die dritte Folge eines weiteren Sonderformats. <a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/altgerm/die-professur/beschaeftigte/theresa_beckert" rel="noopener noreferrer nofollow">Theresa Beckert</a>, DH-Studentin (MA, 3. FS) der Uni Dresden und Doktorandin der ÄdL, war zum 1. Mal auf einer DH-Konferenz und hat ihre Eindrücke in einem Podcast festgehalten.</p>
<p>Den Abschluss macht der letzte Konferenztag!</p>
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      <itunes:title>DHd2024: Quo Vadebas III. Ein studentischer Erfahrungsbericht von Theresa Beckert</itunes:title>
      <itunes:summary>Nach unserem Special zu den DHd-Konferenzen von 2014 bis 2024 präsentieren wir heute die dritte Folge eines weiteren Sonderformats. Theresa Beckert, DH-Studentin (MA, 3. FS) der Uni Dresden und Doktorandin der ÄdL, war zum 1. Mal auf einer DH-Konferenz und hat ihre Eindrücke in einem Podcast festgehalten.

Den Abschluss macht der letzte Konferenztag!

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      <title>DHd2024: Quo Vadebas II. Ein studentischer Erfahrungsbericht von Theresa Beckert</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute geht es weiter mit unserer Mini-Serie mit Gastfolgen zur DHd2024. In diesem Special haben wir das Vergnügen, drei exklusive Episoden zu präsentieren, in denen<a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/altgerm/die-professur/beschaeftigte/theresa_beckert" rel="noopener noreferrer nofollow"> Theresa Beckert</a>, eine DH-Studentin (MA, 3. FS) der Universität Dresden und zugleich Doktorandin der ÄdL, ihre ersten Erfahrungen auf einer Konferenz der Digital Humanities teilt. Diese Folgen, die jeweils einen der Konferenztage abdecken, bieten wertvolle Einblicke für alle, die sich für die DH-Community interessieren.</p>
<p>Weiter geht es mit Theresas zweitem Bericht!</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 07:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es weiter mit unserer Mini-Serie mit Gastfolgen zur DHd2024. In diesem Special haben wir das Vergnügen, drei exklusive Episoden zu präsentieren, in denen<a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/altgerm/die-professur/beschaeftigte/theresa_beckert" rel="noopener noreferrer nofollow"> Theresa Beckert</a>, eine DH-Studentin (MA, 3. FS) der Universität Dresden und zugleich Doktorandin der ÄdL, ihre ersten Erfahrungen auf einer Konferenz der Digital Humanities teilt. Diese Folgen, die jeweils einen der Konferenztage abdecken, bieten wertvolle Einblicke für alle, die sich für die DH-Community interessieren.</p>
<p>Weiter geht es mit Theresas zweitem Bericht!</p>
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      <itunes:title>DHd2024: Quo Vadebas II. Ein studentischer Erfahrungsbericht von Theresa Beckert</itunes:title>
      <itunes:summary>Heute geht es weiter mit unserer Mini-Serie mit Gastfolgen zur DHd2024. In diesem Special haben wir das Vergnügen, drei exklusive Episoden zu präsentieren, in denen Theresa Beckert, eine DH-Studentin (MA, 3. FS) der Universität Dresden und zugleich Doktorandin der ÄdL, ihre ersten Erfahrungen auf einer Konferenz der Digital Humanities teilt. Diese Folgen, die jeweils einen der Konferenztage abdecken, bieten wertvolle Einblicke für alle, die sich für die DH-Community interessieren.

Weiter geht es mit Theresas zweitem Bericht!

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      <title>DHd2024: Quo Vadebas I. Ein studentischer Erfahrungsbericht von Theresa Beckert</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach unserem historischen Special zur DHd24 in Passau haben wir gleich noch eine zweite Sonderausgabe für euch. In dieser Mini-Serie haben wir das Vergnügen, drei exklusive Episoden zu präsentieren, in denen <a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/altgerm/die-professur/beschaeftigte/theresa_beckert" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Theresa Beckert</a>, eine DH-Studentin (MA, 3. FS) der Universität Dresden und zugleich Doktorandin der ÄdL, ihre ersten Erfahrungen auf einer Konferenz der digitalen Geisteswissenschaften teilt. Diese Folgen, die jeweils einen der Konferenztage abdecken, bieten wertvolle Einblicke sowohl für alte Hasen der DHd‑Konferenz als auch für Neulinge und Interessierte.</p>
<p>Los geht es heute mit dem Konferenz-Dienstag!</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 07:54:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher / Theresa Beckert)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem historischen Special zur DHd24 in Passau haben wir gleich noch eine zweite Sonderausgabe für euch. In dieser Mini-Serie haben wir das Vergnügen, drei exklusive Episoden zu präsentieren, in denen <a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/altgerm/die-professur/beschaeftigte/theresa_beckert" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Theresa Beckert</a>, eine DH-Studentin (MA, 3. FS) der Universität Dresden und zugleich Doktorandin der ÄdL, ihre ersten Erfahrungen auf einer Konferenz der digitalen Geisteswissenschaften teilt. Diese Folgen, die jeweils einen der Konferenztage abdecken, bieten wertvolle Einblicke sowohl für alte Hasen der DHd‑Konferenz als auch für Neulinge und Interessierte.</p>
<p>Los geht es heute mit dem Konferenz-Dienstag!</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher / Theresa Beckert</itunes:author>
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      <itunes:title>DHd2024: Quo Vadebas I. Ein studentischer Erfahrungsbericht von Theresa Beckert</itunes:title>
      <itunes:summary>Nach unserem historischen Special zur DHd24 in Passau haben wir gleich noch eine zweite Sonderausgabe für euch. In dieser Mini-Serie haben wir das Vergnügen, drei exklusive Episoden zu präsentieren, in denen Theresa Beckert, eine DH-Studentin (MA, 3. FS) der Universität Dresden und zugleich Doktorandin der ÄdL, ihre ersten Erfahrungen auf einer Konferenz der digitalen Geisteswissenschaften teilt. Diese Folgen, die jeweils einen der Konferenztage abdecken, bieten wertvolle Einblicke sowohl für alte Hasen der DHd‑Konferenz als auch für Neulinge und Interessierte.

Los geht es heute mit dem Konferenz-Dienstag!

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      <title>DHd2024 Impressionen zusammengestellt von RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir haben für euch heute die vorletzte Folge unserer 6. Staffel zum Thema DHd-Konferenz. In dieser Folge wollen wir euch die Möglichkeit geben, die 10. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum in Passau noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir zeigen euch Impressionen, Mitschnitte und Kurzinterviews mit Teilnehmenden.</p>
<p>Wir sprechen mit Menschen aus der Multilingualen Computerlinguistik (Jessica Nieder, Uni Passau), den Computational Literary Studies (Nils Reiter, Uni Köln), der Redaktionsleitung der Zeitschrift für Digitale Geisteswissenschaften (Caroline Jansky, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel), der germanischen Philologie (Elisa Cugliana, Uni Köln), der sozial- und medienhistorischen Forschung (Till Grallert, HU Berlin) und der Bibliothekswissenschaft (Ulrike Wuttke, FH Potsdam). So vielfältig, wie unsere Gäste sind, so vielfältig war auch die DHd in diesem Jahr wieder.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 07:41:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben für euch heute die vorletzte Folge unserer 6. Staffel zum Thema DHd-Konferenz. In dieser Folge wollen wir euch die Möglichkeit geben, die 10. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum in Passau noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir zeigen euch Impressionen, Mitschnitte und Kurzinterviews mit Teilnehmenden.</p>
<p>Wir sprechen mit Menschen aus der Multilingualen Computerlinguistik (Jessica Nieder, Uni Passau), den Computational Literary Studies (Nils Reiter, Uni Köln), der Redaktionsleitung der Zeitschrift für Digitale Geisteswissenschaften (Caroline Jansky, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel), der germanischen Philologie (Elisa Cugliana, Uni Köln), der sozial- und medienhistorischen Forschung (Till Grallert, HU Berlin) und der Bibliothekswissenschaft (Ulrike Wuttke, FH Potsdam). So vielfältig, wie unsere Gäste sind, so vielfältig war auch die DHd in diesem Jahr wieder.</p>
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      <itunes:summary>Wir haben für euch heute die vorletzte Folge unserer 6. Staffel zum Thema DHd-Konferenz. In dieser Folge wollen wir euch die Möglichkeit geben, die 10. Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum in Passau noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir zeigen euch Impressionen, Mitschnitte und Kurzinterviews mit Teilnehmenden.

Wir sprechen mit Menschen aus der Multilingualen Computerlinguistik (Jessica Nieder, Uni Passau), den Computational Literary Studies (Nils Reiter, Uni Köln), der Redaktionsleitung der Zeitschrift für Digitale Geisteswissenschaften (Caroline Jansky, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel), der germanischen Philologie (Elisa Cugliana, Uni Köln), der sozial- und medienhistorischen Forschung (Till Grallert, HU Berlin) und der Bibliothekswissenschaft (Ulrike Wuttke, FH Potsdam). So vielfältig, wie unsere Gäste sind, so vielfältig war auch die DHd in diesem Jahr wieder.

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      <title>DHds 2014 und 2024: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Malte Rehbein, der sowohl die allererste DHd im Jahr 2014 als auch die aktuelle DHd 2024 in Passau initiiert und mitorganisiert hat. Dafür haben wir Malte live vor Ort getroffen, uns das Original 2014-Lebkuchenherz-Giveaway der allerersten DHd-Jahreskonferenz zeigen lassen und dabei über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Konferenzen geplaudert. Diese Perspektive setzt eine Klammer um unsere bisherigen DHd2024-Folgen und rundet diese ab.</p>
<p></p>
<p>Triggerwarnung: Es handelt sich bei diesem Interview um eine Aufnahme vor Ort, bei der passagenweise auch nah am Mikrofon mit Buchseiten geraschelt wird.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 08:14:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Malte Rehbein, der sowohl die allererste DHd im Jahr 2014 als auch die aktuelle DHd 2024 in Passau initiiert und mitorganisiert hat. Dafür haben wir Malte live vor Ort getroffen, uns das Original 2014-Lebkuchenherz-Giveaway der allerersten DHd-Jahreskonferenz zeigen lassen und dabei über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Konferenzen geplaudert. Diese Perspektive setzt eine Klammer um unsere bisherigen DHd2024-Folgen und rundet diese ab.</p>
<p></p>
<p>Triggerwarnung: Es handelt sich bei diesem Interview um eine Aufnahme vor Ort, bei der passagenweise auch nah am Mikrofon mit Buchseiten geraschelt wird.</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Malte Rehbein, der sowohl die allererste DHd im Jahr 2014 als auch die aktuelle DHd 2024 in Passau initiiert und mitorganisiert hat. Dafür haben wir Malte live vor Ort getroffen, uns das Original 2014-Lebkuchenherz-Giveaway der allerersten DHd-Jahreskonferenz zeigen lassen und dabei über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Konferenzen geplaudert. Diese Perspektive setzt eine Klammer um unsere bisherigen DHd2024-Folgen und rundet diese ab.



Triggerwarnung: Es handelt sich bei diesem Interview um eine Aufnahme vor Ort, bei der passagenweise auch nah am Mikrofon mit Buchseiten geraschelt wird.

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      <title>DHd2023:Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In der letzten Folge unserer Rekapitulation vergangener DHd-Konferenzen nehmen wir Euch mit auf eine Rückschau der <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>, einer Konferenz, die an zwei Standorten stattfand – Belval für Workshops und Trier für Vorträge . Unsere Gäste sind <u><a href="https://www.c2dh.uni.lu/people/estelle-bunout" rel="noopener noreferrer nofollow">Estelle Bunout</a></u> und <u><a href="https://tcdh.uni-trier.de/de/person/dr-joelle-weis" rel="noopener noreferrer nofollow">Joëlle Weis</a></u>, zwei zentrale Mitglieder des Organisationsteams dieser Veranstaltung.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/dhd2023/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Folge unserer Rekapitulation vergangener DHd-Konferenzen nehmen wir Euch mit auf eine Rückschau der <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>, einer Konferenz, die an zwei Standorten stattfand – Belval für Workshops und Trier für Vorträge . Unsere Gäste sind <u><a href="https://www.c2dh.uni.lu/people/estelle-bunout" rel="noopener noreferrer nofollow">Estelle Bunout</a></u> und <u><a href="https://tcdh.uni-trier.de/de/person/dr-joelle-weis" rel="noopener noreferrer nofollow">Joëlle Weis</a></u>, zwei zentrale Mitglieder des Organisationsteams dieser Veranstaltung.</p>
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      <itunes:summary>In der letzten Folge unserer Rekapitulation vergangener DHd-Konferenzen nehmen wir Euch mit auf eine Rückschau der DHd2023, einer Konferenz, die an zwei Standorten stattfand – Belval für Workshops und Trier für Vorträge . Unsere Gäste sind Estelle Bunout und Joëlle Weis, zwei zentrale Mitglieder des Organisationsteams dieser Veranstaltung.

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      <title>DHd2022:Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>Die <u><a href="https://www.dhd2022.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2022</a></u> war aus vielerlei Gründen ein erinnerungswürdiges Ereignis. Ursprünglich für 2021 geplant, dann verschoben und als Hybridkonferenz konzipiert und letztendlich als reines Online-Event umgesetzt, war sie mit über 1.000 angemeldeten Teilnehmer*innen die bisher größte DHd-Konferenz aller Zeiten. In der vorletzten Folge unserer Konferenzrückblick-Reihe sprechen wir mit <u><a href="https://www.fontanearchiv.de/ueber-uns/team/anna-busch" rel="noopener noreferrer nofollow">Anna Busch</a></u> und <u><a href="https://ulrikewuttke.wordpress.com/profile/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrike Wuttke</a></u> über die Herausforderungen und Erfolge der Organisation dieser Mammutkonferenz.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 08:07:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/dhd2022/</link>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die <u><a href="https://www.dhd2022.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2022</a></u> war aus vielerlei Gründen ein erinnerungswürdiges Ereignis. Ursprünglich für 2021 geplant, dann verschoben und als Hybridkonferenz konzipiert und letztendlich als reines Online-Event umgesetzt, war sie mit über 1.000 angemeldeten Teilnehmer*innen die bisher größte DHd-Konferenz aller Zeiten. In der vorletzten Folge unserer Konferenzrückblick-Reihe sprechen wir mit <u><a href="https://www.fontanearchiv.de/ueber-uns/team/anna-busch" rel="noopener noreferrer nofollow">Anna Busch</a></u> und <u><a href="https://ulrikewuttke.wordpress.com/profile/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrike Wuttke</a></u> über die Herausforderungen und Erfolge der Organisation dieser Mammutkonferenz.</p>
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      <title>vDHd2021: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer neuesten Folge der Recap-Reihe zur DHd-Konferenz unterhalten wir uns mit einem Trio aus dem Organisationsteam der vDHd 2021: <u><a href="https://linguence.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Melanie Seltmann</a></u>, <u><a href="https://dahblog.arthistoricum.net/autoren/waltraud-von-pippich-ma" rel="noopener noreferrer nofollow">Waltraud von Pippich</a></u> und <u><a href="https://dh.phil-fak.uni-koeln.de/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-juergen-hermes" rel="noopener noreferrer nofollow">Jürgen Hermes</a></u>. Diese Konferenz war außergewöhnlich und die Umsetzung für alle neu, denn sie fand virtuell statt und war das Resultat einer spontanen Graswurzel-Initiative (<u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">vDHd 2021</a></u>, Thema: Experimente); ein direktes Resultat der durch Covid-19 veränderten Welt. Wir reflektieren diese einzigartige Herausforderung und die kreativen Lösungen, die sie hervorbrachte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 08:14:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/vdhd2021/</link>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuesten Folge der Recap-Reihe zur DHd-Konferenz unterhalten wir uns mit einem Trio aus dem Organisationsteam der vDHd 2021: <u><a href="https://linguence.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Melanie Seltmann</a></u>, <u><a href="https://dahblog.arthistoricum.net/autoren/waltraud-von-pippich-ma" rel="noopener noreferrer nofollow">Waltraud von Pippich</a></u> und <u><a href="https://dh.phil-fak.uni-koeln.de/mitarbeiterinnen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-juergen-hermes" rel="noopener noreferrer nofollow">Jürgen Hermes</a></u>. Diese Konferenz war außergewöhnlich und die Umsetzung für alle neu, denn sie fand virtuell statt und war das Resultat einer spontanen Graswurzel-Initiative (<u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">vDHd 2021</a></u>, Thema: Experimente); ein direktes Resultat der durch Covid-19 veränderten Welt. Wir reflektieren diese einzigartige Herausforderung und die kreativen Lösungen, die sie hervorbrachte.</p>
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      <itunes:summary>In unserer neuesten Folge der Recap-Reihe zur DHd-Konferenz unterhalten wir uns mit einem Trio aus dem Organisationsteam der vDHd 2021: Melanie Seltmann, Waltraud von Pippich und Jürgen Hermes. Diese Konferenz war außergewöhnlich und die Umsetzung für alle neu, denn sie fand virtuell statt und war das Resultat einer spontanen Graswurzel-Initiative (vDHd 2021, Thema: Experimente); ein direktes Resultat der durch Covid-19 veränderten Welt. Wir reflektieren diese einzigartige Herausforderung und die kreativen Lösungen, die sie hervorbrachte.

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      <title>DHd2020: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>Unsere heutige Folge der 6. Staffel widmet sich der <u><a href="https://dhd2020.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-Konferenz 2020</a></u>, einer Konferenz, die unter außergewöhnlichen Umständen in Paderborn stattfand, nur wenige Tage bevor die Welt in den Corona-Lockdown ging. Das Motto „Spielräume: Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“ lud zur Diskussion über methodische und theoretische Freiheiten sowie die Rolle der Digital Humanities in der Forschung ein.</p>
<p><u><a href="https://www.uni-paderborn.de/person/61139" rel="noopener noreferrer nofollow">Andreas Münzmay</a></u>, unser heutiger Gast, gibt uns nicht nur Einblicke in die inhaltlichen Highlights, sondern beleuchtet auch die organisatorischen Herausforderungen, mit denen das Team konfrontiert wurde. Er beschreibt, wie anfängliche Unsicherheiten durch die aufkommende Pandemie zu einer beispiellosen Notlösung führten: Im Grunde führte die DHd2020 die digitale Teilnahmemöglichkeit ein, die heute Standard bei der Durchführung von Konferenzen ist. Andreas‘ Schilderungen verdeutlichen eindrücklich die Bedeutung von Flexibilität, Kreativität und enger Zusammenarbeit, um die erfolgreiche Durchführung einer solchen Konferenz zu ermöglichen.</p>
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      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 07:53:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere heutige Folge der 6. Staffel widmet sich der <u><a href="https://dhd2020.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-Konferenz 2020</a></u>, einer Konferenz, die unter außergewöhnlichen Umständen in Paderborn stattfand, nur wenige Tage bevor die Welt in den Corona-Lockdown ging. Das Motto „Spielräume: Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“ lud zur Diskussion über methodische und theoretische Freiheiten sowie die Rolle der Digital Humanities in der Forschung ein.</p>
<p><u><a href="https://www.uni-paderborn.de/person/61139" rel="noopener noreferrer nofollow">Andreas Münzmay</a></u>, unser heutiger Gast, gibt uns nicht nur Einblicke in die inhaltlichen Highlights, sondern beleuchtet auch die organisatorischen Herausforderungen, mit denen das Team konfrontiert wurde. Er beschreibt, wie anfängliche Unsicherheiten durch die aufkommende Pandemie zu einer beispiellosen Notlösung führten: Im Grunde führte die DHd2020 die digitale Teilnahmemöglichkeit ein, die heute Standard bei der Durchführung von Konferenzen ist. Andreas‘ Schilderungen verdeutlichen eindrücklich die Bedeutung von Flexibilität, Kreativität und enger Zusammenarbeit, um die erfolgreiche Durchführung einer solchen Konferenz zu ermöglichen.</p>
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      <itunes:summary>Unsere heutige Folge der 6. Staffel widmet sich der DHd-Konferenz 2020, einer Konferenz, die unter außergewöhnlichen Umständen in Paderborn stattfand, nur wenige Tage bevor die Welt in den Corona-Lockdown ging. Das Motto „Spielräume: Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“ lud zur Diskussion über methodische und theoretische Freiheiten sowie die Rolle der Digital Humanities in der Forschung ein.

Andreas Münzmay, unser heutiger Gast, gibt uns nicht nur Einblicke in die inhaltlichen Highlights, sondern beleuchtet auch die organisatorischen Herausforderungen, mit denen das Team konfrontiert wurde. Er beschreibt, wie anfängliche Unsicherheiten durch die aufkommende Pandemie zu einer beispiellosen Notlösung führten: Im Grunde führte die DHd2020 die digitale Teilnahmemöglichkeit ein, die heute Standard bei der Durchführung von Konferenzen ist. Andreas‘ Schilderungen verdeutlichen eindrücklich die Bedeutung von Flexibilität, Kreativität und enger Zusammenarbeit, um die erfolgreiche Durchführung einer solchen Konferenz zu ermöglichen.

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      <title>DHd2019: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge unseres Podcasts blicken wir zurück auf die <u><a href="https://dhd2019.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2019</a></u>, eine Konferenz, die sich unter anderem durch die Zusammenarbeit von <u><a href="https://www.musikwissenschaft.uni-mainz.de/personen/pd-dr-peter-niedermueller-m-a/" rel="noopener noreferrer nofollow">Peter Niedermüller</a></u>, <u><a href="https://www.adwmainz.de/mitarbeiterinnen/profil/berenike-rensinghoff.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Berenike Rensinghoff</a></u> und <u><a href="https://www.linkedin.com/in/katharina-kiefer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Katharina Kiefer</a></u> sowie durch die besondere Struktur an zwei Orten – Workshops in Mainz und Vorträge in Frankfurt – auszeichnete. Das Thema “Digital Humanities: multimedial &amp; multimodal” spiegelt sich nicht nur in den Konferenzinhalten wider, sondern auch in der innovativen Gestaltung der Website.</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 08:01:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Folge unseres Podcasts blicken wir zurück auf die <u><a href="https://dhd2019.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2019</a></u>, eine Konferenz, die sich unter anderem durch die Zusammenarbeit von <u><a href="https://www.musikwissenschaft.uni-mainz.de/personen/pd-dr-peter-niedermueller-m-a/" rel="noopener noreferrer nofollow">Peter Niedermüller</a></u>, <u><a href="https://www.adwmainz.de/mitarbeiterinnen/profil/berenike-rensinghoff.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Berenike Rensinghoff</a></u> und <u><a href="https://www.linkedin.com/in/katharina-kiefer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Katharina Kiefer</a></u> sowie durch die besondere Struktur an zwei Orten – Workshops in Mainz und Vorträge in Frankfurt – auszeichnete. Das Thema “Digital Humanities: multimedial &amp; multimodal” spiegelt sich nicht nur in den Konferenzinhalten wider, sondern auch in der innovativen Gestaltung der Website.</p>
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      <itunes:summary>In der heutigen Folge unseres Podcasts blicken wir zurück auf die DHd2019, eine Konferenz, die sich unter anderem durch die Zusammenarbeit von Peter Niedermüller, Berenike Rensinghoff und Katharina Kiefer sowie durch die besondere Struktur an zwei Orten – Workshops in Mainz und Vorträge in Frankfurt – auszeichnete. Das Thema “Digital Humanities: multimedial &amp; multimodal” spiegelt sich nicht nur in den Konferenzinhalten wider, sondern auch in der innovativen Gestaltung der Website.

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      <title>DHd2018: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge unserer Serie zu den vergangenen DHd-Konferenzen widmen wir uns der <u><a href="https://dhd2018.uni-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2018</a></u>, die unter dem Thema „Kritik der digitalen Vernunft“ stand. Mit unseren Gästen <u><a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbforschungsportal.cbshowportal?pPersonNr=80075" rel="noopener noreferrer nofollow">Georg Vogeler</a></u>, <u><a href="http://patrick-sahle.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Patrick Sahle</a></u> und <u><a href="https://cceh.uni-koeln.de/personen/kilian-hensen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Kilian Hensen</a></u>, tauchen wir in die Vergangenheit ein.</p>
<p>Es war nach einem Vortrag von Frank Fischer als die Kollegen des sog. Kölner DH-Kontinuums mit ihrem Gast bei einem Bier am Brüsseler Platz zusammen saßen, als zunächst das Tagungsmotto geboren wurde. “Kritik der digitalen Vernunft”, das klang griffig und ein wenig provokant. Und da man dann schon ein so schönes Tagungsmotto hatte, musste man dann ja auch die Konferenz dazu liefern. So erzählt uns Patrick das Initialzündungsmoment für die DHd 2018. Georg stieß dann später als Leiter des Programmkomitees hinzu und Kilian war maßgeblich an der praktischen Umsetzung beteiligt.</p>
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      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 08:05:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Folge unserer Serie zu den vergangenen DHd-Konferenzen widmen wir uns der <u><a href="https://dhd2018.uni-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2018</a></u>, die unter dem Thema „Kritik der digitalen Vernunft“ stand. Mit unseren Gästen <u><a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbforschungsportal.cbshowportal?pPersonNr=80075" rel="noopener noreferrer nofollow">Georg Vogeler</a></u>, <u><a href="http://patrick-sahle.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Patrick Sahle</a></u> und <u><a href="https://cceh.uni-koeln.de/personen/kilian-hensen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Kilian Hensen</a></u>, tauchen wir in die Vergangenheit ein.</p>
<p>Es war nach einem Vortrag von Frank Fischer als die Kollegen des sog. Kölner DH-Kontinuums mit ihrem Gast bei einem Bier am Brüsseler Platz zusammen saßen, als zunächst das Tagungsmotto geboren wurde. “Kritik der digitalen Vernunft”, das klang griffig und ein wenig provokant. Und da man dann schon ein so schönes Tagungsmotto hatte, musste man dann ja auch die Konferenz dazu liefern. So erzählt uns Patrick das Initialzündungsmoment für die DHd 2018. Georg stieß dann später als Leiter des Programmkomitees hinzu und Kilian war maßgeblich an der praktischen Umsetzung beteiligt.</p>
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      <itunes:summary>In der heutigen Folge unserer Serie zu den vergangenen DHd-Konferenzen widmen wir uns der DHd2018, die unter dem Thema „Kritik der digitalen Vernunft“ stand. Mit unseren Gästen Georg Vogeler, Patrick Sahle und Kilian Hensen, tauchen wir in die Vergangenheit ein.

Es war nach einem Vortrag von Frank Fischer als die Kollegen des sog. Kölner DH-Kontinuums mit ihrem Gast bei einem Bier am Brüsseler Platz zusammen saßen, als zunächst das Tagungsmotto geboren wurde. “Kritik der digitalen Vernunft”, das klang griffig und ein wenig provokant. Und da man dann schon ein so schönes Tagungsmotto hatte, musste man dann ja auch die Konferenz dazu liefern. So erzählt uns Patrick das Initialzündungsmoment für die DHd 2018. Georg stieß dann später als Leiter des Programmkomitees hinzu und Kilian war maßgeblich an der praktischen Umsetzung beteiligt.

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      <title>DHd2016: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>Willkommen zur neuesten Folge unserer 6. Staffel, bei der wir die <u><a href="https://web.archive.org/web/20220814070538/https://dhd2016.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2016</a></u> beleuchten. Das Motto der Leipziger Konferenz war <em>Modellierung - Vernetzung - Visualisierung. Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma</em>. Die gute Zusammenarbeit zwischen unseren heutigen Gästen, der Romanistin <u><a href="https://www.researchgate.net/profile/Elisabeth-Burr" rel="noopener noreferrer nofollow">Elisabeth Burr</a></u> und dem Informatiker <u><a href="https://www.saw-leipzig.de/de/mitarbeiter/heyerg" rel="noopener noreferrer nofollow">Gerhard Heyer</a></u>, ist dabei regelrecht emblematisch: verschiedene Fachbereiche finden unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Offene Diskussion und Austausch zwischen allen Beteiligten waren der Schlüssel zum Erfolg dieser Konferenz.</p>
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      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 08:38:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur neuesten Folge unserer 6. Staffel, bei der wir die <u><a href="https://web.archive.org/web/20220814070538/https://dhd2016.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2016</a></u> beleuchten. Das Motto der Leipziger Konferenz war <em>Modellierung - Vernetzung - Visualisierung. Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma</em>. Die gute Zusammenarbeit zwischen unseren heutigen Gästen, der Romanistin <u><a href="https://www.researchgate.net/profile/Elisabeth-Burr" rel="noopener noreferrer nofollow">Elisabeth Burr</a></u> und dem Informatiker <u><a href="https://www.saw-leipzig.de/de/mitarbeiter/heyerg" rel="noopener noreferrer nofollow">Gerhard Heyer</a></u>, ist dabei regelrecht emblematisch: verschiedene Fachbereiche finden unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Offene Diskussion und Austausch zwischen allen Beteiligten waren der Schlüssel zum Erfolg dieser Konferenz.</p>
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      <itunes:summary>Willkommen zur neuesten Folge unserer 6. Staffel, bei der wir die DHd2016 beleuchten. Das Motto der Leipziger Konferenz war Modellierung - Vernetzung - Visualisierung. Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma. Die gute Zusammenarbeit zwischen unseren heutigen Gästen, der Romanistin Elisabeth Burr und dem Informatiker Gerhard Heyer, ist dabei regelrecht emblematisch: verschiedene Fachbereiche finden unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Offene Diskussion und Austausch zwischen allen Beteiligten waren der Schlüssel zum Erfolg dieser Konferenz.

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      <title>DHd2015: Reflexionen mit RaDiHum20</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute präsentieren wir euch die erste Folge unserer 6. Staffel. Zum zweiten Mal begleiten wir in diesem Jahr die DHd-Konferenz, die Konferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum als Medienpartner. In der ersten Phase dieser Staffel bekommt ihr von uns ab heute bis zur DHd-Konferenz jeden Tag eine Podcast-Folge auf die Ohren, in der wir mit Interview-Gästen sprechen, die für die Organisation der vergangenen DHd-Konferenzen zentral waren. Heute schauen wir auf die zweite DHd überhaupt, die <u><a href="https://dhd2015.uni-graz.at/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2015 in Graz</a></u> zurück.&nbsp; Sie fand unter dem Thema „Von Daten zu Erkenntnissen: Digitale Geisteswissenschaften als Mittler und Interpretation“ statt und wurde unter anderem von <u><a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenGruppe=3&amp;pPersonenId=FBF545BE73030F8C" rel="noopener noreferrer nofollow">Walter Scholger</a></u> organisiert, der in dieser Folge unser Gast ist. Er lässt uns dabei&nbsp; nicht nur an seinen Erfahrungen als Organisator in Graz, sondern auch als&nbsp; DHd-Vorstandsmitglied und Schatzmeister teilhaben.x</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 08:22:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/dhd2015-reflexionen-mit-radihum20/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute präsentieren wir euch die erste Folge unserer 6. Staffel. Zum zweiten Mal begleiten wir in diesem Jahr die DHd-Konferenz, die Konferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum als Medienpartner. In der ersten Phase dieser Staffel bekommt ihr von uns ab heute bis zur DHd-Konferenz jeden Tag eine Podcast-Folge auf die Ohren, in der wir mit Interview-Gästen sprechen, die für die Organisation der vergangenen DHd-Konferenzen zentral waren. Heute schauen wir auf die zweite DHd überhaupt, die <u><a href="https://dhd2015.uni-graz.at/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2015 in Graz</a></u> zurück.&nbsp; Sie fand unter dem Thema „Von Daten zu Erkenntnissen: Digitale Geisteswissenschaften als Mittler und Interpretation“ statt und wurde unter anderem von <u><a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenGruppe=3&amp;pPersonenId=FBF545BE73030F8C" rel="noopener noreferrer nofollow">Walter Scholger</a></u> organisiert, der in dieser Folge unser Gast ist. Er lässt uns dabei&nbsp; nicht nur an seinen Erfahrungen als Organisator in Graz, sondern auch als&nbsp; DHd-Vorstandsmitglied und Schatzmeister teilhaben.x</p>
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      <itunes:summary>Heute präsentieren wir euch die erste Folge unserer 6. Staffel. Zum zweiten Mal begleiten wir in diesem Jahr die DHd-Konferenz, die Konferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum als Medienpartner. In der ersten Phase dieser Staffel bekommt ihr von uns ab heute bis zur DHd-Konferenz jeden Tag eine Podcast-Folge auf die Ohren, in der wir mit Interview-Gästen sprechen, die für die Organisation der vergangenen DHd-Konferenzen zentral waren. Heute schauen wir auf die zweite DHd überhaupt, die DHd2015 in Graz zurück.  Sie fand unter dem Thema „Von Daten zu Erkenntnissen: Digitale Geisteswissenschaften als Mittler und Interpretation“ statt und wurde unter anderem von Walter Scholger organisiert, der in dieser Folge unser Gast ist. Er lässt uns dabei  nicht nur an seinen Erfahrungen als Organisator in Graz, sondern auch als  DHd-Vorstandsmitglied und Schatzmeister teilhaben.x

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Jacqueline Klusik-Eckert von arthistoCast</title>
      <description><![CDATA[<p>Unsere Gesprächspartnerin für diese Folge ist für uns keine Unbekannte, denn wir durften sie schon einmal<a href="https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-jacqueline-klusik-eckert-ueber-studiengangsmanagement/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-jacqueline-klusik-eckert-ueber-studiengangsmanagement/" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a></u> begrüßen:<u><a href="https://klusik-eckert.com/" rel="noopener noreferrer nofollow"> Jacqueline Klusik-Eckert</a></u> vom Podcast<a href="https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast" rel="noopener noreferrer nofollow">#arthistoCast </a></u>– der Podcast zur Digitalen Kunstgeschichte.</p>
<p>Ihr Podcast entstand aus der Frage heraus, wie man aktuelle Themen der (digitalen) Kunstgeschichte unter die Leute bringen kann und wie man mehr Communityaktivität fördern kann. Jacqueline bedauert, dass der Nachwuchs an Kunsthistoriker<em>innen immer mehr schrumpft und sieht einen Grund dafür in der fehlenden Wissenschaftskommunikation und Außenwirkung des Faches. Deshalb spricht sie in ihrem Podcast über aktuelle Themen, wie Wissenschaftsmanagement, Kunstannotation, KI- und Kunstgeschichte und digitale Infrastrukturen. Ihre Zielgruppe sind alle Interessierten und vor allem bisher nicht-digitale Kunsthistoriker</em>innen.</p>
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      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 08:01:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gesprächspartnerin für diese Folge ist für uns keine Unbekannte, denn wir durften sie schon einmal<a href="https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-jacqueline-klusik-eckert-ueber-studiengangsmanagement/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-jacqueline-klusik-eckert-ueber-studiengangsmanagement/" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a></u> begrüßen:<u><a href="https://klusik-eckert.com/" rel="noopener noreferrer nofollow"> Jacqueline Klusik-Eckert</a></u> vom Podcast<a href="https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast" rel="noopener noreferrer nofollow">#arthistoCast </a></u>– der Podcast zur Digitalen Kunstgeschichte.</p>
<p>Ihr Podcast entstand aus der Frage heraus, wie man aktuelle Themen der (digitalen) Kunstgeschichte unter die Leute bringen kann und wie man mehr Communityaktivität fördern kann. Jacqueline bedauert, dass der Nachwuchs an Kunsthistoriker<em>innen immer mehr schrumpft und sieht einen Grund dafür in der fehlenden Wissenschaftskommunikation und Außenwirkung des Faches. Deshalb spricht sie in ihrem Podcast über aktuelle Themen, wie Wissenschaftsmanagement, Kunstannotation, KI- und Kunstgeschichte und digitale Infrastrukturen. Ihre Zielgruppe sind alle Interessierten und vor allem bisher nicht-digitale Kunsthistoriker</em>innen.</p>
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      <itunes:summary>Unsere Gesprächspartnerin für diese Folge ist für uns keine Unbekannte, denn wir durften sie schon einmal hier begrüßen: Jacqueline Klusik-Eckert vom Podcast #arthistoCast – der Podcast zur Digitalen Kunstgeschichte.

Ihr Podcast entstand aus der Frage heraus, wie man aktuelle Themen der (digitalen) Kunstgeschichte unter die Leute bringen kann und wie man mehr Communityaktivität fördern kann. Jacqueline bedauert, dass der Nachwuchs an Kunsthistorikerinnen immer mehr schrumpft und sieht einen Grund dafür in der fehlenden Wissenschaftskommunikation und Außenwirkung des Faches. Deshalb spricht sie in ihrem Podcast über aktuelle Themen, wie Wissenschaftsmanagement, Kunstannotation, KI- und Kunstgeschichte und digitale Infrastrukturen. Ihre Zielgruppe sind alle Interessierten und vor allem bisher nicht-digitale Kunsthistorikerinnen.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Doreen Siegfried vom Podcast “The Future is Open Science”</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser neuen Folge sprechen wir mit<a href="https://www.zbw.eu/de/ueber-zbw/presse/doreen-siegfried" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.zbw.eu/de/ueber-zbw/presse/doreen-siegfried" rel="noopener noreferrer nofollow">Doreen Siegfried</a></u> vom Podcast „The<u><a href="https://podcast.zbw.eu/fos/" rel="noopener noreferrer nofollow"> Future is Open Science</a></u>“. Doreen ist ursprünglich 2018 zum Podcasten gekommen. Ihr Thema: Open Science in der Praxis. In dieser Folge teilt sie ihre tiefgreifenden Einblicke in das Thema und ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Medium Podcast mit uns.</p>
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      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 08:02:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>In dieser neuen Folge sprechen wir mit Doreen Siegfried vom Podcast „The Future is Open Science“. Doreen ist ursprünglich 2018 zum Podcasten gekommen. Ihr Thema: Open Science in der Praxis. In dieser Folge teilt sie ihre tiefgreifenden Einblicke in das Thema und ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Medium Podcast mit uns.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Matthias Fromm und Konrad Förstner vom Podcast „Open Science Radio“</title>
      <description><![CDATA[<p>In der jüngsten Folge unseres Podcasts heißen wir<a href="https://www.mfromm.de/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.mfromm.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Matthias Fromm</a></u> und<a href="https://konrad.foerstner.org/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://konrad.foerstner.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Konrad Förstner</a></u> vom<a href="https://www.openscienceradio.org/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.openscienceradio.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Open Science Radio</a></u>‑Podcast willkommen. Unsere Gäste bringen eine reiche Palette an (Podcast-)Erfahrung mit. Durch einen (mehr oder weniger) Zufall stießen sie vor über 10 Jahren aufeinander. Jetzt, nach über 200 Folgen, gibt es für sie immer noch genug zu erzählen. Auf die Frage, wie die beiden auf die Idee gekommen sind, einen Podcast zu starten, geben beide unterschiedliche Antworten: Konrad betrachtet Podcasts als eine seiner wichtigsten Wissensquellen und möchte daher auch anderen Input bieten. Matthias ist der Ansicht, dass es viele interessante Forschungsergebnisse gäbe, die jedoch nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Deshalb möchte er den öffentlichen Diskurs über Open Access und Open Data fördern. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Open Science in den Mittelpunkt der Wissenschaft zu rücken, indem sie Paper, Beispielprojekte und Initiativen aufzeigen.</p>
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      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der jüngsten Folge unseres Podcasts heißen wir<a href="https://www.mfromm.de/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.mfromm.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Matthias Fromm</a></u> und<a href="https://konrad.foerstner.org/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://konrad.foerstner.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Konrad Förstner</a></u> vom<a href="https://www.openscienceradio.org/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><u><a href="https://www.openscienceradio.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Open Science Radio</a></u>‑Podcast willkommen. Unsere Gäste bringen eine reiche Palette an (Podcast-)Erfahrung mit. Durch einen (mehr oder weniger) Zufall stießen sie vor über 10 Jahren aufeinander. Jetzt, nach über 200 Folgen, gibt es für sie immer noch genug zu erzählen. Auf die Frage, wie die beiden auf die Idee gekommen sind, einen Podcast zu starten, geben beide unterschiedliche Antworten: Konrad betrachtet Podcasts als eine seiner wichtigsten Wissensquellen und möchte daher auch anderen Input bieten. Matthias ist der Ansicht, dass es viele interessante Forschungsergebnisse gäbe, die jedoch nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Deshalb möchte er den öffentlichen Diskurs über Open Access und Open Data fördern. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Open Science in den Mittelpunkt der Wissenschaft zu rücken, indem sie Paper, Beispielprojekte und Initiativen aufzeigen.</p>
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      <itunes:summary>In der jüngsten Folge unseres Podcasts heißen wir Matthias Fromm und Konrad Förstner vom Open Science Radio‑Podcast willkommen. Unsere Gäste bringen eine reiche Palette an (Podcast-)Erfahrung mit. Durch einen (mehr oder weniger) Zufall stießen sie vor über 10 Jahren aufeinander. Jetzt, nach über 200 Folgen, gibt es für sie immer noch genug zu erzählen. Auf die Frage, wie die beiden auf die Idee gekommen sind, einen Podcast zu starten, geben beide unterschiedliche Antworten: Konrad betrachtet Podcasts als eine seiner wichtigsten Wissensquellen und möchte daher auch anderen Input bieten. Matthias ist der Ansicht, dass es viele interessante Forschungsergebnisse gäbe, die jedoch nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Deshalb möchte er den öffentlichen Diskurs über Open Access und Open Data fördern. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Open Science in den Mittelpunkt der Wissenschaft zu rücken, indem sie Paper, Beispielprojekte und Initiativen aufzeigen.

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Carolin Hahn und Jens-Martin Loebel vom Podcast “Digitale Wissenschaft”</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir eröffnen feierlich die erste Folge unserer neuen, 5. Staffel! In dieser Staffel sprechen wir mit anderen Wissenschafts-Podcastern und für die erste Folge konnten wir ganz besondere Gäste gewinnen: <u><a href="https://carolinhahn.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Carolin Hahn</a></u> und <u><a href="https://skriptorium.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Jens-Martin Loebel</a></u> vom Podcast <u><a href="https://digitale-wissenschaft.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Digitale Wissenschaft</a></u>. Carolin und Jens podcasten – wie wir – viel zum Thema Digital Humanities, aber sie interessiert, wie ihr Podcast-Titel schon nahelegt, alles rund um Digitalität in den Wissenschaften. Sie verraten uns, mit welchen Formaten sie bereits experimentiert haben, wer bei Ihnen schon alles zu Gast war und was sie in Zukunft gerne noch alles probieren möchten.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 07:46:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir eröffnen feierlich die erste Folge unserer neuen, 5. Staffel! In dieser Staffel sprechen wir mit anderen Wissenschafts-Podcastern und für die erste Folge konnten wir ganz besondere Gäste gewinnen: <u><a href="https://carolinhahn.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Carolin Hahn</a></u> und <u><a href="https://skriptorium.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Jens-Martin Loebel</a></u> vom Podcast <u><a href="https://digitale-wissenschaft.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Digitale Wissenschaft</a></u>. Carolin und Jens podcasten – wie wir – viel zum Thema Digital Humanities, aber sie interessiert, wie ihr Podcast-Titel schon nahelegt, alles rund um Digitalität in den Wissenschaften. Sie verraten uns, mit welchen Formaten sie bereits experimentiert haben, wer bei Ihnen schon alles zu Gast war und was sie in Zukunft gerne noch alles probieren möchten.</p>
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      <itunes:summary>Wir eröffnen feierlich die erste Folge unserer neuen, 5. Staffel! In dieser Staffel sprechen wir mit anderen Wissenschafts-Podcastern und für die erste Folge konnten wir ganz besondere Gäste gewinnen: Carolin Hahn und Jens-Martin Loebel vom Podcast Digitale Wissenschaft. Carolin und Jens podcasten – wie wir – viel zum Thema Digital Humanities, aber sie interessiert, wie ihr Podcast-Titel schon nahelegt, alles rund um Digitalität in den Wissenschaften. Sie verraten uns, mit welchen Formaten sie bereits experimentiert haben, wer bei Ihnen schon alles zu Gast war und was sie in Zukunft gerne noch alles probieren möchten.

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    <item>
      <title>RaDiHum20 lässt gemeinsam mit Joëlle Weis die DHd2023-Konferenz Revue passieren</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge führen wir ein Gespräch mit Joëlle Weis, bei dem es um die DHd-Konferenz 2023, die Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, ging. In entspannter Atmosphäre blicken wir gemeinsam auf die Konferenz zurück und lassen noch einmal unsere Highlights, die größten Herausforderungen im Konferenzalltag und unsere zentralen Lernerfahrungen Revue passieren.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 07:48:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit den DHd2023-Stipendiat*innen Vera Piontkowitz und Berenike Rensinghoff</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Jahreskonferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd2023) entfernt sich zeitlich mehr und mehr – da passt es doch sehr gut, mit ein wenig Abstand nochmal die Konferenz Revue passieren zu lassen und den Eindrücken zweier weiterer Gewinner*innen der DHd-Reisestipendien zu lauschen! Wir haben in dieser Folge <strong>Vera Piontkowitz</strong> von der Universität Leipzig und <strong>Berenike Rensinghoff</strong> von der Universität Marburg zu Gast, die mit uns ihre jeweiligen Erfahrungen von der vergangenen DHd-Konferenz teilen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 07:53:00 +0200</pubDate>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit den DHd2023-Stipendiat:innen Nina Rastinger, Pauline Junginger und Jonas Kaiser</title>
      <description><![CDATA[<p>Die diesjährige Jahreskonferenz des Verbands für Digital Humanities – die DHd2023 – liegt nun schon wieder etwas mehr als einen Monat zurück. Das nehmen wir zum Anlass für etwas Nachlese zur Konferenz, wofür wir in dieser und der nächsten Folge ganz besondere Gäste begrüßen dürfen, nämlich einige der Reisestipendiat:innen der DHd2023. In der heutigen Folge sprechen mit uns <strong>Nina Rastinger</strong> vom <u><a href="https://www.oeaw.ac.at/de/acdh/team/current-team/nina-c-rastinger" rel="noopener noreferrer nofollow">Austrian Centre for Digital Humanities and CUltural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften</a></u>, <strong>Pauline Junginger </strong>von der BMBF-Forschungsgruppe <u><a href="https://www.uni-marburg.de/en/fb09/institutes/media-studies/research/research-projects/davif/team/pauline-junginger" rel="noopener noreferrer nofollow">DAVIF an der Philipps-Universität Marburg</a></u> und <strong>Jonas Kaiser</strong> von der <u><a href="https://www.sub.uni-goettingen.de/kontakt/personen-a-z/personendetails/person/jonas-kaiser/" rel="noopener noreferrer nofollow">Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen</a></u>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 07:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-den-dhd2023-stipendiatinnen-nina-rastinger-pauline-junginger-und-jonas-kaiser/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Jahreskonferenz des Verbands für Digital Humanities – die DHd2023 – liegt nun schon wieder etwas mehr als einen Monat zurück. Das nehmen wir zum Anlass für etwas Nachlese zur Konferenz, wofür wir in dieser und der nächsten Folge ganz besondere Gäste begrüßen dürfen, nämlich einige der Reisestipendiat:innen der DHd2023. In der heutigen Folge sprechen mit uns <strong>Nina Rastinger</strong> vom <u><a href="https://www.oeaw.ac.at/de/acdh/team/current-team/nina-c-rastinger" rel="noopener noreferrer nofollow">Austrian Centre for Digital Humanities and CUltural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften</a></u>, <strong>Pauline Junginger </strong>von der BMBF-Forschungsgruppe <u><a href="https://www.uni-marburg.de/en/fb09/institutes/media-studies/research/research-projects/davif/team/pauline-junginger" rel="noopener noreferrer nofollow">DAVIF an der Philipps-Universität Marburg</a></u> und <strong>Jonas Kaiser</strong> von der <u><a href="https://www.sub.uni-goettingen.de/kontakt/personen-a-z/personendetails/person/jonas-kaiser/" rel="noopener noreferrer nofollow">Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen</a></u>.</p>
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      <itunes:summary>Die diesjährige Jahreskonferenz des Verbands für Digital Humanities – die DHd2023 – liegt nun schon wieder etwas mehr als einen Monat zurück. Das nehmen wir zum Anlass für etwas Nachlese zur Konferenz, wofür wir in dieser und der nächsten Folge ganz besondere Gäste begrüßen dürfen, nämlich einige der Reisestipendiat:innen der DHd2023. In der heutigen Folge sprechen mit uns Nina Rastinger vom Austrian Centre for Digital Humanities and CUltural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Pauline Junginger von der BMBF-Forschungsgruppe DAVIF an der Philipps-Universität Marburg und Jonas Kaiser von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.

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      <title>Eindrücke und Gespräche von der DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute haben wir für Euch eine ganz besondere Folge vorbereitet, randvoll mit frischen Eindrücken und Gesprächen von der Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum – <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>. Einige der Konfernzteilnehmer*Innen haben sich netterweise die Zeit genommen, sich für ein Gespräch mit uns zusammenzusetzen, obwohl die zwischen Panels, Workshops und Kaffee-Gesprächen wirklich rar war. Mit dabei sind Agnes Thomas (<u><a href="https://www.i3mainz.hs-mainz.de/news/2023/03/10/dr-agnes-thomas-ist-neue-geschaftsfuhrerin-des-mainzed.html" rel="noopener noreferrer nofollow">mainzed</a></u>), Noah Baumann (Humboldt-Universität zu Berlin), Julia Tolksdorf (<u><a href="https://www.adwmainz.de/mitarbeiterinnen/profil/julia-tolksdorf.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz</a></u>), Martin Sievers (<u><a href="https://www.adwmainz.de/mitarbeiterinnen/profil/dipl-math-martin-sievers.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz</a></u>), Mareike König (<u><a href="https://www.dhi-paris.fr/institut/team/wissenschaft/mareike-koenig.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Deutsches Historisches Institut Paris</a></u>), Martin de la Iglesia (<u><a href="https://www.hab.de/author/martin-de-la-iglesia/" rel="noopener noreferrer nofollow">Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel</a></u>) und Sarah Lang (<u><a href="https://sarahalang.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Karl-Franzens-Universität Graz / Zentrum für Informationsmodellierung</a></u>). Sie sprechen mit uns über ihre Eindrücke, persönliche Highlights und ihr Verhältnis zum Tagunsthema der Konferenz, “Open Humanities, Open Culture”. Vielen lieben Dank noch einmal an Euch für Eure Zeit und die spannenden Gespräche!</p>
<p>Wir haben außerdem versucht, die wunderbare Atmosphäre der 5 Konferenztage in Belval und Trier für Euch einzufangen, sei es bei angeregten Gesprächen beim Sektempfang, bei den Knallerbeiträgen des Posterslams –&nbsp;Credits an Dana Eichhorst, Henny Sluyter-Gäthje und Gang, Nicolas Ruth &amp; sein Team of Directors, “Flugbegleiter” Luca Giovannini &amp; Daniil Skorinkin sowie TimTaj für den Track <em>ScienceCorporate </em>und an Julian Häußler –, in der malerisch-verwirrenden Umgebung des Moseltals oder beim schon jetzt legendären Social Event. Grüße gehen an dieser Stelle raus an Klaus Sonnabend und Christian Breddermann vom <u><a href="https://www.ichunddu-duo.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Akkustik-Duo Ich und Du</a></u>, die gemeinsam mit der DHd-Community das Social Event gerockt haben.&nbsp;</p>
<p>Wir hoffen, Ihr habt die DHd genauso genossen wie wir und fühlt Euch mit dieser Folge ein bisschen zurückversetzt. Oder, falls ihr nicht auf der DHd wart, fühlt Ihr Euch hoffentlich nach dieser Folge so, als wärt ihr doch dabei gewesen. ;)&nbsp;</p>
<p>Erholt Euch gut und bis zur nächsten Folge!</p>
<p>Triggerwarnung: Es handelt sich bei dieser Folge um einen Zusammenschnitt von Live-Aufnahmen. Es gibt darum sowohl Hintergrundgeräusche als auch laute und / oder überraschende Elemente. Bitte nicht zu laut hören und bei empfindlichen Ohren auf Kopfhörer verzichten!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 08:36:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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<p>Wir haben außerdem versucht, die wunderbare Atmosphäre der 5 Konferenztage in Belval und Trier für Euch einzufangen, sei es bei angeregten Gesprächen beim Sektempfang, bei den Knallerbeiträgen des Posterslams –&nbsp;Credits an Dana Eichhorst, Henny Sluyter-Gäthje und Gang, Nicolas Ruth &amp; sein Team of Directors, “Flugbegleiter” Luca Giovannini &amp; Daniil Skorinkin sowie TimTaj für den Track <em>ScienceCorporate </em>und an Julian Häußler –, in der malerisch-verwirrenden Umgebung des Moseltals oder beim schon jetzt legendären Social Event. Grüße gehen an dieser Stelle raus an Klaus Sonnabend und Christian Breddermann vom <u><a href="https://www.ichunddu-duo.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Akkustik-Duo Ich und Du</a></u>, die gemeinsam mit der DHd-Community das Social Event gerockt haben.&nbsp;</p>
<p>Wir hoffen, Ihr habt die DHd genauso genossen wie wir und fühlt Euch mit dieser Folge ein bisschen zurückversetzt. Oder, falls ihr nicht auf der DHd wart, fühlt Ihr Euch hoffentlich nach dieser Folge so, als wärt ihr doch dabei gewesen. ;)&nbsp;</p>
<p>Erholt Euch gut und bis zur nächsten Folge!</p>
<p>Triggerwarnung: Es handelt sich bei dieser Folge um einen Zusammenschnitt von Live-Aufnahmen. Es gibt darum sowohl Hintergrundgeräusche als auch laute und / oder überraschende Elemente. Bitte nicht zu laut hören und bei empfindlichen Ohren auf Kopfhörer verzichten!</p>
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      <itunes:summary>Heute haben wir für Euch eine ganz besondere Folge vorbereitet, randvoll mit frischen Eindrücken und Gesprächen von der Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum – DHd2023. Einige der Konfernzteilnehmer*Innen haben sich netterweise die Zeit genommen, sich für ein Gespräch mit uns zusammenzusetzen, obwohl die zwischen Panels, Workshops und Kaffee-Gesprächen wirklich rar war. Mit dabei sind Agnes Thomas (mainzed), Noah Baumann (Humboldt-Universität zu Berlin), Julia Tolksdorf (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz), Martin Sievers (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz), Mareike König (Deutsches Historisches Institut Paris), Martin de la Iglesia (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel) und Sarah Lang (Karl-Franzens-Universität Graz / Zentrum für Informationsmodellierung). Sie sprechen mit uns über ihre Eindrücke, persönliche Highlights und ihr Verhältnis zum Tagunsthema der Konferenz, “Open Humanities, Open Culture”. Vielen lieben Dank noch einmal an Euch für Eure Zeit und die spannenden Gespräche!

Wir haben außerdem versucht, die wunderbare Atmosphäre der 5 Konferenztage in Belval und Trier für Euch einzufangen, sei es bei angeregten Gesprächen beim Sektempfang, bei den Knallerbeiträgen des Posterslams – Credits an Dana Eichhorst, Henny Sluyter-Gäthje und Gang, Nicolas Ruth &amp; sein Team of Directors, “Flugbegleiter” Luca Giovannini &amp; Daniil Skorinkin sowie TimTaj für den Track ScienceCorporate und an Julian Häußler –, in der malerisch-verwirrenden Umgebung des Moseltals oder beim schon jetzt legendären Social Event. Grüße gehen an dieser Stelle raus an Klaus Sonnabend und Christian Breddermann vom Akkustik-Duo Ich und Du, die gemeinsam mit der DHd-Community das Social Event gerockt haben. 

Wir hoffen, Ihr habt die DHd genauso genossen wie wir und fühlt Euch mit dieser Folge ein bisschen zurückversetzt. Oder, falls ihr nicht auf der DHd wart, fühlt Ihr Euch hoffentlich nach dieser Folge so, als wärt ihr doch dabei gewesen. ;) 

Erholt Euch gut und bis zur nächsten Folge!

Triggerwarnung: Es handelt sich bei dieser Folge um einen Zusammenschnitt von Live-Aufnahmen. Es gibt darum sowohl Hintergrundgeräusche als auch laute und / oder überraschende Elemente. Bitte nicht zu laut hören und bei empfindlichen Ohren auf Kopfhörer verzichten!

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      <title>RaDiHum20 präsentiert: einige Workshop der DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute geht sie los, die DHd2023!! Wir sind schon total eingestimmt und freuen uns schon sehr auf die Events!</p>
<p>Heute und morgen finden die Workshops in Belval (Luxemburg) statt, bevor es dann am Dienstag Abend per Shuttlebus nach Trier geht. Wir haben allen Organisator:innen von Workshops die Möglichkeit gegeben, uns eine kurze Beschreibung ihres Workshops zuzuschicken. Diese sechs Beiträge haben wir für euch zusammengestellt und hoffen, dass wir euch damit ein wenig die Autofahrt/Zugfahrt nach Belval versüßen können.</p>
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      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 07:28:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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<p>Heute und morgen finden die Workshops in Belval (Luxemburg) statt, bevor es dann am Dienstag Abend per Shuttlebus nach Trier geht. Wir haben allen Organisator:innen von Workshops die Möglichkeit gegeben, uns eine kurze Beschreibung ihres Workshops zuzuschicken. Diese sechs Beiträge haben wir für euch zusammengestellt und hoffen, dass wir euch damit ein wenig die Autofahrt/Zugfahrt nach Belval versüßen können.</p>
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Heute und morgen finden die Workshops in Belval (Luxemburg) statt, bevor es dann am Dienstag Abend per Shuttlebus nach Trier geht. Wir haben allen Organisator:innen von Workshops die Möglichkeit gegeben, uns eine kurze Beschreibung ihres Workshops zuzuschicken. Diese sechs Beiträge haben wir für euch zusammengestellt und hoffen, dass wir euch damit ein wenig die Autofahrt/Zugfahrt nach Belval versüßen können.

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      <title>Mareike spricht mit Anja Gerber und Tessa Gengnagel von der AG Empowerment über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Mareike mit Anja Gerber und Tessa Gengnagel von der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-empowerment" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Empowerment</a></u>. Das Tagungsthema der DHd2023 “Open Humanities, Open Culture” ist der AG sehr wichtig, denn es ist noch viel zu tun, was die Offenlegung und Sichtbarmachung der Digital Humanities-Forschung in anderen Ländern und auch von nicht-weißen, nicht-männlichen, nicht-westlichen Forschenden betrifft. Außerdem hat die AG das Tagungsthema zum Anlass genommen, ein Panel auszurichten, in dem die Offenheit der Forschung in den Digital Humanities hinterfragt und diskutiert wird. Die AG bündelt in ihrer Arbeit Bestrebungen der Dekolonialisierung und des Abbaus von Diskriminierungen sowohl im Bereich der Forschungsgegenstände (z. B. bei Archivbeständen und Repositorien) als auch im Bereich der Forschung und ihrer sozialen Strukturen der Digital Humanities. Anlass zur Gründung der AG war ein <u><a href="https://latex-ninja.com/2020/04/19/the-computational-humanities-and-toxic-masculinity-a-long-reflection/" rel="noopener noreferrer nofollow">Blogartikel mit dem Titel </a></u><em><u><a href="https://latex-ninja.com/2020/04/19/the-computational-humanities-and-toxic-masculinity-a-long-reflection/" rel="noopener noreferrer nofollow">The Computational Humanities and Toxic Masculinity</a></u></em> aus dem Jahr 2020 von Sarah Lang auf ihrem Blog LaTeX Ninja, in dem sie die Digital Humanities aus feministischer Perspektive hinterfragt. Es folgte ein <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/276" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop auf der vDHd2021</a></u> und schließlich die Gründung der AG.&nbsp;</p>
<p>Die AG beteiligt sich an der DHd2023 mit zwei Veranstaltungen: Zum einen mit einem <u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop “Data Feminism in DH: Hackathon und Netzwerktreffen”</a></u>, zum anderen mit dem bereits erwähnten <u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Panel “Open DH? Mapping Blind Spots”</a></u>. “Data Feminism” bedeutet hierbei, die kritische Be- und Durchleuchtung von männlich dominierten wissenschaftlichen Narrativen in den DH.</p>
<p>Die AG freut sich sehr über neue Mitglieder und lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein!</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/mareike-spricht-mit-anja-gerber-und-tessa-gengnagel-von-der-ag-empowerment-ueber-die-dhd2023/</link>
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<p>Die AG beteiligt sich an der DHd2023 mit zwei Veranstaltungen: Zum einen mit einem <u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop “Data Feminism in DH: Hackathon und Netzwerktreffen”</a></u>, zum anderen mit dem bereits erwähnten <u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Panel “Open DH? Mapping Blind Spots”</a></u>. “Data Feminism” bedeutet hierbei, die kritische Be- und Durchleuchtung von männlich dominierten wissenschaftlichen Narrativen in den DH.</p>
<p>Die AG freut sich sehr über neue Mitglieder und lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein!</p>
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Die AG beteiligt sich an der DHd2023 mit zwei Veranstaltungen: Zum einen mit einem Workshop “Data Feminism in DH: Hackathon und Netzwerktreffen”, zum anderen mit dem bereits erwähnten Panel “Open DH? Mapping Blind Spots”. “Data Feminism” bedeutet hierbei, die kritische Be- und Durchleuchtung von männlich dominierten wissenschaftlichen Narrativen in den DH.

Die AG freut sich sehr über neue Mitglieder und lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein!

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      <title>Jascha spricht mit Anne Baillot und Anja Gerber von der AG Greening DH über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge unserer Kurzinterviews mit Convenor*Innen der Arbeitsgemeinschaften des DHd-Verbandes, die wir in Vorbereitung zur Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, sind Anne Baillot und Anja Gerber von der <u><a href="https://dhd-greening.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">AG Greening DH</a></u> zu Gast. Wir sprechen über die schon seit ihrer Gründung sehr internationale Ausrichtung und Vernetzung der AG, unter anderem ihre Mitwirkung am <u><a href="https://sas-dhrh.github.io/dhcc-toolkit/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHCC Toolkit</a></u> der <u><a href="https://www.cdcs.ed.ac.uk/digital-humanities-climate-coalition" rel="noopener noreferrer nofollow">Digital Humanities Climate Coalition</a></u>, das Forscher*innen einen Überblick zur Problematik und vor allem technische Guides für die Umsetzung von klimaschonenden DH-Praktiken bietet. Wir gehen außerdem auf die Aktivitäten ein, die die AG für die DHd2023 geplant hat. Das ist neben einem AG-Meeting ein ganztägiger Workshop unter dem Titel <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">“Greening DH: individuelle Handlungsspielräume und institutionelle Perspektiven”</a></u>. Bei diesem erwartet euch vor allem im zweiten Workshopteil ein besonderer, rollenspielerischer Ansatz, auf den wir im Gespräch näher eingehen. Für den Workshop sind übrigens noch Plätze frei und auch spontane Anmeldungen sind sehr willkommen! Außerdem thematisieren wir die wichtige Rolle von “Openness”-Prinzipien für nachhaltigere DH-Praktiken, die zentrale Rolle von Kommunikation und Sensibilisierung und nicht zuletzt teilen wir unsere Vorfreude auf das “Klassenfahrtsfeeling” der DHd. In diesem Sinne: Bis sehr bald, wir freuen uns auf euch!</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 08:33:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>In dieser Folge unserer Kurzinterviews mit Convenor*Innen der Arbeitsgemeinschaften des DHd-Verbandes, die wir in Vorbereitung zur Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) aufgenommen haben, sind Anne Baillot und Anja Gerber von der AG Greening DH zu Gast. Wir sprechen über die schon seit ihrer Gründung sehr internationale Ausrichtung und Vernetzung der AG, unter anderem ihre Mitwirkung am DHCC Toolkit der Digital Humanities Climate Coalition, das Forscher*innen einen Überblick zur Problematik und vor allem technische Guides für die Umsetzung von klimaschonenden DH-Praktiken bietet. Wir gehen außerdem auf die Aktivitäten ein, die die AG für die DHd2023 geplant hat. Das ist neben einem AG-Meeting ein ganztägiger Workshop unter dem Titel “Greening DH: individuelle Handlungsspielräume und institutionelle Perspektiven”. Bei diesem erwartet euch vor allem im zweiten Workshopteil ein besonderer, rollenspielerischer Ansatz, auf den wir im Gespräch näher eingehen. Für den Workshop sind übrigens noch Plätze frei und auch spontane Anmeldungen sind sehr willkommen! Außerdem thematisieren wir die wichtige Rolle von “Openness”-Prinzipien für nachhaltigere DH-Praktiken, die zentrale Rolle von Kommunikation und Sensibilisierung und nicht zuletzt teilen wir unsere Vorfreude auf das “Klassenfahrtsfeeling” der DHd. In diesem Sinne: Bis sehr bald, wir freuen uns auf euch!

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      <title>Mareike spricht mit Michael Dahnke und Timo Steyer von der AG Digitales Publizieren über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In der fünften Folge unserer 4. Staffel, die wir in Vorbereitung auf die Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, hat Mareike die beiden Convener der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-digitales-publizieren" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Digitales Publizieren</a></u> zu Gast, Michael Dahnke und Timo Steyer. Die beiden erzählen uns, wie die AG-Mitglieder das Konferenzthema mit Begeisterung aufgenommen haben – denn “Openness” sowohl der Begutachtungs- als auch der Publikationsprozesse ist seit jeher ein zentrales Thema der AG Digitales Publizieren. Dabei geht es nicht nur um praktische Umsetzbarkeit und den individuellen Umgang der Forschenden mit Themen wie Open Access oder Open Science. Es geht der AG auch um eine Bewertung der (Geschäfts-)Praktiken und Erwartungen, die sich bei Publishern und Fördergebern etabliert haben. Auf der DHd2023 wird die AG sowohl ein offenes AG-Treffen abhalten, zu dem alle Interessierte herzlich eingeladen sind, als auch einen <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop mit dem Titel “Die perfekte digitale OA-Publikation”</a></u>. Hier sollen Best-Practices und Kriterien für Open Access Publikationen gesammelt, erarbeitet und diskutiert werden – auch hier sind alle willkommen, auch Teilnehmende, die noch nicht viel Erfahrung mit Open Access haben! Darüber hinaus sprechen wir über die weiteren Aktivitäten der AG (wie das Arbeitspapier “Digitales Publizieren”) und wie ihr selbst mitmachen könnt.</p>
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 08:36:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/mareike-spricht-mit-michael-dahnke-und-timo-steyer-von-der-ag-digitales-publizieren-ueber-die-dhd2023/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der fünften Folge unserer 4. Staffel, die wir in Vorbereitung auf die Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, hat Mareike die beiden Convener der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-digitales-publizieren" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Digitales Publizieren</a></u> zu Gast, Michael Dahnke und Timo Steyer. Die beiden erzählen uns, wie die AG-Mitglieder das Konferenzthema mit Begeisterung aufgenommen haben – denn “Openness” sowohl der Begutachtungs- als auch der Publikationsprozesse ist seit jeher ein zentrales Thema der AG Digitales Publizieren. Dabei geht es nicht nur um praktische Umsetzbarkeit und den individuellen Umgang der Forschenden mit Themen wie Open Access oder Open Science. Es geht der AG auch um eine Bewertung der (Geschäfts-)Praktiken und Erwartungen, die sich bei Publishern und Fördergebern etabliert haben. Auf der DHd2023 wird die AG sowohl ein offenes AG-Treffen abhalten, zu dem alle Interessierte herzlich eingeladen sind, als auch einen <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop mit dem Titel “Die perfekte digitale OA-Publikation”</a></u>. Hier sollen Best-Practices und Kriterien für Open Access Publikationen gesammelt, erarbeitet und diskutiert werden – auch hier sind alle willkommen, auch Teilnehmende, die noch nicht viel Erfahrung mit Open Access haben! Darüber hinaus sprechen wir über die weiteren Aktivitäten der AG (wie das Arbeitspapier “Digitales Publizieren”) und wie ihr selbst mitmachen könnt.</p>
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      <itunes:summary>In der fünften Folge unserer 4. Staffel, die wir in Vorbereitung auf die Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) aufgenommen haben, hat Mareike die beiden Convener der DHd-AG Digitales Publizieren zu Gast, Michael Dahnke und Timo Steyer. Die beiden erzählen uns, wie die AG-Mitglieder das Konferenzthema mit Begeisterung aufgenommen haben – denn “Openness” sowohl der Begutachtungs- als auch der Publikationsprozesse ist seit jeher ein zentrales Thema der AG Digitales Publizieren. Dabei geht es nicht nur um praktische Umsetzbarkeit und den individuellen Umgang der Forschenden mit Themen wie Open Access oder Open Science. Es geht der AG auch um eine Bewertung der (Geschäfts-)Praktiken und Erwartungen, die sich bei Publishern und Fördergebern etabliert haben. Auf der DHd2023 wird die AG sowohl ein offenes AG-Treffen abhalten, zu dem alle Interessierte herzlich eingeladen sind, als auch einen Workshop mit dem Titel “Die perfekte digitale OA-Publikation”. Hier sollen Best-Practices und Kriterien für Open Access Publikationen gesammelt, erarbeitet und diskutiert werden – auch hier sind alle willkommen, auch Teilnehmende, die noch nicht viel Erfahrung mit Open Access haben! Darüber hinaus sprechen wir über die weiteren Aktivitäten der AG (wie das Arbeitspapier “Digitales Publizieren”) und wie ihr selbst mitmachen könnt.

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      <title>Jonathan spricht mit Daniel Jettka von der AG Research Software Engineering in den Digital Humanities über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Jonathan mit Daniel Jettka, einem der Convenor*innen der DHd-AG <u><a href="https://dig-hum.de/ag-research-software-engineering-den-digital-humanities" rel="noopener noreferrer nofollow">Research Software Engineering in den Digital Humanities</a></u>. Auch für diese Arbeitsgruppe spielt das Tagungsthema der DHd2023 “Open Humanities, Open Culture” eine zentrale Rolle: In Bezug auf die Entwicklung von Forschungssoftware lässt sich Offenheit einmal in Bezug auf den Gegenstand, nämlich Software und Code, denken und zum anderen in Bezug auf die Prozesse der Entwicklung. Hieran schließen sich auch Versuche der Offenlegung der Karrierewege von Research Software Engineers in den DH an, die sowohl in Forschungsprojekten, als auch was die Ausbildung und Karrierewege betrifft, einen besonderen Status bei der AG haben. Hierfür will die Arbeitsgruppe vernetzen und zum Wissenstransfer einladen. Eine Maßnahme vor dem Hintergrund dieser Zielsetzung ist der Workshop der AG auf der DHd2023 mit dem Titel “<u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Offen für Professionalisierung</a></u>”, in dem es um die Rolle und aber auch externe Rollenvorstellungen von Softwareentwickler<em>innen in den DH geht. Diese Professionalität bzw. Professionalisierung lässt sich auch in Beziehung setzen mit dem sich abzeichnenden Wandel im Bewusstsein von fördermittelgebenden Institutionen wie z. B. der DFG, was die Förderung von Forschungssoftware betrifft, aber auch mit der Kultur, die Softwareentwickler</em>innen haben und die sich beispielsweise in der Offenlegung von noch unfertigem Code widerspiegelt.</p>
<p>Mit ihrem Workshop auf der DHd2023 will die AG ein breites Publikum adressieren und insbesonderen jüngeren Softwareentwickler*innen eine Orientierung in Bezug auf ihre eigenen Karrierestufen und -wege eröffnen. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen!</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 14:10:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/jonathan-spricht-mit-daniel-jettka-von-der-ag-research-software-engineering-in-den-digital-humanities-ueber-die-dhd2023/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Jonathan mit Daniel Jettka, einem der Convenor*innen der DHd-AG <u><a href="https://dig-hum.de/ag-research-software-engineering-den-digital-humanities" rel="noopener noreferrer nofollow">Research Software Engineering in den Digital Humanities</a></u>. Auch für diese Arbeitsgruppe spielt das Tagungsthema der DHd2023 “Open Humanities, Open Culture” eine zentrale Rolle: In Bezug auf die Entwicklung von Forschungssoftware lässt sich Offenheit einmal in Bezug auf den Gegenstand, nämlich Software und Code, denken und zum anderen in Bezug auf die Prozesse der Entwicklung. Hieran schließen sich auch Versuche der Offenlegung der Karrierewege von Research Software Engineers in den DH an, die sowohl in Forschungsprojekten, als auch was die Ausbildung und Karrierewege betrifft, einen besonderen Status bei der AG haben. Hierfür will die Arbeitsgruppe vernetzen und zum Wissenstransfer einladen. Eine Maßnahme vor dem Hintergrund dieser Zielsetzung ist der Workshop der AG auf der DHd2023 mit dem Titel “<u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Offen für Professionalisierung</a></u>”, in dem es um die Rolle und aber auch externe Rollenvorstellungen von Softwareentwickler<em>innen in den DH geht. Diese Professionalität bzw. Professionalisierung lässt sich auch in Beziehung setzen mit dem sich abzeichnenden Wandel im Bewusstsein von fördermittelgebenden Institutionen wie z. B. der DFG, was die Förderung von Forschungssoftware betrifft, aber auch mit der Kultur, die Softwareentwickler</em>innen haben und die sich beispielsweise in der Offenlegung von noch unfertigem Code widerspiegelt.</p>
<p>Mit ihrem Workshop auf der DHd2023 will die AG ein breites Publikum adressieren und insbesonderen jüngeren Softwareentwickler*innen eine Orientierung in Bezug auf ihre eigenen Karrierestufen und -wege eröffnen. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen!</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Jonathan mit Daniel Jettka, einem der Convenor*innen der DHd-AG Research Software Engineering in den Digital Humanities. Auch für diese Arbeitsgruppe spielt das Tagungsthema der DHd2023 “Open Humanities, Open Culture” eine zentrale Rolle: In Bezug auf die Entwicklung von Forschungssoftware lässt sich Offenheit einmal in Bezug auf den Gegenstand, nämlich Software und Code, denken und zum anderen in Bezug auf die Prozesse der Entwicklung. Hieran schließen sich auch Versuche der Offenlegung der Karrierewege von Research Software Engineers in den DH an, die sowohl in Forschungsprojekten, als auch was die Ausbildung und Karrierewege betrifft, einen besonderen Status bei der AG haben. Hierfür will die Arbeitsgruppe vernetzen und zum Wissenstransfer einladen. Eine Maßnahme vor dem Hintergrund dieser Zielsetzung ist der Workshop der AG auf der DHd2023 mit dem Titel “Offen für Professionalisierung”, in dem es um die Rolle und aber auch externe Rollenvorstellungen von Softwareentwicklerinnen in den DH geht. Diese Professionalität bzw. Professionalisierung lässt sich auch in Beziehung setzen mit dem sich abzeichnenden Wandel im Bewusstsein von fördermittelgebenden Institutionen wie z. B. der DFG, was die Förderung von Forschungssoftware betrifft, aber auch mit der Kultur, die Softwareentwicklerinnen haben und die sich beispielsweise in der Offenlegung von noch unfertigem Code widerspiegelt.

Mit ihrem Workshop auf der DHd2023 will die AG ein breites Publikum adressieren und insbesonderen jüngeren Softwareentwickler*innen eine Orientierung in Bezug auf ihre eigenen Karrierestufen und -wege eröffnen. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

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      <title>Jascha spricht mit Rabea Kleymann und Jonathan D. Geiger von der AG Digital Humanities Theorie über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge interviewt Jascha Rabea Kleymann und Jonathan als Convenor*innen der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-digital-humanities-theorie" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Digital Humanities Theorie</a></u> auf die AG und die DHd2023 hin. 2020 waren beide Convenor*innen bereits schonmal <u><a href="https://radihum20.de/ag-digital-humanities-theorie/" rel="noopener noreferrer nofollow">bei RaDiHum20 zu Gast</a></u>, damals war die AG noch recht frisch gegründet. Die AG widmet sich der Theoriearbeit und -bildung in und für die Digital Humanities Community und versteht sich als Plattform, die sich an den Werten der Transparenz, Offenheit und Zugänglichkeit orientiert. Das Motto der DHd2023 lässt sich also auf mehreren Ebenen in der Arbeit der AG wiederfinden. Auch folgt sie keiner einzelnen Schule, sondern schöpft große Teile ihrer Produktivkraft aus der Pluralität der Perspektiven und Ansätze. Der Workshop der AG auf der DHd “<u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Algorithmen anwenden – algorithmisch denken</a></u>” ist hierfür ein gutes Beispiel, da hier insbesondere informatisch-technische und geisteswissenschaftlich-hermeneutische Perspektiven produktiv zusammengebracht werden. Der Workshop schließt an den <u><a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/1249" rel="noopener noreferrer nofollow">Jahresworkshop der AG 2022</a></u> an und es wurden zur Vorbereitung zwei Blogposts verfasst – einer <u><a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/1400" rel="noopener noreferrer nofollow">pro</a></u> und einer <u><a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/1316" rel="noopener noreferrer nofollow">contra</a></u> Algorithmizität als wissenschaftstheoretischer Begriff für die DH. Neben dem Workshop findet auf der DHd2023 auch das AG-Meeting am Donnerstag statt, bei dem persönliche Begegnungen ermöglicht und neue Projekte, Themen und Kooperationsmöglichkeiten diskutiert werden können. Alle sind herzlich eingeladen!</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 13:52:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge interviewt Jascha Rabea Kleymann und Jonathan als Convenor*innen der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-digital-humanities-theorie" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Digital Humanities Theorie</a></u> auf die AG und die DHd2023 hin. 2020 waren beide Convenor*innen bereits schonmal <u><a href="https://radihum20.de/ag-digital-humanities-theorie/" rel="noopener noreferrer nofollow">bei RaDiHum20 zu Gast</a></u>, damals war die AG noch recht frisch gegründet. Die AG widmet sich der Theoriearbeit und -bildung in und für die Digital Humanities Community und versteht sich als Plattform, die sich an den Werten der Transparenz, Offenheit und Zugänglichkeit orientiert. Das Motto der DHd2023 lässt sich also auf mehreren Ebenen in der Arbeit der AG wiederfinden. Auch folgt sie keiner einzelnen Schule, sondern schöpft große Teile ihrer Produktivkraft aus der Pluralität der Perspektiven und Ansätze. Der Workshop der AG auf der DHd “<u><a href="http://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Algorithmen anwenden – algorithmisch denken</a></u>” ist hierfür ein gutes Beispiel, da hier insbesondere informatisch-technische und geisteswissenschaftlich-hermeneutische Perspektiven produktiv zusammengebracht werden. Der Workshop schließt an den <u><a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/1249" rel="noopener noreferrer nofollow">Jahresworkshop der AG 2022</a></u> an und es wurden zur Vorbereitung zwei Blogposts verfasst – einer <u><a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/1400" rel="noopener noreferrer nofollow">pro</a></u> und einer <u><a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/1316" rel="noopener noreferrer nofollow">contra</a></u> Algorithmizität als wissenschaftstheoretischer Begriff für die DH. Neben dem Workshop findet auf der DHd2023 auch das AG-Meeting am Donnerstag statt, bei dem persönliche Begegnungen ermöglicht und neue Projekte, Themen und Kooperationsmöglichkeiten diskutiert werden können. Alle sind herzlich eingeladen!</p>
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      <title>Jonathan spricht mit Melanie Seltmann und Mareike Schumacher von der AG digitale Wissenschaftskommunikation und Public Humanities über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir mit Melanie Seltmann und Mareike Schumacher über die <u><a href="https://dig-hum.de/ag-digitale-wissenschaftskommunikation-und-public-humanities" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG digitale Wissenschaftskommunikation und Public Humanities</a></u> und ihr Verhältnis zum Motto der <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u> Jahreskonferenz “Open Humanities, Open Culture”. Die Themen Wissenschaftskommunikation und auch Citizen Science gibt es schon länger, auch in den Geisteswissenschaften, allerdings gab es lange noch Vorbehalte und Umsetzungsschwierigkeiten. Erst in den letzten Jahren hat das Thema einen massiven Aufschwung erfahren (insbesondere an Relevanz und Anerkennung), sodass die Arbeitsgruppe eine Plattform des Austausches schaffen will. Wie kann man gute Wissenschaftskommunikation betreiben? Was sind Mehrwerte, die Öffentlichkeit an der eigenen Forschung zu beteiligen? Was sind hilfreiche Tools und bewährte Vorgehensweisen? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die AG und das Motto der diesjährigen Jahreskonferenz passt perfekt für ihren Auftakt. Auch aktuelle Herausforderungen bei der Wissenschaftskommunikation und Citizen Science Methoden sollen in der AG diskutiert werden, beispielsweise das Thema der wissenschaftlichen Reputierung und auch, inwiefern Forschungseinrichtungen Unterstützung leisten (können).</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 08:08:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/jonathan-spricht-mit-melanie-seltmann-und-mareike-schumacher-von-der-ag-digitale-wissenschaftskommunikation-und-public-humanities-ueber-die-dhd2023/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir mit Melanie Seltmann und Mareike Schumacher über die <u><a href="https://dig-hum.de/ag-digitale-wissenschaftskommunikation-und-public-humanities" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG digitale Wissenschaftskommunikation und Public Humanities</a></u> und ihr Verhältnis zum Motto der <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u> Jahreskonferenz “Open Humanities, Open Culture”. Die Themen Wissenschaftskommunikation und auch Citizen Science gibt es schon länger, auch in den Geisteswissenschaften, allerdings gab es lange noch Vorbehalte und Umsetzungsschwierigkeiten. Erst in den letzten Jahren hat das Thema einen massiven Aufschwung erfahren (insbesondere an Relevanz und Anerkennung), sodass die Arbeitsgruppe eine Plattform des Austausches schaffen will. Wie kann man gute Wissenschaftskommunikation betreiben? Was sind Mehrwerte, die Öffentlichkeit an der eigenen Forschung zu beteiligen? Was sind hilfreiche Tools und bewährte Vorgehensweisen? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die AG und das Motto der diesjährigen Jahreskonferenz passt perfekt für ihren Auftakt. Auch aktuelle Herausforderungen bei der Wissenschaftskommunikation und Citizen Science Methoden sollen in der AG diskutiert werden, beispielsweise das Thema der wissenschaftlichen Reputierung und auch, inwiefern Forschungseinrichtungen Unterstützung leisten (können).</p>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</itunes:author>
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    <item>
      <title>Jonathan spricht mit Till Grallert und Cosima Wagner von der AG Multilingual DH über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge unserer Reihe von Kurzinterviews, die wir in Vorbereitung und Vorfreude zur Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, spricht Jonathan mit zwei der Convener*Innen der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-multilingual-dh" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Multilingual DH</a></u>, Till Grallert und Cosima Wagner. Das diesjährige Konferenzthema “Open Humanities, Open Culture” ist der AG ein zentrales Anliegen. Seit ihrer Gründung im letzten Jahr will sie sowohl im deutschsprachigen DH-Raum als auch in Vernetzung mit den stark anglophon geprägten internationalen Digital Humanities eine stärkere Öffnung zur Multilingualität erreichen. Wir sprechen dabei mit Cosima und Till über die vielfältigen Forschungspraktischen, aber vor allem auch ethischen Beweggründe hierfür, beispielsweise was eine Unterstützung der Humanities unter anderem des globalen Südens in einer international sehr westeuropäisch-amerikanisch geprägten Forschungslandschaft und -infrastruktur betrifft. In diesem Zug kommen wir auch immer wieder auf die ganz praktischen sowie technischen Herausforderungen dieser Diskrepanzen zu sprechen und auf mögliche Lösungsansätze, die die AG gemeinsam mit anderen Akteur*Innen der internationalen Digital Humanities zu erarbeiten versucht. Auf der DHd2023 werden die multilingual DH unter anderem <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">am zweiten Konferenztag Thema bei der Eröffnungskeynote von Quinn Dombrowski </a></u>sein, und die AG wird auf der Konferenz außerdem ein Mitgliedertreffen am Donnerstag, den 16.03.2023, sowie ein digitales Post-Conference Barcamp am Mittwoch, den 22.3.2023 (Anmeldung über <u><a href="https://uni-hamburg.zoom.us/meeting/register/u5EtceypqzMsHNWZw7TPad2Vlt1oYii3VF-c" rel="noopener noreferrer nofollow">Zoom</a></u> erbeten), abhalten. Falls ihr Interesse bekommen habt, an der AG mitzuwirken, könnt ihr – wie in der Folge besprochen – über folgende Links Kontakt aufnehmen: Discord (bitte die AG Convenor per Mail anschreiben), <u><a href="https://m-l-d-h.github.io/DHd-AG/" rel="noopener noreferrer nofollow">Website</a></u>, <u><a href="https://lists.digitalhumanities.org/mailman/listinfo/dhd-ag-multilingual-dh" rel="noopener noreferrer nofollow">Mailingliste</a></u>, <u><a href="https://github.com/M-L-D-H/DHd-AG" rel="noopener noreferrer nofollow">Communityhour</a></u> (Termine siehe auch unten auf der Website) und Twitter (<u><a href="https://twitter.com/AGMLDH" rel="noopener noreferrer nofollow">@AGMLDH</a></u>) bzw. Mastodon (<u><a href="http://%40mldh@fedihum.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">@mldh@fedihum.org</a></u>).</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 14:46:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge unserer Reihe von Kurzinterviews, die wir in Vorbereitung und Vorfreude zur Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, spricht Jonathan mit zwei der Convener*Innen der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-multilingual-dh" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Multilingual DH</a></u>, Till Grallert und Cosima Wagner. Das diesjährige Konferenzthema “Open Humanities, Open Culture” ist der AG ein zentrales Anliegen. Seit ihrer Gründung im letzten Jahr will sie sowohl im deutschsprachigen DH-Raum als auch in Vernetzung mit den stark anglophon geprägten internationalen Digital Humanities eine stärkere Öffnung zur Multilingualität erreichen. Wir sprechen dabei mit Cosima und Till über die vielfältigen Forschungspraktischen, aber vor allem auch ethischen Beweggründe hierfür, beispielsweise was eine Unterstützung der Humanities unter anderem des globalen Südens in einer international sehr westeuropäisch-amerikanisch geprägten Forschungslandschaft und -infrastruktur betrifft. In diesem Zug kommen wir auch immer wieder auf die ganz praktischen sowie technischen Herausforderungen dieser Diskrepanzen zu sprechen und auf mögliche Lösungsansätze, die die AG gemeinsam mit anderen Akteur*Innen der internationalen Digital Humanities zu erarbeiten versucht. Auf der DHd2023 werden die multilingual DH unter anderem <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">am zweiten Konferenztag Thema bei der Eröffnungskeynote von Quinn Dombrowski </a></u>sein, und die AG wird auf der Konferenz außerdem ein Mitgliedertreffen am Donnerstag, den 16.03.2023, sowie ein digitales Post-Conference Barcamp am Mittwoch, den 22.3.2023 (Anmeldung über <u><a href="https://uni-hamburg.zoom.us/meeting/register/u5EtceypqzMsHNWZw7TPad2Vlt1oYii3VF-c" rel="noopener noreferrer nofollow">Zoom</a></u> erbeten), abhalten. Falls ihr Interesse bekommen habt, an der AG mitzuwirken, könnt ihr – wie in der Folge besprochen – über folgende Links Kontakt aufnehmen: Discord (bitte die AG Convenor per Mail anschreiben), <u><a href="https://m-l-d-h.github.io/DHd-AG/" rel="noopener noreferrer nofollow">Website</a></u>, <u><a href="https://lists.digitalhumanities.org/mailman/listinfo/dhd-ag-multilingual-dh" rel="noopener noreferrer nofollow">Mailingliste</a></u>, <u><a href="https://github.com/M-L-D-H/DHd-AG" rel="noopener noreferrer nofollow">Communityhour</a></u> (Termine siehe auch unten auf der Website) und Twitter (<u><a href="https://twitter.com/AGMLDH" rel="noopener noreferrer nofollow">@AGMLDH</a></u>) bzw. Mastodon (<u><a href="http://%40mldh@fedihum.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">@mldh@fedihum.org</a></u>).</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge unserer Reihe von Kurzinterviews, die wir in Vorbereitung und Vorfreude zur Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) aufgenommen haben, spricht Jonathan mit zwei der Convener*Innen der DHd-AG Multilingual DH, Till Grallert und Cosima Wagner. Das diesjährige Konferenzthema “Open Humanities, Open Culture” ist der AG ein zentrales Anliegen. Seit ihrer Gründung im letzten Jahr will sie sowohl im deutschsprachigen DH-Raum als auch in Vernetzung mit den stark anglophon geprägten internationalen Digital Humanities eine stärkere Öffnung zur Multilingualität erreichen. Wir sprechen dabei mit Cosima und Till über die vielfältigen Forschungspraktischen, aber vor allem auch ethischen Beweggründe hierfür, beispielsweise was eine Unterstützung der Humanities unter anderem des globalen Südens in einer international sehr westeuropäisch-amerikanisch geprägten Forschungslandschaft und -infrastruktur betrifft. In diesem Zug kommen wir auch immer wieder auf die ganz praktischen sowie technischen Herausforderungen dieser Diskrepanzen zu sprechen und auf mögliche Lösungsansätze, die die AG gemeinsam mit anderen Akteur*Innen der internationalen Digital Humanities zu erarbeiten versucht. Auf der DHd2023 werden die multilingual DH unter anderem am zweiten Konferenztag Thema bei der Eröffnungskeynote von Quinn Dombrowski sein, und die AG wird auf der Konferenz außerdem ein Mitgliedertreffen am Donnerstag, den 16.03.2023, sowie ein digitales Post-Conference Barcamp am Mittwoch, den 22.3.2023 (Anmeldung über Zoom erbeten), abhalten. Falls ihr Interesse bekommen habt, an der AG mitzuwirken, könnt ihr – wie in der Folge besprochen – über folgende Links Kontakt aufnehmen: Discord (bitte die AG Convenor per Mail anschreiben), Website, Mailingliste, Communityhour (Termine siehe auch unten auf der Website) und Twitter (@AGMLDH) bzw. Mastodon (@mldh@fedihum.org).

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    <item>
      <title>Jonathan spricht mit Marina Lemaire und Sibylle Söring von AG Datenzentren über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In der dritten Folge unserer 4. Staffel, die wir zur Einstimmung auf die Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, spricht Jonathan mit Marina Lemaire und Sibylle Söring, den Convenerinnen der<u><a href="https://dhd-ag-datenzentren.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow"> DHd AG Datenzentren</a></u>. Zunächst erzählen uns beide etwas über die Geschichte und die Ziele der AG und verweisen für einen tieferen Einblick noch einmal auf eine unserer vergangenen Folgen, in der die ehemaligen Convenorinnen der AG, Katrin Moeller und Ulrike Wuttke,<u><a href="https://radihum20.de/ag-datenzentren/" rel="noopener noreferrer nofollow"> bereits zu Gast waren</a></u>. Schon seit ihrem Entstehen 2014 ist das diesjährige Konferenzthema “Open Humanities, Open Culture” auch in der AG Datenzentren präsent und wird auf technischer Ebene und in eigenen Publikationen bewusst praktiziert. Sie sprechen außerdem über den Stellenwert von Openness in den DH und welche organisatorischen, technischen und strukturellen Herausforderungen auch im Rahmen der AG Datenzentren – grundsätzlich im engen Gespräch mit Forschenden und ihren konkreten Problemen – diskutiert und vorangebracht werden. Ganz in diesem Sinne bietet die AG auf der DHd2023 einen<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow"> “Hands-on-Workshop Datendokumentation”</a></u> an, bei dem die Erarbeitung von gemeinsamen Dokumentationspraktiken für eine bessere Nachnutzbarkeit von Daten im Fokus steht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 08:38:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Folge unserer 4. Staffel, die wir zur Einstimmung auf die Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u>) aufgenommen haben, spricht Jonathan mit Marina Lemaire und Sibylle Söring, den Convenerinnen der<u><a href="https://dhd-ag-datenzentren.github.io/" rel="noopener noreferrer nofollow"> DHd AG Datenzentren</a></u>. Zunächst erzählen uns beide etwas über die Geschichte und die Ziele der AG und verweisen für einen tieferen Einblick noch einmal auf eine unserer vergangenen Folgen, in der die ehemaligen Convenorinnen der AG, Katrin Moeller und Ulrike Wuttke,<u><a href="https://radihum20.de/ag-datenzentren/" rel="noopener noreferrer nofollow"> bereits zu Gast waren</a></u>. Schon seit ihrem Entstehen 2014 ist das diesjährige Konferenzthema “Open Humanities, Open Culture” auch in der AG Datenzentren präsent und wird auf technischer Ebene und in eigenen Publikationen bewusst praktiziert. Sie sprechen außerdem über den Stellenwert von Openness in den DH und welche organisatorischen, technischen und strukturellen Herausforderungen auch im Rahmen der AG Datenzentren – grundsätzlich im engen Gespräch mit Forschenden und ihren konkreten Problemen – diskutiert und vorangebracht werden. Ganz in diesem Sinne bietet die AG auf der DHd2023 einen<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow"> “Hands-on-Workshop Datendokumentation”</a></u> an, bei dem die Erarbeitung von gemeinsamen Dokumentationspraktiken für eine bessere Nachnutzbarkeit von Daten im Fokus steht.</p>
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    <item>
      <title>Jascha spricht mit Stefan Höltgen von der AG Spiele über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Computerspiele sind für die Digital Humanities ein interessanter und herausfordernder Forschungsgegenstand. Seit Kurzem können sich Forschende darüber auch in einer DHd-AG austauschen. Mit deren Convenor hat Jascha im Rahmen unserer <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u> Konferenzstaffel gesprochen. Dabei geht es hauptsächlich darum, an welche Grenzen die Forschung zu Computerspielen stoßen kann, denn Offenheit hat hier ganz besondere Dimensionen. Technischer Wandel unterwirft Formate einem raschen Wandel und ältere Spiele sind zum Teil schwer in neue Systeme übertragbar. Der Zugriff auf zeitgenössische Spiele ist hingegen oft durch Urheber- und Nutzungsrechte eingeschränkt. Die <u><a href="https://dig-hum.de/ag-spiele" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd AG Spiele</a></u> ist zwar noch neu und befindet sich in einer Findungsphase, die erste Veröffentlichung steht aber schon bald bevor. Welche Besonderheit diese aufweisen wird und inwiefern diese die (mangelnde) Offenheit symbolisiert, erfahrt ihr in dieser Folge. Mehr über die AG könnt ihr natürlich auch bei dem AG-Treffen auf der DHd-Konferenz in Trier erfahren.</p>
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      <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 14:22:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
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      <title>Jonathan spricht mit Gernot Howanitz von der AG Film und Video über die DHd2023</title>
      <description><![CDATA[<p>In der ersten Kurzfolge, die wir zum Eingrooven auf die <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u> vorbereitet haben, spricht Jonathan mit Gernot Howanitz von der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-film-und-video" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd AG Film und Video</a></u>. Es geht vor allem darum, zu erfahren, inwiefern das Konferenzthema der DHd2023 “Open Humanities und Open Culture” für die Arbeit der AG von Bedeutung ist. Es geht aber auch darum, inwiefern die Öffnung gerade bei der Arbeit mit Filmdaten auch problematisch sein kann und inwiefern man manchmal an Grenzen stößt. Die gibt es allerdings nicht, wenn es um Mitarbeit in der AG geht. Forschende aller Fachbereiche sind willkommen, einzige Voraussetzung ist das Interesse an der Arbeit mit audiovisuellen Daten. So sind beispielsweise auch Forschende, die sich auf Filmmusik spezialisiert haben, sehr willkommen. Die Möglichkeit, die AG Film und Video persönlich zu treffen, gibt es im Rahmen des AG-Meetings auf der Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) in Luxemburg und Trier und auch bei ihrem Panel zum Thema “<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Open Humanities in der Filmwissenschaft – zwischen Wunsch und Wirklichkeit</a></u>”.</p>
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      <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 08:04:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Kurzfolge, die wir zum Eingrooven auf die <u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd2023</a></u> vorbereitet haben, spricht Jonathan mit Gernot Howanitz von der <u><a href="https://dig-hum.de/ag-film-und-video" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd AG Film und Video</a></u>. Es geht vor allem darum, zu erfahren, inwiefern das Konferenzthema der DHd2023 “Open Humanities und Open Culture” für die Arbeit der AG von Bedeutung ist. Es geht aber auch darum, inwiefern die Öffnung gerade bei der Arbeit mit Filmdaten auch problematisch sein kann und inwiefern man manchmal an Grenzen stößt. Die gibt es allerdings nicht, wenn es um Mitarbeit in der AG geht. Forschende aller Fachbereiche sind willkommen, einzige Voraussetzung ist das Interesse an der Arbeit mit audiovisuellen Daten. So sind beispielsweise auch Forschende, die sich auf Filmmusik spezialisiert haben, sehr willkommen. Die Möglichkeit, die AG Film und Video persönlich zu treffen, gibt es im Rahmen des AG-Meetings auf der Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) in Luxemburg und Trier und auch bei ihrem Panel zum Thema “<u><a href="https://dhd2023.dig-hum.de/page/programmubersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Open Humanities in der Filmwissenschaft – zwischen Wunsch und Wirklichkeit</a></u>”.</p>
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      <itunes:summary>In der ersten Kurzfolge, die wir zum Eingrooven auf die DHd2023 vorbereitet haben, spricht Jonathan mit Gernot Howanitz von der DHd AG Film und Video. Es geht vor allem darum, zu erfahren, inwiefern das Konferenzthema der DHd2023 “Open Humanities und Open Culture” für die Arbeit der AG von Bedeutung ist. Es geht aber auch darum, inwiefern die Öffnung gerade bei der Arbeit mit Filmdaten auch problematisch sein kann und inwiefern man manchmal an Grenzen stößt. Die gibt es allerdings nicht, wenn es um Mitarbeit in der AG geht. Forschende aller Fachbereiche sind willkommen, einzige Voraussetzung ist das Interesse an der Arbeit mit audiovisuellen Daten. So sind beispielsweise auch Forschende, die sich auf Filmmusik spezialisiert haben, sehr willkommen. Die Möglichkeit, die AG Film und Video persönlich zu treffen, gibt es im Rahmen des AG-Meetings auf der Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) in Luxemburg und Trier und auch bei ihrem Panel zum Thema “Open Humanities in der Filmwissenschaft – zwischen Wunsch und Wirklichkeit”.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit dem Organisationsteam der DHd2023-Konferenz</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir mit Estelle Bunout und Joelle Weis vom Organisationsteam der DHd2023-Konferenz. Die Jahreskonferenz für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum findet in diesem Jahr in Luxemburg (Campus Belval) und Trier statt. Die DHd-Konferenz ist derzeit die größte Jahreskonferenz für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. In der Folge geben Estelle und Joelle Einblicke in die Organisation so eines großen Events und zeigen einen ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen.</p>
<p>Mehr über die Konferenz erfahrt ihr unter <a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dhd2023.dig-hum.de/</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 15:22:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/radihum20-spricht-mit-dem-dhd2023-konferenz-organisationsteam/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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<p>Mehr über die Konferenz erfahrt ihr unter <a href="https://dhd2023.dig-hum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dhd2023.dig-hum.de/</a>.</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen wir mit Estelle Bunout und Joelle Weis vom Organisationsteam der DHd2023-Konferenz. Die Jahreskonferenz für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum findet in diesem Jahr in Luxemburg (Campus Belval) und Trier statt. Die DHd-Konferenz ist derzeit die größte Jahreskonferenz für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. In der Folge geben Estelle und Joelle Einblicke in die Organisation so eines großen Events und zeigen einen ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen.

Mehr über die Konferenz erfahrt ihr unter https://dhd2023.dig-hum.de/.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Peter Niedermüller über den Studiengang in Mainz und dessen Studiengangsmanagement</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch der Studiengang in Mainz mit dem Namen “<u><a href="https://www.digitale-methodik.uni-mainz.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften</a></u>” ist ein Digital Humanities-Studiengang, in seiner breiten Ausrichtung und institutionell anspruchsvollen Verankerung allerdings ein Unikat. Zu den Herausforderungen des Studiengangsmanagements haben wir mit dem Studiengangskoordinator <u><a href="https://www.musikwissenschaft.uni-mainz.de/personen/pd-dr-peter-niedermueller-m-a/" rel="noopener noreferrer nofollow">Peter Niedermüller</a></u> gesprochen.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:04:00 +0100</pubDate>
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      <title>RaDiHum20 spricht mit Jacqueline Klusik-Eckert über Studiengangsmanagement</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>S</strong>tudiengänge und deren inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung fallen nicht vom Himmel. Vielmehr bewegen sie sich in einem komplizierten Spannungsfeld zwischen Fachkulturen, Hochschultraditionen, den Interessen der Dozierenden, den Interessen der Studierenden etc. Dies ist insbesondere für Studiengänge in den Digital Humanities der Fall, die immer interdisziplinär und daher besonders herausfordernd sind.</p>
<p>In unserer Folge haben wir für diese Themen Jacqueline Klusik-Eckert eingeladen, die uns von ihren Erfahrungen mit dem Studiengangsmanagement an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen erzählt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 07:53:00 +0100</pubDate>
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<p>In unserer Folge haben wir für diese Themen Jacqueline Klusik-Eckert eingeladen, die uns von ihren Erfahrungen mit dem Studiengangsmanagement an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen erzählt.</p>
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In unserer Folge haben wir für diese Themen Jacqueline Klusik-Eckert eingeladen, die uns von ihren Erfahrungen mit dem Studiengangsmanagement an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen erzählt.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Mareike König, Aglaia Bianchi und Lydia Repke über Wissenschaftskommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>Persönliche Wissenschaftskommunikation kann Forscherinnen und Forscher dazu bringen, eine eigene Stimme zu entwickeln und hörbar zu machen. Warum das so ist und wie man diesen Effekt des Empowerment erreicht, darüber sprechen wir in dieser Folge mit drei ausgewiesenen Expertinnen für Wissenschaftskommunikation. <u><a href="https://www.dhi-paris.fr/institut/team/wissenschaft/mareike-koenig.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Mareike König vom DHI Paris</a></u> leitet seit vielen Jahren das Blogportal <u><a href="https://hypotheses.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Hypotheses.org</a></u>, auf dem Wissenschaft so aufbereitet wird, dass sie auch Leser*innen außerhalb der Universitäten finden. Auch Studierende können einen solchen Blog ins Leben rufen und die Studien aus ihren Hausarbeiten so präsentieren, dass sie nach der Benotung nicht in die Schublade wandern. Ob man bei der Wissenschaftskommunikation strategisch oder spontan vorgeht, bleibt natürlich jedem und jeder selbst überlassen, wie man auf jeden Fall erfolgreich kommuniziert, ist eine Übungssache, die bei der WissKomm Academy gelernt werden kann, die <u><a href="https://www.adwmainz.de/mitarbeiterinnen/profil/dr-aglaia-bianchi.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Aglaia Bianchi</a></u> in Mainz koordiniert. Im Rahmen des Kompetenztrainings erhalten Forschende wie <u><a href="https://www.adwmainz.de/mitglieder/profil/dr-lydia-repke.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Lydia Repke</a></u>, Umfragemethodikerin am GESIS-Leibniz-Zentrum für Sozialwissenschaften, einen Toolkasten zum Ausbau und Professionalisierung ihrer Kommunikation.&nbsp;</p>
<p>Freut euch auf eine ganz besondere und sehr persönliche Folge und bleibt radioaktiv!</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 07:34:00 +0100</pubDate>
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<p>Freut euch auf eine ganz besondere und sehr persönliche Folge und bleibt radioaktiv!</p>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Persönliche Wissenschaftskommunikation kann Forscherinnen und Forscher dazu bringen, eine eigene Stimme zu entwickeln und hörbar zu machen. Warum das so ist und wie man diesen Effekt des Empowerment erreicht, darüber sprechen wir in dieser Folge mit drei ausgewiesenen Expertinnen für Wissenschaftskommunikation. Mareike König vom DHI Paris leitet seit vielen Jahren das Blogportal Hypotheses.org, auf dem Wissenschaft so aufbereitet wird, dass sie auch Leser*innen außerhalb der Universitäten finden. Auch Studierende können einen solchen Blog ins Leben rufen und die Studien aus ihren Hausarbeiten so präsentieren, dass sie nach der Benotung nicht in die Schublade wandern. Ob man bei der Wissenschaftskommunikation strategisch oder spontan vorgeht, bleibt natürlich jedem und jeder selbst überlassen, wie man auf jeden Fall erfolgreich kommuniziert, ist eine Übungssache, die bei der WissKomm Academy gelernt werden kann, die Aglaia Bianchi in Mainz koordiniert. Im Rahmen des Kompetenztrainings erhalten Forschende wie Lydia Repke, Umfragemethodikerin am GESIS-Leibniz-Zentrum für Sozialwissenschaften, einen Toolkasten zum Ausbau und Professionalisierung ihrer Kommunikation. 

Freut euch auf eine ganz besondere und sehr persönliche Folge und bleibt radioaktiv!

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Simon Meier-Vieracker aka @fussballinguist</title>
      <description><![CDATA[<p>Müssen wir alle für erfolgreiche Wissenschaftskommunikation auf TikTok unterwegs sein? Und wie vermittelt man überhaupt Wissenschaft auf Social Media? Diese und weitere Fragen besprechen wir in dieser Folge mit Simon Meier-Vieracker, auch bekannt als @fussballinguist!</p>
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      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit dem DHd-Vorstand über Community-Management</title>
      <description><![CDATA[<p>Für unsere heutige Folge haben wir <a href="https://twitter.com/EvelynGius" rel="noopener noreferrer nofollow">Evelyn Gius</a> (Technische Universität Darmstadt), <a href="https://www.c2dh.uni.lu/people/lars-wieneke" rel="noopener noreferrer nofollow">Lars Wieneke</a> (Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History, Universität Luxemburg) und <a href="https://twitter.com/christof77" rel="noopener noreferrer nofollow">Christof Schöch</a> (Universität Trier) aus dem Vorstand des DHd-Verbandes zu Gast – dem größten Verband für die digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum. Mit unseren drei Gästen haben wir über das Thema Community-Management und&nbsp;Community-Building gesprochen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 08:01:00 +0200</pubDate>
      <link>https://radihum20.de/community-management-dhd-vorstand/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Melanie Seltmann und Torsten Roeder über Community-Management bei DHall</title>
      <description><![CDATA[<p>Für unsere heutige Folge zum Thema Communitymanagement und -building in den Digital Humanities haben wir Melanie Seltmann und Torsten Roeder zu uns eingeladen. Beide haben am Aufbau des #DHall-Discord-Servers mitgewirkt und sind hier nach wie vor aktiv. In dieser Folge berichten sie uns von den Anfängen des Servers, was hier so passiert und wie man mitmachen kann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 May 2022 08:39:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz und Mareike Schumacher)</author>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Markus Frank über Projektmanagement</title>
      <description><![CDATA[<p>Für unsere heutige Folge haben wir Markus Frank eingeladen. Markus ist an der LMU München in der IT-Gruppe Geisteswissenschaften beschäftigt. Zudem arbeitet er als Studiengangskoordinator, ist in der Lehre tätig und arbeitet an mehreren Projekten mit.</p>
<p>Mit Markus haben wir uns über das Thema Projektmanagement unterhalten. Inwiefern die Methoden und Tools aus dem Werkzeugkasten des Projektmanagements in Digital Humanities-Projekten anwendbar sind, ist eine komplexe Frage. Jedes DH-Projekt ist individuell, insbesondere was die Konstellation und Einbettung der beteiligten Disziplinen betrifft, sodass hier keine pauschalen Antworten möglich sind. Gleichwohl ist gerade hierdurch die Notwendigkeit nach einem guten Projektmanagement gegeben – das bedeutet auch, die Rationalitäten projektförmigen Arbeitens mit den Rationalitäten der (klassischen) Geisteswissenschaften zusammenzubringen (ein Beispiel ist die Iterativitätslogik agiler Methoden und die Wasserfalllogik geisteswissenschaftlicher Erkenntnisproduktion). Oftmals sind die Herausforderungen kommunikativer Natur.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 08:15:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere heutige Folge haben wir Markus Frank eingeladen. Markus ist an der LMU München in der IT-Gruppe Geisteswissenschaften beschäftigt. Zudem arbeitet er als Studiengangskoordinator, ist in der Lehre tätig und arbeitet an mehreren Projekten mit.</p>
<p>Mit Markus haben wir uns über das Thema Projektmanagement unterhalten. Inwiefern die Methoden und Tools aus dem Werkzeugkasten des Projektmanagements in Digital Humanities-Projekten anwendbar sind, ist eine komplexe Frage. Jedes DH-Projekt ist individuell, insbesondere was die Konstellation und Einbettung der beteiligten Disziplinen betrifft, sodass hier keine pauschalen Antworten möglich sind. Gleichwohl ist gerade hierdurch die Notwendigkeit nach einem guten Projektmanagement gegeben – das bedeutet auch, die Rationalitäten projektförmigen Arbeitens mit den Rationalitäten der (klassischen) Geisteswissenschaften zusammenzubringen (ein Beispiel ist die Iterativitätslogik agiler Methoden und die Wasserfalllogik geisteswissenschaftlicher Erkenntnisproduktion). Oftmals sind die Herausforderungen kommunikativer Natur.</p>
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Mit Markus haben wir uns über das Thema Projektmanagement unterhalten. Inwiefern die Methoden und Tools aus dem Werkzeugkasten des Projektmanagements in Digital Humanities-Projekten anwendbar sind, ist eine komplexe Frage. Jedes DH-Projekt ist individuell, insbesondere was die Konstellation und Einbettung der beteiligten Disziplinen betrifft, sodass hier keine pauschalen Antworten möglich sind. Gleichwohl ist gerade hierdurch die Notwendigkeit nach einem guten Projektmanagement gegeben – das bedeutet auch, die Rationalitäten projektförmigen Arbeitens mit den Rationalitäten der (klassischen) Geisteswissenschaften zusammenzubringen (ein Beispiel ist die Iterativitätslogik agiler Methoden und die Wasserfalllogik geisteswissenschaftlicher Erkenntnisproduktion). Oftmals sind die Herausforderungen kommunikativer Natur.

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      <title>RaDiHum20 spricht mit Anna Maria Neubert über Projektmanagement</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute sprechen wir mit Anna Maria Neubert über Projektmanagement. Anna hat nämlich im SFB “Praktiken des Vergleichens” am Projektmanagement für über 100 Wissenschaftler<em>innen gearbeitet, die alle aus verschiedenen Perspektiven zu Vergleichen forschen – sei es nun der zeitgenössische Vergleich von Jugendlichen mit angesagten Influencer</em>innen oder der Vergleich von Rechtstexten oder sogar eine Betrachtung des Vergleichens in der antiken Rhetorik.</p>
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      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Heute sprechen wir mit Anna Maria Neubert über Projektmanagement. Anna hat nämlich im SFB “Praktiken des Vergleichens” am Projektmanagement für über 100 Wissenschaftlerinnen gearbeitet, die alle aus verschiedenen Perspektiven zu Vergleichen forschen – sei es nun der zeitgenössische Vergleich von Jugendlichen mit angesagten Influencerinnen oder der Vergleich von Rechtstexten oder sogar eine Betrachtung des Vergleichens in der antiken Rhetorik.

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      <title>RaDiHum20 Neujahrsfolge</title>
      <description><![CDATA[<p>RaDiHum20 meldet sich voll verstrahlt aus der Staffelplanungsphase / Winterpause mit einer&nbsp;</p>
<p>Neujahrsfolge! Gemeinsam mit unserem neuen Co-Host Jascha schauen wir auf die letzten anderthalb Jahre DH-Podcasting zurück und besprechen, was wir in Zukunft mit RaDiHum20 vorhaben. Gleichzeitig verabschieden wir uns schweren Herzens von Patrick, dem wir alles Gute für die Zukunft wünschen!</p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 08:03:00 +0100</pubDate>
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<p>Neujahrsfolge! Gemeinsam mit unserem neuen Co-Host Jascha schauen wir auf die letzten anderthalb Jahre DH-Podcasting zurück und besprechen, was wir in Zukunft mit RaDiHum20 vorhaben. Gleichzeitig verabschieden wir uns schweren Herzens von Patrick, dem wir alles Gute für die Zukunft wünschen!</p>
<p><br>
</p>
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      <itunes:summary>RaDiHum20 meldet sich voll verstrahlt aus der Staffelplanungsphase / Winterpause mit einer 

Neujahrsfolge! Gemeinsam mit unserem neuen Co-Host Jascha schauen wir auf die letzten anderthalb Jahre DH-Podcasting zurück und besprechen, was wir in Zukunft mit RaDiHum20 vorhaben. Gleichzeitig verabschieden wir uns schweren Herzens von Patrick, dem wir alles Gute für die Zukunft wünschen!





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      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG OCR</title>
      <description><![CDATA[<p>RaDiHum20 hat mit den beiden Convenorn der DHd AG OCR, also Optical Character Recognition, Elisabeth Engl und Christian Reul gesprochen. Es ging um die AG, ihre Gründung und Entwicklung, die Technologie der optischen Zeichenerkennung und ihrer Relevanz für die Digital Humanities, sowie um die AG Eventserie auf der vDHd2021.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=504" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ocr</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=504" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 08:17:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>RaDiHum20 hat mit den beiden Convenorn der DHd AG OCR, also Optical Character Recognition, Elisabeth Engl und Christian Reul gesprochen. Es ging um die AG, ihre Gründung und Entwicklung, die Technologie der optischen Zeichenerkennung und ihrer Relevanz für die Digital Humanities, sowie um die AG Eventserie auf der vDHd2021.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=504" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ocr</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=504" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/ocr/

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      <title>vDHd bei RaDiHum20: (Keine) Experimente in den Digital Humanities?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser RaDiHum20-Folge rekapitulieren wir die vDHd-Veranstaltung “(Keine) Experimente in den Digital Humanities?”, die von Jonathan D. Geiger, Max Grüntgens und Dominik Kasper (alle Digitale Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz) organisiert worden ist. Dieser Workshop fand am 24. März statt und war inhaltlich sehr ertragreich: Alle Teilnehmenden hatten die Möglichkeit ihre jeweilige Perspektive auf den Experimentbegriff in den DH einzubringen und so einen zentralen Zweig der wissenschaftstheoretischen Diskussion voranzubringen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=501" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">keine-experimente</a></strong></p>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 09:02:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser RaDiHum20-Folge rekapitulieren wir die vDHd-Veranstaltung “(Keine) Experimente in den Digital Humanities?”, die von Jonathan D. Geiger, Max Grüntgens und Dominik Kasper (alle Digitale Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz) organisiert worden ist. Dieser Workshop fand am 24. März statt und war inhaltlich sehr ertragreich: Alle Teilnehmenden hatten die Möglichkeit ihre jeweilige Perspektive auf den Experimentbegriff in den DH einzubringen und so einen zentralen Zweig der wissenschaftstheoretischen Diskussion voranzubringen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=501" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">keine-experimente</a></strong></p>
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      <itunes:summary>In dieser RaDiHum20-Folge rekapitulieren wir die vDHd-Veranstaltung “(Keine) Experimente in den Digital Humanities?”, die von Jonathan D. Geiger, Max Grüntgens und Dominik Kasper (alle Digitale Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz) organisiert worden ist. Dieser Workshop fand am 24. März statt und war inhaltlich sehr ertragreich: Alle Teilnehmenden hatten die Möglichkeit ihre jeweilige Perspektive auf den Experimentbegriff in den DH einzubringen und so einen zentralen Zweig der wissenschaftstheoretischen Diskussion voranzubringen.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/keine-experimente

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    <item>
      <title>vDHd bei RaDiHum20: Netzliteraturwissenschaft</title>
      <description><![CDATA[<p>n dieser Folge stellt Thomas Ernst seinen Beitrag für die vDHd2021 vor: die Grundsteinlegung für die Etablierung einer eigenständigen Forschungsrichtung, der Netzliteraturwissenschaft. Es handelt sich um die wissenschaftliche Erforschung von Literatur im Internet und in sozialen Netzwerken über traditionelle Methoden der Literaturwissenschaft und über neue Methoden der Digital Humanities. Thomas’ Ziel ist es, eine neue Forschungscommunity zu etablieren und er setzt dabei auf netzliteraturwissenschaft.net als zentralen Hub und auf die virtuelle Konferenz vom 06. bis 08. September im Rahmen der vDHd2021.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=495" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">netzliteraturwissenschaft</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=495" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 08:57:00 +0200</pubDate>
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<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=495" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">netzliteraturwissenschaft</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=495" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>n dieser Folge stellt Thomas Ernst seinen Beitrag für die vDHd2021 vor: die Grundsteinlegung für die Etablierung einer eigenständigen Forschungsrichtung, der Netzliteraturwissenschaft. Es handelt sich um die wissenschaftliche Erforschung von Literatur im Internet und in sozialen Netzwerken über traditionelle Methoden der Literaturwissenschaft und über neue Methoden der Digital Humanities. Thomas’ Ziel ist es, eine neue Forschungscommunity zu etablieren und er setzt dabei auf netzliteraturwissenschaft.net als zentralen Hub und auf die virtuelle Konferenz vom 06. bis 08. September im Rahmen der vDHd2021.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/netzliteraturwissenschaft/

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    <item>
      <title>vDHd bei RaDiHum20: Ein ideales online Portal für jüdische Geschichte</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir mit Anna Menny vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden und Daniel Burckhardt vom Moses-Mendelssohn-Zentrum (MMZ) Potsdam über ihr vDHd2021-Event zur Erstellung eines idealen online Portals für die jüdische Geschichte. Dabei geht es vor allem darum, gemeinsam mit der Community zu überlegen, welche Anforderungen und Bedarfe es gibt und wie so ein Portal aussehen sollte. Das (asynchrone) digitale Brainstorming findet vom 30.8.-6.9.2021 statt und am 15.9. werden bei einer Panel-Diskussion im Rahmen der zweiten Event-Tage der vDHd reflektiert. Für das Brainstorming müsst ihr euch bis zum 23.8.2021 anmelden, die Teilnahme am Panel ist auch spontan möglich.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=490" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(34, 113, 177); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">juedische-geschichte-online</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></p>
<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=490" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(34, 113, 177); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: block; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="components-visually-hidden" style="border: 0px; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px); clip-path: inset(50%); height: 1px; margin: -1px; overflow: hidden; padding: 0px; position: absolute; width: 1px; overflow-wrap: normal !important; box-sizing: inherit;">(öffnet in neuem Tab)</span></a>]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 13:46:59 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir mit Anna Menny vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden und Daniel Burckhardt vom Moses-Mendelssohn-Zentrum (MMZ) Potsdam über ihr vDHd2021-Event zur Erstellung eines idealen online Portals für die jüdische Geschichte. Dabei geht es vor allem darum, gemeinsam mit der Community zu überlegen, welche Anforderungen und Bedarfe es gibt und wie so ein Portal aussehen sollte. Das (asynchrone) digitale Brainstorming findet vom 30.8.-6.9.2021 statt und am 15.9. werden bei einer Panel-Diskussion im Rahmen der zweiten Event-Tage der vDHd reflektiert. Für das Brainstorming müsst ihr euch bis zum 23.8.2021 anmelden, die Teilnahme am Panel ist auch spontan möglich.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=490" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(34, 113, 177); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">juedische-geschichte-online</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></p>
<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=490" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(34, 113, 177); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: block; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="components-visually-hidden" style="border: 0px; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px); clip-path: inset(50%); height: 1px; margin: -1px; overflow: hidden; padding: 0px; position: absolute; width: 1px; overflow-wrap: normal !important; box-sizing: inherit;">(öffnet in neuem Tab)</span></a>]]></content:encoded>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/juedische-geschichte-online/

(öffnet in neuem Tab)</itunes:summary>
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    <item>
      <title>vDHd bei RaDiHum20: Digitale Quellenkritik: Ein neues Kapitel</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge der vDHd-Sonderstaffel haben wir mit Aline Deicke von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz und Marina Lemaire von der Universität Trier zu ihrer Veranstaltungsserie auf der vDHd2021 gesprochen. Es geht um die historische Methode der Quellenkritik und inwiefern diese angepasst oder erweitert werden muss im Angesicht digitalisierter oder genuin digitaler Quellen für die historischen Wissenschaften. In der ersten Veranstaltung wurde der status quo ermittelt, in der zweiten Veranstaltung am 13.08. findet in Kooperation mit der DHd AG Digital Humanities Theorie ein virtuelles BarCamp zu theoretischen Aspekten der digitalen Quellenkritik statt. Die Veranstaltungsserie insgesamt zielt auf die Grundsteinlegung eines living handbooks zur digitalen Quellenkritik ab. Neben Marina und Aline organisieren auch Stefan Schmunk von der Hochschule Darmstadt und Jonathan D. Geiger von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz die Eventreihe mit.&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=484" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">digitale-quellenkritik</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=484" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 07:59:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge der vDHd-Sonderstaffel haben wir mit Aline Deicke von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz und Marina Lemaire von der Universität Trier zu ihrer Veranstaltungsserie auf der vDHd2021 gesprochen. Es geht um die historische Methode der Quellenkritik und inwiefern diese angepasst oder erweitert werden muss im Angesicht digitalisierter oder genuin digitaler Quellen für die historischen Wissenschaften. In der ersten Veranstaltung wurde der status quo ermittelt, in der zweiten Veranstaltung am 13.08. findet in Kooperation mit der DHd AG Digital Humanities Theorie ein virtuelles BarCamp zu theoretischen Aspekten der digitalen Quellenkritik statt. Die Veranstaltungsserie insgesamt zielt auf die Grundsteinlegung eines living handbooks zur digitalen Quellenkritik ab. Neben Marina und Aline organisieren auch Stefan Schmunk von der Hochschule Darmstadt und Jonathan D. Geiger von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz die Eventreihe mit.&nbsp;</p>
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<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=484" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">digitale-quellenkritik</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=484" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/digitale-quellenkritik/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Corpus Contest 2021</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute haben wir Christopher Nunn und Philipp Schneider zu Gast. Die beiden sprechen mit uns über ihre vDHd-Einreichung <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/214" rel="noopener noreferrer nofollow">Corpus Contest 2021 – Europäische Religionsfrieden experimentell erforscht</a></u>. Mitmachen könnt ihr mit einer Einreichung bis zum 15.07., stattfinden wird die Veranstaltung dann im September.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=479" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">corpus-contest-2021</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=479" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 08:28:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir Christopher Nunn und Philipp Schneider zu Gast. Die beiden sprechen mit uns über ihre vDHd-Einreichung <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/214" rel="noopener noreferrer nofollow">Corpus Contest 2021 – Europäische Religionsfrieden experimentell erforscht</a></u>. Mitmachen könnt ihr mit einer Einreichung bis zum 15.07., stattfinden wird die Veranstaltung dann im September.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=479" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">corpus-contest-2021</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=479" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>Heute haben wir Christopher Nunn und Philipp Schneider zu Gast. Die beiden sprechen mit uns über ihre vDHd-Einreichung Corpus Contest 2021 – Europäische Religionsfrieden experimentell erforscht. Mitmachen könnt ihr mit einer Einreichung bis zum 15.07., stattfinden wird die Veranstaltung dann im September.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/corpus-contest-2021/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Alexander von Humboldt auf Reisen: Chronotopische Zugänge zur edition humboldt digital</title>
      <description><![CDATA[<p>Für die Vorstellung eines weiteren vDHd2021-Events haben wir mit Gordon Fischer und Christian Thomas (beide Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) gesprochen. Ihr Pitch geht über ein Tool bzw. eine Methode literarische Reisedaten auf eine bestimmte Art und Weise als Geodaten zu visualisieren. Ihre Grundlage ist die digitale edition humboldt digital, doch in der Veranstaltung würden sie ihren Datenpool gerne erweitern und ihr Verfahren zur Diskussion stellen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=471" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">humboldt-digital</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=471" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:27:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=471" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">humboldt-digital</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=471" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/humboldt-digital/

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    <item>
      <title>vDHd bei RaDiHum20: Kulturdaten / Datenkulturen</title>
      <description><![CDATA[<p>Anna Busch vom Theodor-Fontane-Archiv der Universität Potsdam und Dennis Mischke vom Netzwerk Digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam stellen stellvertretend für ihr ganzes Einreichungsteam ihr Event der vDHd2021 vor. Es handelt sich dabei um ein Kolloquium, das insgesamt vier Termine umfasst und neben der Frage nach Kulturdaten eben auch den Themenkomplex adressiert, welche (Daten)Kulturen sich um Kulturdaten herum bilden.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=467" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">kulturdaten-datenkulturen</a></strong></p>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 13:49:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anna Busch vom Theodor-Fontane-Archiv der Universität Potsdam und Dennis Mischke vom Netzwerk Digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam stellen stellvertretend für ihr ganzes Einreichungsteam ihr Event der vDHd2021 vor. Es handelt sich dabei um ein Kolloquium, das insgesamt vier Termine umfasst und neben der Frage nach Kulturdaten eben auch den Themenkomplex adressiert, welche (Daten)Kulturen sich um Kulturdaten herum bilden.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=467" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">kulturdaten-datenkulturen</a></strong></p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/kulturdaten-datenkulturen

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Datendokumentation für eine digitale Edition</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Rahmen der RaDiHum20-vDHd2021-Sonderstaffel haben wir Marina Lemaire vom eScience-Zentrum der Universität Trier zu ihrem Workshop mit dem Thema “Datendokumentation für eine digitale Edition. Welche Informationen über die Daten brauchen Datennachnutzer:innen?” interviewt. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung der DHd AG Datenzentren.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=462" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">datendokumentation</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=462" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2021 08:20:00 +0200</pubDate>
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<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=462" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">datendokumentation</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=462" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/datendokumentation/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Simple Image Presentation Interface (SIPI) – Bilder IIIF kompatibel speichern und publizieren</title>
      <description><![CDATA[<p>Für diese Folge der vDHd2021 Sonderstaffel haben wir mit Julien A. Raemy vom Data &amp; Service Center for the Humanities (DaSCH) in Basel gesprochen. Nach seiner Vorstellung präsentiert uns Julien ab <strong>Minute 1:46</strong> das Konzept für seinen vDHd2021-Beitrag: Das DaSCH hat die Software <u><a href="https://sipi.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">SIPI</a></u> entwickelt – das ist ein IIIF-fähiger Webserver und diese Software will Julien auf der vDHd demonstrieren, die wesentlichen Funktionen erläutern und dann darüber diskutieren. “IIIF” steht für International Image Interoperability Framework und es handelt sich dabei um einen Standard zur Ausgabe von Bilddaten, der sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Datenstandards in den Digital Humanities überhaupt entwickelt hat.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=449" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">sipi</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=449" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2021 08:21:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=449" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">sipi</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=449" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/sipi/

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Film und Video</title>
      <description><![CDATA[<p>Gernot Howanitz ist Convenor der DHd AG Film und Video und berichtet uns im Interview von der Gründung und Entwicklung der AG, den Methoden und Herausforderungen der digitalen Filmwissenschaft und von der Komplexität des Mediums, die es nicht nur erlaubt, sondern auch notwendig werden lässt, dass sich so viele wie möglich beteiligen.</p>
<p><a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=442" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ag-film-und-video</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=442" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Thu, 20 May 2021 07:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gernot Howanitz ist Convenor der DHd AG Film und Video und berichtet uns im Interview von der Gründung und Entwicklung der AG, den Methoden und Herausforderungen der digitalen Filmwissenschaft und von der Komplexität des Mediums, die es nicht nur erlaubt, sondern auch notwendig werden lässt, dass sich so viele wie möglich beteiligen.</p>
<p><a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=442" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ag-film-und-video</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=442" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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https://radihum20.de/ag-film-und-video/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Literatur im Netz – Forschung und Archivierung</title>
      <description><![CDATA[<p>Unsere aktuelle Folge der Sonderstaffel in Kooperation mit der vDHd2021 führt uns zu einem Zwischenevent, das sich mit dem Forschungsbereich elektronischer Literatur beschäftigt - genauer: <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/325" rel="noopener noreferrer nofollow">Literatur im Netz</a></u>. Dazu haben wir zwei der Organisierenden zu Gast – Mona Ulrich vom Literaturarchiv in Marbach und Claus-Michael Schlesinger von der Universität Stuttgart. Beide arbeiten gemeinsam am Projekt <u><a href="https://sdc4lit.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Science Data for Literature</a></u>.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;<a href="https://radihum20.de/literatur-im-netz/">https://radihum20.de/literatur-im-netz/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 May 2021 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere aktuelle Folge der Sonderstaffel in Kooperation mit der vDHd2021 führt uns zu einem Zwischenevent, das sich mit dem Forschungsbereich elektronischer Literatur beschäftigt - genauer: <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/325" rel="noopener noreferrer nofollow">Literatur im Netz</a></u>. Dazu haben wir zwei der Organisierenden zu Gast – Mona Ulrich vom Literaturarchiv in Marbach und Claus-Michael Schlesinger von der Universität Stuttgart. Beide arbeiten gemeinsam am Projekt <u><a href="https://sdc4lit.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Science Data for Literature</a></u>.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;<a href="https://radihum20.de/literatur-im-netz/">https://radihum20.de/literatur-im-netz/</a></p>
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      <itunes:summary>Unsere aktuelle Folge der Sonderstaffel in Kooperation mit der vDHd2021 führt uns zu einem Zwischenevent, das sich mit dem Forschungsbereich elektronischer Literatur beschäftigt - genauer: Literatur im Netz. Dazu haben wir zwei der Organisierenden zu Gast – Mona Ulrich vom Literaturarchiv in Marbach und Claus-Michael Schlesinger von der Universität Stuttgart. Beide arbeiten gemeinsam am Projekt Science Data for Literature.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/literatur-im-netz/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Public Humanities, Open Humanities, Citizen Humanities: Eine Spur durch den Schilderwald</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge der vDHd-RaDiHum20-Kollaboration sprechen wir nochmal mit Melanie Seltmann, die dieses Mal das Zwischenevent <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/209" rel="noopener noreferrer nofollow">Public Humanities, Open Humanities, Citizen Humanities: Eine Spur durch den Schilderwald</a></u> vorstellt. Wir durften sie bereits zum <u><a href="https://radihum20.de/posterslam-bingo/" rel="noopener noreferrer nofollow">Posterslam</a></u> der ersten Eventwoche interviewen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=433" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">public-humanities</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=433" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2021 07:31:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge der vDHd-RaDiHum20-Kollaboration sprechen wir nochmal mit Melanie Seltmann, die dieses Mal das Zwischenevent <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/209" rel="noopener noreferrer nofollow">Public Humanities, Open Humanities, Citizen Humanities: Eine Spur durch den Schilderwald</a></u> vorstellt. Wir durften sie bereits zum <u><a href="https://radihum20.de/posterslam-bingo/" rel="noopener noreferrer nofollow">Posterslam</a></u> der ersten Eventwoche interviewen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=433" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">public-humanities</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=433" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>In der aktuellen Folge der vDHd-RaDiHum20-Kollaboration sprechen wir nochmal mit Melanie Seltmann, die dieses Mal das Zwischenevent Public Humanities, Open Humanities, Citizen Humanities: Eine Spur durch den Schilderwald vorstellt. Wir durften sie bereits zum Posterslam der ersten Eventwoche interviewen.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/public-humanities/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: autoChirp-Projekt- Pecha Kucha</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Sonderfolge haben wir Jürgen Hermes und seine Einreichung <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/151" rel="noopener noreferrer nofollow">autoChirp-Projekt-Pecha-Kucha</a></u> für euch dabei. Es findet im Rahmen der Zwischenevents der vDHd 2021 am 12.05. statt.</p>
<p>Die Shownotes findest du unter:&nbsp;<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=431" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(19, 94, 150); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">autochirp</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></p>
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      <pubDate>Fri, 07 May 2021 08:05:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Sonderfolge haben wir Jürgen Hermes und seine Einreichung <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/151" rel="noopener noreferrer nofollow">autoChirp-Projekt-Pecha-Kucha</a></u> für euch dabei. Es findet im Rahmen der Zwischenevents der vDHd 2021 am 12.05. statt.</p>
<p>Die Shownotes findest du unter:&nbsp;<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=431" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(19, 94, 150); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">autochirp</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></p>
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      <itunes:summary>In der heutigen Sonderfolge haben wir Jürgen Hermes und seine Einreichung autoChirp-Projekt-Pecha-Kucha für euch dabei. Es findet im Rahmen der Zwischenevents der vDHd 2021 am 12.05. statt.

Die Shownotes findest du unter: https://radihum20.de/autochirp/

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      <title>vDHd bei RaDiHum20: Schwarmintelligenz</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser RaDiHum20-Folge der vDHd-Sonderstaffel interviewen wir Johanna Eigner und Vanessa Hannesschläger zu ihrem Workshop mit dem Titel “Experiment Schwarmintelligenz: Workshop zur Lösung von TEI-Markup-Fragen in der digitalen Edition von Peter Handkes Notizbüchern”. Dabei geht es um das gemeinsame Brainstorming zu Spezialproblemen bei der TEI-Annotation der Edition von Handkes Notizbüchern.</p>
<p>Den Link zu den Shownotes findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=426" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">schwarmintelligenz</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=426" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2021 08:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser RaDiHum20-Folge der vDHd-Sonderstaffel interviewen wir Johanna Eigner und Vanessa Hannesschläger zu ihrem Workshop mit dem Titel “Experiment Schwarmintelligenz: Workshop zur Lösung von TEI-Markup-Fragen in der digitalen Edition von Peter Handkes Notizbüchern”. Dabei geht es um das gemeinsame Brainstorming zu Spezialproblemen bei der TEI-Annotation der Edition von Handkes Notizbüchern.</p>
<p>Den Link zu den Shownotes findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=426" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">schwarmintelligenz</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=426" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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Den Link zu den Shownotes findest du hier: https://radihum20.de/schwarmintelligenz/

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Peter Gietz</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2021: Es ist das erste Jahr in der DHd-Zeitgeschichte, in der keine Konferenz im Präsenz stattfinden. Über dieses und viele weitere Themen sprechen wir in unserer aktuellen Folge mit einem ganz besonderen Gast: Peter Gietz. Er ist eines der Gründungsmitglieder des DHd-Verbands und hat in den letzten Jahren die deutschsprachige DH-Landschaft maßgeblich mitgestaltet. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Schatzmeister des DHd ist Peter allerdings auch Geschäftsführer in seinem Unternehmen <u><a href="https://daasi.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DAASI International</a></u>, das sich seit seiner Gründung immer im forschungsnahen Bereich bewegt hat.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findet ihr hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=417" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">peter-gietz</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=417" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 08:11:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2021: Es ist das erste Jahr in der DHd-Zeitgeschichte, in der keine Konferenz im Präsenz stattfinden. Über dieses und viele weitere Themen sprechen wir in unserer aktuellen Folge mit einem ganz besonderen Gast: Peter Gietz. Er ist eines der Gründungsmitglieder des DHd-Verbands und hat in den letzten Jahren die deutschsprachige DH-Landschaft maßgeblich mitgestaltet. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Schatzmeister des DHd ist Peter allerdings auch Geschäftsführer in seinem Unternehmen <u><a href="https://daasi.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DAASI International</a></u>, das sich seit seiner Gründung immer im forschungsnahen Bereich bewegt hat.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findet ihr hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=417" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">peter-gietz</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=417" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>Wir schreiben das Jahr 2021: Es ist das erste Jahr in der DHd-Zeitgeschichte, in der keine Konferenz im Präsenz stattfinden. Über dieses und viele weitere Themen sprechen wir in unserer aktuellen Folge mit einem ganz besonderen Gast: Peter Gietz. Er ist eines der Gründungsmitglieder des DHd-Verbands und hat in den letzten Jahren die deutschsprachige DH-Landschaft maßgeblich mitgestaltet. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Schatzmeister des DHd ist Peter allerdings auch Geschäftsführer in seinem Unternehmen DAASI International, das sich seit seiner Gründung immer im forschungsnahen Bereich bewegt hat.

Die Shownotes zur Folge findet ihr hier: https://radihum20.de/peter-gietz/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Das digitale Menaka-Archiv</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge sind Isabella Schwaderer und Markus Schlaffke zu Gast, um über ihr vDHd2021-Event zu sprechen. Dabei möchten die beiden <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/192" rel="noopener noreferrer nofollow">das digitale Menaka-Archiv</a></u> vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden überlegen, wie das Archivmaterial mit Hilfe digitaler Methoden aufbereitet werden kann.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=414" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">menaka-archiv</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=414" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 08:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Folge sind Isabella Schwaderer und Markus Schlaffke zu Gast, um über ihr vDHd2021-Event zu sprechen. Dabei möchten die beiden <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/192" rel="noopener noreferrer nofollow">das digitale Menaka-Archiv</a></u> vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden überlegen, wie das Archivmaterial mit Hilfe digitaler Methoden aufbereitet werden kann.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=414" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">menaka-archiv</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=414" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>In der heutigen Folge sind Isabella Schwaderer und Markus Schlaffke zu Gast, um über ihr vDHd2021-Event zu sprechen. Dabei möchten die beiden das digitale Menaka-Archiv vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden überlegen, wie das Archivmaterial mit Hilfe digitaler Methoden aufbereitet werden kann.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/menaka-archiv/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge geht es nicht nur um ein Zwischenevent der vDHd2021, nein es geht gleich um elf Events! Denn mit der Max Weber Stiftung kann man – natürlich virtuell – um die DH-Welt reisen. Koordiniert werden die elf Veranstaltungen von Jana Keck, die in dieser Folge bei uns zu Gast ist.</p>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 09:28:00 +0200</pubDate>
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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Pimp your Publication</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge haben wir Franziska Diehr und Timo Steyer zu Gast. Franzi ist Co-Convenor der <u><a href="https://radihum20.de/graphentechnologien/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Graphen &amp; Netzwerke</a></u> und Timo leitet die DHd-<u><a href="https://radihum20.de/ag-digitales-publizieren/" rel="noopener noreferrer nofollow">AG digitales Publizieren</a></u>. Gemeinsam organisieren diese beiden AGs für die #vDHd2021 ein Zwischenevent mit dem Thema “<u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/336" rel="noopener noreferrer nofollow">Pimp your Publication</a></u>”. Was dich genau erwartet und wie du dabei sein kannst, erfährst du hier.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=402" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">vdhd2021-bei-radihum20-pimp-your-publication</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=402" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 08:55:28 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge haben wir Franziska Diehr und Timo Steyer zu Gast. Franzi ist Co-Convenor der <u><a href="https://radihum20.de/graphentechnologien/" rel="noopener noreferrer nofollow">DHd-AG Graphen &amp; Netzwerke</a></u> und Timo leitet die DHd-<u><a href="https://radihum20.de/ag-digitales-publizieren/" rel="noopener noreferrer nofollow">AG digitales Publizieren</a></u>. Gemeinsam organisieren diese beiden AGs für die #vDHd2021 ein Zwischenevent mit dem Thema “<u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/336" rel="noopener noreferrer nofollow">Pimp your Publication</a></u>”. Was dich genau erwartet und wie du dabei sein kannst, erfährst du hier.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=402" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">vdhd2021-bei-radihum20-pimp-your-publication</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=402" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Pimp your Publication</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge haben wir Franziska Diehr und Timo Steyer zu Gast. Franzi ist Co-Convenor der DHd-AG Graphen &amp; Netzwerke und Timo leitet die DHd-AG digitales Publizieren. Gemeinsam organisieren diese beiden AGs für die #vDHd2021 ein Zwischenevent mit dem Thema “Pimp your Publication”. Was dich genau erwartet und wie du dabei sein kannst, erfährst du hier.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/vdhd2021-bei-radihum20-pimp-your-publication/

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    </item>
    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Speed-Date mit Value Sensitive Design: Passt das informationsethische Framework zu Ihrem DH-Projekt?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge erläutert <u><a href="https://buchwissenschaft.phil.fau.de/institut/teammitglieder/katharina-leyrer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Katharina Leyrer</a></u> das Konzept ihres vDHd2021-Partizipationsangebotes "Speed-Date mit Value Sensitive Design". Inhaltlicher Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass Technik nie neutral ist – und dies schließt auch Informationstechnologie mit ein. Die Grundfrage ist, wie diesem Problem begegnet werden kann: Eine Möglichkeit hierfür ist ein informationsethisches Framework für die ethische Überprüfung und Gestaltung von Technologien, beispielsweise das Value Sensitive Design. <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/153" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Workshop von Katharina</a></u> und Gesine Gumann versteht sich als Speed-Dating-Format, in dem zwischen diesem Framework und den Projekten, die die Teilnehmer*innen mitbringen, eine kurze aber systematische Zusammenführung vorgenommen wird. Es findet ein wechselseitiges zweistündiges Sich-vorstellen statt und Passung und Hürden werden dabei herausgearbeitet. Auf dem Workshop wird der Ansatz des Value Sensitive Designs zudem ausführlicher vorgestellt und an Beispielen erläutert.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=396" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">speed-date-mit-value-sensitive-design</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=396" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 08:23:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.podcaster.de/radihum20/vdhd2021-bei-radihum20-speed-date-mit-value-sensitive-design-passt-das-informationsethische-framework-zu-ihrem-dh-projekt/</link>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge erläutert <u><a href="https://buchwissenschaft.phil.fau.de/institut/teammitglieder/katharina-leyrer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Katharina Leyrer</a></u> das Konzept ihres vDHd2021-Partizipationsangebotes "Speed-Date mit Value Sensitive Design". Inhaltlicher Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass Technik nie neutral ist – und dies schließt auch Informationstechnologie mit ein. Die Grundfrage ist, wie diesem Problem begegnet werden kann: Eine Möglichkeit hierfür ist ein informationsethisches Framework für die ethische Überprüfung und Gestaltung von Technologien, beispielsweise das Value Sensitive Design. <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/153" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Workshop von Katharina</a></u> und Gesine Gumann versteht sich als Speed-Dating-Format, in dem zwischen diesem Framework und den Projekten, die die Teilnehmer*innen mitbringen, eine kurze aber systematische Zusammenführung vorgenommen wird. Es findet ein wechselseitiges zweistündiges Sich-vorstellen statt und Passung und Hürden werden dabei herausgearbeitet. Auf dem Workshop wird der Ansatz des Value Sensitive Designs zudem ausführlicher vorgestellt und an Beispielen erläutert.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=396" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">speed-date-mit-value-sensitive-design</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=396" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge erläutert Katharina Leyrer das Konzept ihres vDHd2021-Partizipationsangebotes "Speed-Date mit Value Sensitive Design". Inhaltlicher Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass Technik nie neutral ist – und dies schließt auch Informationstechnologie mit ein. Die Grundfrage ist, wie diesem Problem begegnet werden kann: Eine Möglichkeit hierfür ist ein informationsethisches Framework für die ethische Überprüfung und Gestaltung von Technologien, beispielsweise das Value Sensitive Design. Der Workshop von Katharina und Gesine Gumann versteht sich als Speed-Dating-Format, in dem zwischen diesem Framework und den Projekten, die die Teilnehmer*innen mitbringen, eine kurze aber systematische Zusammenführung vorgenommen wird. Es findet ein wechselseitiges zweistündiges Sich-vorstellen statt und Passung und Hürden werden dabei herausgearbeitet. Auf dem Workshop wird der Ansatz des Value Sensitive Designs zudem ausführlicher vorgestellt und an Beispielen erläutert.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/speed-date-mit-value-sensitive-design/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Vom Bild zum Text – praktische OCR für die DH</title>
      <description><![CDATA[<p>Elisabeth Engl stellt die Einreichung der AG OCR vor: <em><u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/176" rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Bild zum Text – praktische OCR für die DH</a></u></em>. Es handelt sich dabei um eine Workshopreihe, die über fünf Termine verschiedene Aspekte der OCR und Arbeitsschritte in OCR-Projekten diskutiert.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;https://radihum20.de/ocr-fur-die-dh/</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 13:13:00 +0100</pubDate>
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<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;https://radihum20.de/ocr-fur-die-dh/</p>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/ocr-fur-die-dh/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: “Hands on Research Data”. Eine Workshopreihe der AG Datenzentren</title>
      <description><![CDATA[<p>Katrin Moeller ist erneut bei uns im Studio - diesmal verrät sie uns, was es mit ihrem Workshop zum Thema <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/180" rel="noopener noreferrer nofollow">Historische Karten mit Qgis erstellen und publizieren</a></u> als Teil der von ihr organisierten Workshopreihe <em><u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/178" rel="noopener noreferrer nofollow">“Hands on Research Data”. Eine Workshopreihe der AG Datenzentren zur Transparenz und Dokumentation von Forschungsdaten</a></u></em> im Rahmen der vDHd2021 auf sich hat.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=309" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">historische-karten-mit-qgis</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=309" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 08:56:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Katrin Moeller ist erneut bei uns im Studio - diesmal verrät sie uns, was es mit ihrem Workshop zum Thema <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/180" rel="noopener noreferrer nofollow">Historische Karten mit Qgis erstellen und publizieren</a></u> als Teil der von ihr organisierten Workshopreihe <em><u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/178" rel="noopener noreferrer nofollow">“Hands on Research Data”. Eine Workshopreihe der AG Datenzentren zur Transparenz und Dokumentation von Forschungsdaten</a></u></em> im Rahmen der vDHd2021 auf sich hat.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=309" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">historische-karten-mit-qgis</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=309" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>Katrin Moeller ist erneut bei uns im Studio - diesmal verrät sie uns, was es mit ihrem Workshop zum Thema Historische Karten mit Qgis erstellen und publizieren als Teil der von ihr organisierten Workshopreihe “Hands on Research Data”. Eine Workshopreihe der AG Datenzentren zur Transparenz und Dokumentation von Forschungsdaten im Rahmen der vDHd2021 auf sich hat.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/historische-karten-mit-qgis/

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    </item>
    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: CCS OCR Engine Benchmark</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge haben wir Veronika Glober zu Gast, Sales- und Marketing-Assistentin bei CCS. Sie berichtet von der <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/118" rel="noopener noreferrer nofollow">Präsentation ihrer OCR-Software auf der vDHd2021</a></u>.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=307" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ccs-ocr</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=307" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 13:42:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge haben wir Veronika Glober zu Gast, Sales- und Marketing-Assistentin bei CCS. Sie berichtet von der <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/118" rel="noopener noreferrer nofollow">Präsentation ihrer OCR-Software auf der vDHd2021</a></u>.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=307" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ccs-ocr</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=307" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/ccs-ocr/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Besseres Reviewing in den DH</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge haben wir Nils Reiter zu Gast, der gemeinsam mit Kolleg*innen bei der <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">vDHd2021</a></u>, der virtuellen Jahreskonferenz für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, einen Workshop zum Thema “besseres Reviewing für die DHd-Konferenzen” anbietet. Damit greifen sie ein kontrovers diskutiertes Thema auf und möchten gleichzeitig einen arbeitspraktischen Ansatz finden, der schon bei den nächsten DHd-Konferenzen umgesetzt werden soll.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=305" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">besseres-reviewing</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=305" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 10:40:10 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick)</author>
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      <dc:creator>Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge haben wir Nils Reiter zu Gast, der gemeinsam mit Kolleg*innen bei der <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">vDHd2021</a></u>, der virtuellen Jahreskonferenz für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, einen Workshop zum Thema “besseres Reviewing für die DHd-Konferenzen” anbietet. Damit greifen sie ein kontrovers diskutiertes Thema auf und möchten gleichzeitig einen arbeitspraktischen Ansatz finden, der schon bei den nächsten DHd-Konferenzen umgesetzt werden soll.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=305" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">besseres-reviewing</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=305" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge haben wir Nils Reiter zu Gast, der gemeinsam mit Kolleg*innen bei der vDHd2021, der virtuellen Jahreskonferenz für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, einen Workshop zum Thema “besseres Reviewing für die DHd-Konferenzen” anbietet. Damit greifen sie ein kontrovers diskutiertes Thema auf und möchten gleichzeitig einen arbeitspraktischen Ansatz finden, der schon bei den nächsten DHd-Konferenzen umgesetzt werden soll.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/besseres-reviewing/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Virtueller NLP-Hackathon</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute sprechen wir mit Tobias Hodel, der uns den <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/274" rel="noopener noreferrer nofollow">Virtuellen NLP-Hackathon</a></u> vorstellt.</p>
<p>Die Shwonotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=301" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">nlp-hackathon</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=301" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 13:21:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute sprechen wir mit Tobias Hodel, der uns den <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/274" rel="noopener noreferrer nofollow">Virtuellen NLP-Hackathon</a></u> vorstellt.</p>
<p>Die Shwonotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=301" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">nlp-hackathon</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=301" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:summary>Heute sprechen wir mit Tobias Hodel, der uns den Virtuellen NLP-Hackathon vorstellt.

Die Shwonotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/nlp-hackathon/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Status Quo der digitalen Filmwissenschaften</title>
      <description><![CDATA[<p>Gernot Howanitz ist Convenor der DHd-AG digitale Filmwissenschaft und gemeinsam mit seinen AG-Kolleg*innen bietet er einen <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/338" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop auf der vDHd2021</a></u> an. Du kannst hier nicht nur live dabei sein, wenn über die digitalen Filmwissenschaften diskutiert wird, sondern dich auch gleich in dieses spannende Feld mit einbringen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 09:03:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.podcaster.de/radihum20/vdhd2021-bei-radihum20-status-quo-der-digitalen-filmwissenschaften/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gernot Howanitz ist Convenor der DHd-AG digitale Filmwissenschaft und gemeinsam mit seinen AG-Kolleg*innen bietet er einen <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/338" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshop auf der vDHd2021</a></u> an. Du kannst hier nicht nur live dabei sein, wenn über die digitalen Filmwissenschaften diskutiert wird, sondern dich auch gleich in dieses spannende Feld mit einbringen.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Gernot Howanitz ist Convenor der DHd-AG digitale Filmwissenschaft und gemeinsam mit seinen AG-Kolleg*innen bietet er einen Workshop auf der vDHd2021 an. Du kannst hier nicht nur live dabei sein, wenn über die digitalen Filmwissenschaften diskutiert wird, sondern dich auch gleich in dieses spannende Feld mit einbringen.

Die Shownotes zur Folge findest du hier:

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: In sechs Stationen rund um MiMoText: Einblicke in das Projekt „Mining and Modeling Text“</title>
      <description><![CDATA[<p>Maria Hinzmann stellt euch heute die Einreichung des von ihr koordinierten Projekts <em><u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/266" rel="noopener noreferrer nofollow">In sechs Stationen rund um MiMoText: Einblicke in das Projekt „Mining and Modeling Text“</a></u></em> vor. Angesiedelt ist das Projekt am <u><a href="https://www.kompetenzzentrum.uni-trier.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Trier Center for Digital Humanities</a></u>. Stattfinden wird das Super-Experiment am Mittwoch, den 24.03. Von 10-12 Uhr.&nbsp;</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=303" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">mimotext</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=303" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:51:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.podcaster.de/radihum20/vdhd2021-bei-radihum20-in-sechs-stationen-rund-um-mimotext-einblicke-in-das-projekt-mining-and-modeling-text/</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Maria Hinzmann stellt euch heute die Einreichung des von ihr koordinierten Projekts <em><u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/266" rel="noopener noreferrer nofollow">In sechs Stationen rund um MiMoText: Einblicke in das Projekt „Mining and Modeling Text“</a></u></em> vor. Angesiedelt ist das Projekt am <u><a href="https://www.kompetenzzentrum.uni-trier.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Trier Center for Digital Humanities</a></u>. Stattfinden wird das Super-Experiment am Mittwoch, den 24.03. Von 10-12 Uhr.&nbsp;</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=303" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">mimotext</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=303" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:author>Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick</itunes:author>
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      <itunes:title>vDHd2021 bei RaDiHum20: In sechs Stationen rund um MiMoText: Einblicke in das Projekt „Mining and Modeling Text“</itunes:title>
      <itunes:summary>Maria Hinzmann stellt euch heute die Einreichung des von ihr koordinierten Projekts In sechs Stationen rund um MiMoText: Einblicke in das Projekt „Mining and Modeling Text“ vor. Angesiedelt ist das Projekt am Trier Center for Digital Humanities. Stattfinden wird das Super-Experiment am Mittwoch, den 24.03. Von 10-12 Uhr. 

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/mimotext/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Geovistory</title>
      <description><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Für die zweite Folge der RaDiHum20-vDHd-Sonderstaffel haben wir mit David Knecht über seinen eingereichten Workshop und das Tool "</span><a href="https://kleiolab.ch/2020/10/01/elementor-397/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" style="color: rgb(222, 123, 133); transition: none 0s ease 0s; outline: 0px; box-sizing: inherit; font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Geovistory</a><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">" seines Startups gesprochen.</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Shownotes zu dieser Folge findest du hier: </span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=295" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">geovistory</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=295" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: block; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="components-visually-hidden" style="border: 0px; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px); clip-path: inset(50%); height: 1px; margin: -1px; overflow: hidden; padding: 0px; position: absolute; width: 1px; overflow-wrap: normal !important; box-sizing: inherit;">(öffnet in neuem Tab)</span></a>]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 08:50:39 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.podcaster.de/radihum20/vdhd2021-bei-radihum20-geovistory/</link>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <dc:creator>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Für die zweite Folge der RaDiHum20-vDHd-Sonderstaffel haben wir mit David Knecht über seinen eingereichten Workshop und das Tool "</span><a href="https://kleiolab.ch/2020/10/01/elementor-397/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" style="color: rgb(222, 123, 133); transition: none 0s ease 0s; outline: 0px; box-sizing: inherit; font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Geovistory</a><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">" seines Startups gesprochen.</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Shownotes zu dieser Folge findest du hier: </span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=295" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">geovistory</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=295" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: block; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="components-visually-hidden" style="border: 0px; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px); clip-path: inset(50%); height: 1px; margin: -1px; overflow: hidden; padding: 0px; position: absolute; width: 1px; overflow-wrap: normal !important; box-sizing: inherit;">(öffnet in neuem Tab)</span></a>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für die zweite Folge der RaDiHum20-vDHd-Sonderstaffel haben wir mit David Knecht über seinen eingereichten Workshop und das Tool "Geovistory" seines Startups gesprochen.



Die Shownotes zu dieser Folge findest du hier: https://radihum20.de/geovistory/

(öffnet in neuem Tab)</itunes:summary>
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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Doing History</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/145" rel="noopener noreferrer nofollow">Quantitative Daten vs. qualitatives Empfinden – Doing History in digitalen immersiven Szenarien</a></u> handelt es sich um eine Eventreihe, die im Rahmen der vDHd2021 stattfindet. Zu Gast haben wir heute Silke Schwandt, die mit uns über den Rahmen, die Inhalte und das Format der Veranstaltungen spricht.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du unter: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=297" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">doing-history</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=297" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:55:00 +0100</pubDate>
      <link>https://radihum20.de</link>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/145" rel="noopener noreferrer nofollow">Quantitative Daten vs. qualitatives Empfinden – Doing History in digitalen immersiven Szenarien</a></u> handelt es sich um eine Eventreihe, die im Rahmen der vDHd2021 stattfindet. Zu Gast haben wir heute Silke Schwandt, die mit uns über den Rahmen, die Inhalte und das Format der Veranstaltungen spricht.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du unter: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=297" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">doing-history</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=297" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:author>Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei Quantitative Daten vs. qualitatives Empfinden – Doing History in digitalen immersiven Szenarien handelt es sich um eine Eventreihe, die im Rahmen der vDHd2021 stattfindet. Zu Gast haben wir heute Silke Schwandt, die mit uns über den Rahmen, die Inhalte und das Format der Veranstaltungen spricht.

Die Shownotes zur Folge findest du unter: https://radihum20.de/doing-history/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Posterslam-Bingo</title>
      <description><![CDATA[<p>In der nächsten Folge der RaDiHum20-vDHd-Sonderstaffel haben wir mit <u><a href="https://linguence.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Melanie Seltmann</a></u> und ihre vDHd-Partizipation, den “Posterslam”, gesprochen. Am Anfang stellt Melanie sich und die anderen Einreichenden vor.</p>
<p>Hier findest du die Shownotes zur Folge: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=291" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">posterslam-bingo</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=291" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/(öffnet in neuem Tab)</a></p>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 09:03:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der nächsten Folge der RaDiHum20-vDHd-Sonderstaffel haben wir mit <u><a href="https://linguence.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Melanie Seltmann</a></u> und ihre vDHd-Partizipation, den “Posterslam”, gesprochen. Am Anfang stellt Melanie sich und die anderen Einreichenden vor.</p>
<p>Hier findest du die Shownotes zur Folge: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=291" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">posterslam-bingo</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=291" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/(öffnet in neuem Tab)</a></p>
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      <itunes:summary>In der nächsten Folge der RaDiHum20-vDHd-Sonderstaffel haben wir mit Melanie Seltmann und ihre vDHd-Partizipation, den “Posterslam”, gesprochen. Am Anfang stellt Melanie sich und die anderen Einreichenden vor.

Hier findest du die Shownotes zur Folge: https://radihum20.de/posterslam-bingo/(öffnet in neuem Tab)

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Workshop zu kontrastiver Analyse literarischer Texte mit Zeta. Einführung in die Implementierung und Evaluation von Distinktivitätsmaßen</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu Gast in unserem virtuellen Studio sind diesmal Cora Rok (<u><a href="https://www.uni-trier.de/index.php?id=74646" rel="noopener noreferrer nofollow">Uni Trier</a></u>), Julia Dudar (Uni Trier) und Keli Du (<u><a href="https://www.kompetenzzentrum.uni-trier.de/de/ueber-uns/mitarbeiter/keli-du/" rel="noopener noreferrer nofollow">Uni Trier</a></u>) und sprechen über ihren zur vDHd2021 eingereichten Workshop <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/185" rel="noopener noreferrer nofollow">Kontrastive Analyse literarischer Texte mit Zeta: Einführung in die Implementierung und Evaluation von Distinktivitätsmaßen.</a></u></p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=289" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">kontrastive-analyse-mit-zeta</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=289" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 13:48:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</author>
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      <dc:creator>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Gast in unserem virtuellen Studio sind diesmal Cora Rok (<u><a href="https://www.uni-trier.de/index.php?id=74646" rel="noopener noreferrer nofollow">Uni Trier</a></u>), Julia Dudar (Uni Trier) und Keli Du (<u><a href="https://www.kompetenzzentrum.uni-trier.de/de/ueber-uns/mitarbeiter/keli-du/" rel="noopener noreferrer nofollow">Uni Trier</a></u>) und sprechen über ihren zur vDHd2021 eingereichten Workshop <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/185" rel="noopener noreferrer nofollow">Kontrastive Analyse literarischer Texte mit Zeta: Einführung in die Implementierung und Evaluation von Distinktivitätsmaßen.</a></u></p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: <a href="https://radihum20.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://radihum20.de/</a><strong><a href="https://radihum20.de/?p=289" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">kontrastive-analyse-mit-zeta</a></strong><a href="https://radihum20.de/?p=289" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">/</a></p>
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      <itunes:author>Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zu Gast in unserem virtuellen Studio sind diesmal Cora Rok (Uni Trier), Julia Dudar (Uni Trier) und Keli Du (Uni Trier) und sprechen über ihren zur vDHd2021 eingereichten Workshop Kontrastive Analyse literarischer Texte mit Zeta: Einführung in die Implementierung und Evaluation von Distinktivitätsmaßen.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/kontrastive-analyse-mit-zeta/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Das DH-Quiz</title>
      <description><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">In dieser Folge stellen wir das </span><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/297" style="color: rgb(222, 123, 133); transition: none 0s ease 0s; outline: 0px; box-sizing: inherit; font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">DH-Quiz</a><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"> vor, ein Event der ersten Eventwoche der vDHd2021. Vom 22.–25.03.2021 finden rund 30 virtuelle Events aus dem Bereich der Digitale Humanities statt. In Kurzinterviews stellen wir euch die Inhalte vor.</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=287" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">dh-quiz</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 09:05:43 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">In dieser Folge stellen wir das </span><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/297" style="color: rgb(222, 123, 133); transition: none 0s ease 0s; outline: 0px; box-sizing: inherit; font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">DH-Quiz</a><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"> vor, ein Event der ersten Eventwoche der vDHd2021. Vom 22.–25.03.2021 finden rund 30 virtuelle Events aus dem Bereich der Digitale Humanities statt. In Kurzinterviews stellen wir euch die Inhalte vor.</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=287" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">dh-quiz</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge stellen wir das DH-Quiz vor, ein Event der ersten Eventwoche der vDHd2021. Vom 22.–25.03.2021 finden rund 30 virtuelle Events aus dem Bereich der Digitale Humanities statt. In Kurzinterviews stellen wir euch die Inhalte vor.



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/dh-quiz/

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      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Empowerment in den DH</title>
      <description><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-3f03853d-7fff-cbd4-f015-5b4709f04b75"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Diesmal haben wir Stefan Karcher und Sarah Lang zu Besuch, die über ihre Einreichung </span><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/276" style="text-decoration-line: none;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(17, 85, 204); font-style: italic; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; text-decoration-line: underline; text-decoration-skip-ink: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Strukturen, Begriffe und Empowerment in den DH</span></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-style: italic; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">berichten. Dabei handelt es sich um eine mehrteilige Einreichung, die in Eventwoche 1 der vDHd2021 mit einem Barcamp startet.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=285" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">empowerment-in-den-dh</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 13:10:07 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <dc:creator>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-3f03853d-7fff-cbd4-f015-5b4709f04b75"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Diesmal haben wir Stefan Karcher und Sarah Lang zu Besuch, die über ihre Einreichung </span><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/276" style="text-decoration-line: none;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(17, 85, 204); font-style: italic; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; text-decoration-line: underline; text-decoration-skip-ink: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Strukturen, Begriffe und Empowerment in den DH</span></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-style: italic; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">berichten. Dabei handelt es sich um eine mehrteilige Einreichung, die in Eventwoche 1 der vDHd2021 mit einem Barcamp startet.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=285" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">empowerment-in-den-dh</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:summary>Diesmal haben wir Stefan Karcher und Sarah Lang zu Besuch, die über ihre Einreichung Strukturen, Begriffe und Empowerment in den DH berichten. Dabei handelt es sich um eine mehrteilige Einreichung, die in Eventwoche 1 der vDHd2021 mit einem Barcamp startet.



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/empowerment-in-den-dh/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: DH2go</title>
      <description><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-54148d01-7fff-c1c9-78bf-2a21f871e3ec"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">In dieser Folge unserer vDHd2021-Sonderstaffel haben wir Fabienne Burkard, Malte Heckelen und Claus-Michael Schlesinger zu Gast. Gemeinsam entwickeln sie die Lehr- und Lernplattform DH2go. Als Einstieg in die Nutzung der Plattform veranstalten sie am 25. und 26.3.2021 einen </span><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/124" style="text-decoration-line: none;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(17, 85, 204); font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; text-decoration-line: underline; text-decoration-skip-ink: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Workshop</span></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> in der ersten Eventwoche der vDHd2021.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=283" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">dh2go</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 09:15:49 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-54148d01-7fff-c1c9-78bf-2a21f871e3ec"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">In dieser Folge unserer vDHd2021-Sonderstaffel haben wir Fabienne Burkard, Malte Heckelen und Claus-Michael Schlesinger zu Gast. Gemeinsam entwickeln sie die Lehr- und Lernplattform DH2go. Als Einstieg in die Nutzung der Plattform veranstalten sie am 25. und 26.3.2021 einen </span><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/124" style="text-decoration-line: none;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(17, 85, 204); font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; text-decoration-line: underline; text-decoration-skip-ink: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Workshop</span></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> in der ersten Eventwoche der vDHd2021.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=283" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">dh2go</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <itunes:summary>In dieser Folge unserer vDHd2021-Sonderstaffel haben wir Fabienne Burkard, Malte Heckelen und Claus-Michael Schlesinger zu Gast. Gemeinsam entwickeln sie die Lehr- und Lernplattform DH2go. Als Einstieg in die Nutzung der Plattform veranstalten sie am 25. und 26.3.2021 einen Workshop in der ersten Eventwoche der vDHd2021.



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/dh2go/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Metadaten-Workshop der AG Zeitungen und Zeitschriften</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute haben wir Mark Hall zu Gast. Er ist Mitglied der DHd-AG Zeitungen und Zeitschriften und organisiert den <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/172" rel="noopener noreferrer nofollow">Metadaten-Workshops der AG Zeitungen &amp; Zeitschriften: Von Datenquellen zur Analyse und Visualisierung</a></u> mit. Ab <strong>Minute 1:55</strong> tauchen wir nach Marks Vorstellung in den Metadaten-Workshop der AG Zeitungen und Zeitschriften ein: Ein Forschungsinteresse von Mark sind englische Witze im 19. Jahrhundert. Um dazu Erkenntnisse gewinnen zu können benötigt er ein großes Archiv, das sich aus Zeitungen und Zeitschriften und deren Metadaten zusammensetzt.&nbsp;</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;https://radihum20.de/metadaten-workshop/</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 13:20:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir Mark Hall zu Gast. Er ist Mitglied der DHd-AG Zeitungen und Zeitschriften und organisiert den <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/172" rel="noopener noreferrer nofollow">Metadaten-Workshops der AG Zeitungen &amp; Zeitschriften: Von Datenquellen zur Analyse und Visualisierung</a></u> mit. Ab <strong>Minute 1:55</strong> tauchen wir nach Marks Vorstellung in den Metadaten-Workshop der AG Zeitungen und Zeitschriften ein: Ein Forschungsinteresse von Mark sind englische Witze im 19. Jahrhundert. Um dazu Erkenntnisse gewinnen zu können benötigt er ein großes Archiv, das sich aus Zeitungen und Zeitschriften und deren Metadaten zusammensetzt.&nbsp;</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier:&nbsp;https://radihum20.de/metadaten-workshop/</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Metadaten-Workshop der AG Zeitungen und Zeitschriften</itunes:title>
      <itunes:summary>Heute haben wir Mark Hall zu Gast. Er ist Mitglied der DHd-AG Zeitungen und Zeitschriften und organisiert den Metadaten-Workshops der AG Zeitungen &amp; Zeitschriften: Von Datenquellen zur Analyse und Visualisierung mit. Ab Minute 1:55 tauchen wir nach Marks Vorstellung in den Metadaten-Workshop der AG Zeitungen und Zeitschriften ein: Ein Forschungsinteresse von Mark sind englische Witze im 19. Jahrhundert. Um dazu Erkenntnisse gewinnen zu können benötigt er ein großes Archiv, das sich aus Zeitungen und Zeitschriften und deren Metadaten zusammensetzt. 

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/metadaten-workshop/

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      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Unfrequently Asked Questions</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 22.03. bis 26.03.2021 findet die erste Eventwoche der vDHd2021 statt. Wir stellen dir in diesem Kurzinterview-Format einen Teil der Events vor, damit du in eine große Zahl von Veranstaltungen hineinschnuppern kannst und dann die besuchen kannst, die dich am meisten interessieren. In dieser Folge spreche ich (Patrick) mit Thorsten Wübbena, dem Leiter des Bereichs Digitale Historische Forschung | DH Lab am <u><a href="https://www.ieg-mainz.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">IEG in Mainz</a></u> und Mit-Organisator des Events <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/187" rel="noopener noreferrer nofollow">Unfrequently Asked Questions: Eine Interviewreihe zu Projektmanagment in den Digital Humanities</a></u>.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/unfrequently-asked-questions/</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 09:15:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick)</author>
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      <dc:creator>Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22.03. bis 26.03.2021 findet die erste Eventwoche der vDHd2021 statt. Wir stellen dir in diesem Kurzinterview-Format einen Teil der Events vor, damit du in eine große Zahl von Veranstaltungen hineinschnuppern kannst und dann die besuchen kannst, die dich am meisten interessieren. In dieser Folge spreche ich (Patrick) mit Thorsten Wübbena, dem Leiter des Bereichs Digitale Historische Forschung | DH Lab am <u><a href="https://www.ieg-mainz.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">IEG in Mainz</a></u> und Mit-Organisator des Events <u><a href="https://vdhd2021.hypotheses.org/187" rel="noopener noreferrer nofollow">Unfrequently Asked Questions: Eine Interviewreihe zu Projektmanagment in den Digital Humanities</a></u>.</p>
<p>Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/unfrequently-asked-questions/</p>
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      <itunes:author>Geiger, Jonathan; Kolodzie, Lisa; Schumacher, Mareike und Toschka, Patrick</itunes:author>
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      <itunes:title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Unfrequently Asked Questions</itunes:title>
      <itunes:summary>Vom 22.03. bis 26.03.2021 findet die erste Eventwoche der vDHd2021 statt. Wir stellen dir in diesem Kurzinterview-Format einen Teil der Events vor, damit du in eine große Zahl von Veranstaltungen hineinschnuppern kannst und dann die besuchen kannst, die dich am meisten interessieren. In dieser Folge spreche ich (Patrick) mit Thorsten Wübbena, dem Leiter des Bereichs Digitale Historische Forschung | DH Lab am IEG in Mainz und Mit-Organisator des Events Unfrequently Asked Questions: Eine Interviewreihe zu Projektmanagment in den Digital Humanities.

Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/unfrequently-asked-questions/

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    <item>
      <title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Der CLARIAH Best Pitch Award</title>
      <description><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-1c23dec7-7fff-f76e-1a58-5a87a9c42f31"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Am 22.3.2021 beginnt die erste Eventwoche der DHd2021. Rund 30 Events werden in dieser Woche stattfinden. Damit du weißt, wo du dabei sein musst und damit schon jetzt etwas Konferenz-Flair aufkommt, stellen wir die Events in unserer vDHd-Sonderstaffel vor. In der ersten Folge sprechen wir mit Lukas Weimer von CLARIAH über den Best Pitch Award.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><font face="Arial"><span style="font-size: 14.6667px; white-space: pre-wrap;"><a href="https://radihum20.de/clariah-de-best-pitch-award/">https://radihum20.de/clariah-de-best-pitch-award/</a></span></font></div>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 11:03:16 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <dc:creator>info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-1c23dec7-7fff-f76e-1a58-5a87a9c42f31"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Am 22.3.2021 beginnt die erste Eventwoche der DHd2021. Rund 30 Events werden in dieser Woche stattfinden. Damit du weißt, wo du dabei sein musst und damit schon jetzt etwas Konferenz-Flair aufkommt, stellen wir die Events in unserer vDHd-Sonderstaffel vor. In der ersten Folge sprechen wir mit Lukas Weimer von CLARIAH über den Best Pitch Award.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><font face="Arial"><span style="font-size: 14.6667px; white-space: pre-wrap;"><a href="https://radihum20.de/clariah-de-best-pitch-award/">https://radihum20.de/clariah-de-best-pitch-award/</a></span></font></div>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:title>vDHd2021 bei RaDiHum20: Der CLARIAH Best Pitch Award</itunes:title>
      <itunes:summary>Am 22.3.2021 beginnt die erste Eventwoche der DHd2021. Rund 30 Events werden in dieser Woche stattfinden. Damit du weißt, wo du dabei sein musst und damit schon jetzt etwas Konferenz-Flair aufkommt, stellen wir die Events in unserer vDHd-Sonderstaffel vor. In der ersten Folge sprechen wir mit Lukas Weimer von CLARIAH über den Best Pitch Award.



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/clariah-de-best-pitch-award/

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Zeitungen und Zeitschriften</title>
      <description><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-96ad03b5-7fff-1830-e6a1-51881c8df24a"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">In unserer Februar-Folge haben wir für euch die beiden Convenor der </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-style: italic; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">AG Zeitungen und Zeitschriften </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">im DHd Nanette Rißler-Pipka und Torsten Roeder interviewt.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=259" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">ag-zeitungen-und-zeitschriften</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 07:40:04 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-96ad03b5-7fff-1830-e6a1-51881c8df24a"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">In unserer Februar-Folge haben wir für euch die beiden Convenor der </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-style: italic; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">AG Zeitungen und Zeitschriften </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">im DHd Nanette Rißler-Pipka und Torsten Roeder interviewt.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=259" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 103, 153); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">ag-zeitungen-und-zeitschriften</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></div>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit der AG Zeitungen und Zeitschriften</itunes:title>
      <itunes:summary>In unserer Februar-Folge haben wir für euch die beiden Convenor der AG Zeitungen und Zeitschriften im DHd Nanette Rißler-Pipka und Torsten Roeder interviewt.



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/ag-zeitungen-und-zeitschriften/

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Datenzentren</title>
      <description><![CDATA[<span id="docs-internal-guid-0cf2901c-7fff-8ecb-7a65-617bf8da8090"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Für die heutige Folge konnten wir die Convenor der DHd AG Datenzentren Katrin Moeller und Ulrike Wuttke gewinnen. Das Interview drehte sich um die Entwicklung und Aufgabenbereiche der AG und um das Thema Forschungsdaten und -management, Langzeitarchivierung, Kompetenzvermittlung und noch vieles mehr.</span></span><div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><br>
</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><font face="Arial"><span style="font-size: 14.6667px; white-space: pre-wrap;"><a href="https://radihum20.de/ag-datenzentren/">https://radihum20.de/ag-datenzentren/</a></span></font></div>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 08:55:56 +0100</pubDate>
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</span></span></div>
<div><span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span></span><font face="Arial"><span style="font-size: 14.6667px; white-space: pre-wrap;"><a href="https://radihum20.de/ag-datenzentren/">https://radihum20.de/ag-datenzentren/</a></span></font></div>
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      <itunes:summary>Für die heutige Folge konnten wir die Convenor der DHd AG Datenzentren Katrin Moeller und Ulrike Wuttke gewinnen. Das Interview drehte sich um die Entwicklung und Aufgabenbereiche der AG und um das Thema Forschungsdaten und -management, Langzeitarchivierung, Kompetenzvermittlung und noch vieles mehr.



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/ag-datenzentren/

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit Pictures from DH</title>
      <description><![CDATA[<div><!-- wp:paragraph -->
<p>Die heutige Sonderfolge widmet sich den Digital Humanities aus einer etwas anderen Perspektive, nämlich der studentischen. Wir haben für euch mit den beiden Gründerinnen des Instagram-Kanals <a href="https://instagram.com/picturesfromdh/">Pictures From DH</a> gesprochen: Lea Gleißner und Berenike Rensinghoff.</p>

<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Berenike studiert derzeit <a href="https://www.uni-bamberg.de/ma-digitale-denkmaltechnologien/">Digitale Denkmaltechnologien</a> im Master in Bamberg. Sie ist während ihres Bachelors in Archäologie und Geschichte an der JGU in Mainz durch ihre Arbeit im <a href="https://mainzed.org/">mainzed</a> (Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften) zu den DH gekommen.</p>

<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Lea hat im Oktober ihren Bachelor in <a href="https://www.uni-leipzig.de/studium/vor-dem-studium/studienangebot/studiengang/course/show/digital-humanities-bsc/">Digital Humanities</a> in Leipzig begonnen, nachdem sie vorher ein Chemiestudium angefangen und wieder abgebrochen hatte. Sie ist auf ihren Ausbildungsort Leipzig aufmerksam geworden, indem sie eine Liste an Studiengängen in und um ihre Heimat durchgeguckt hat. Sie ist bei ihren Recherchen auch auf den <a href="https://torstenroeder.github.io/dhal/">Hallenser Digital Humanities-Stammtisch</a> gestoßen, der sie direkt ermuntert hat zur nächsten DHd-Konferenz im März 2020 nach Paderborn zu fahren.</p>

<!-- /wp:paragraph --></div>
<div>Bei RaDiHum20 sprechen die beiden heute über ihr Studium, ihr neues Projekt und vieles, das ihnen sonst noch wichtig ist.

</div>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Dec 2020 08:55:21 +0100</pubDate>
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<p>Die heutige Sonderfolge widmet sich den Digital Humanities aus einer etwas anderen Perspektive, nämlich der studentischen. Wir haben für euch mit den beiden Gründerinnen des Instagram-Kanals <a href="https://instagram.com/picturesfromdh/">Pictures From DH</a> gesprochen: Lea Gleißner und Berenike Rensinghoff.</p>

<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Berenike studiert derzeit <a href="https://www.uni-bamberg.de/ma-digitale-denkmaltechnologien/">Digitale Denkmaltechnologien</a> im Master in Bamberg. Sie ist während ihres Bachelors in Archäologie und Geschichte an der JGU in Mainz durch ihre Arbeit im <a href="https://mainzed.org/">mainzed</a> (Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften) zu den DH gekommen.</p>

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<!-- wp:paragraph -->
<p>Lea hat im Oktober ihren Bachelor in <a href="https://www.uni-leipzig.de/studium/vor-dem-studium/studienangebot/studiengang/course/show/digital-humanities-bsc/">Digital Humanities</a> in Leipzig begonnen, nachdem sie vorher ein Chemiestudium angefangen und wieder abgebrochen hatte. Sie ist auf ihren Ausbildungsort Leipzig aufmerksam geworden, indem sie eine Liste an Studiengängen in und um ihre Heimat durchgeguckt hat. Sie ist bei ihren Recherchen auch auf den <a href="https://torstenroeder.github.io/dhal/">Hallenser Digital Humanities-Stammtisch</a> gestoßen, der sie direkt ermuntert hat zur nächsten DHd-Konferenz im März 2020 nach Paderborn zu fahren.</p>

<!-- /wp:paragraph --></div>
<div>Bei RaDiHum20 sprechen die beiden heute über ihr Studium, ihr neues Projekt und vieles, das ihnen sonst noch wichtig ist.

</div>
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Die heutige Sonderfolge widmet sich den Digital Humanities aus einer etwas anderen Perspektive, nämlich der studentischen. Wir haben für euch mit den beiden Gründerinnen des Instagram-Kanals Pictures From DH gesprochen: Lea Gleißner und Berenike Rensinghoff.





Berenike studiert derzeit Digitale Denkmaltechnologien im Master in Bamberg. Sie ist während ihres Bachelors in Archäologie und Geschichte an der JGU in Mainz durch ihre Arbeit im mainzed (Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften) zu den DH gekommen.





Lea hat im Oktober ihren Bachelor in Digital Humanities in Leipzig begonnen, nachdem sie vorher ein Chemiestudium angefangen und wieder abgebrochen hatte. Sie ist auf ihren Ausbildungsort Leipzig aufmerksam geworden, indem sie eine Liste an Studiengängen in und um ihre Heimat durchgeguckt hat. Sie ist bei ihren Recherchen auch auf den Hallenser Digital Humanities-Stammtisch gestoßen, der sie direkt ermuntert hat zur nächsten DHd-Konferenz im März 2020 nach Paderborn zu fahren.




Bei RaDiHum20 sprechen die beiden heute über ihr Studium, ihr neues Projekt und vieles, das ihnen sonst noch wichtig ist.



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      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Research Software Engineering</title>
      <description><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Wir haben uns mit Alexander Czmiel und Stephan Druskat von der AG Research Software Engineering des Verbandes für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) unterhalten, um euch in einer neuen RaDiHum20-Folge Einblicke in ihre Arbeit zu geben. Natürlich ging es um die AG, ihre Gründung, Tätigkeiten und Pläne. Wir haben aber auch ganz allgemein über Research Software Engineering gesprochen und darüber, dass Software in der Forschung allgegenwärtig ist.&nbsp;</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=218" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 115, 170); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">research-software-engineering</span></a></div>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 08:55:57 +0100</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Shownotes zur Folge findest du hier: </span><a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=218" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 115, 170); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">research-software-engineering</span></a></div>
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      <itunes:summary>Wir haben uns mit Alexander Czmiel und Stephan Druskat von der AG Research Software Engineering des Verbandes für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) unterhalten, um euch in einer neuen RaDiHum20-Folge Einblicke in ihre Arbeit zu geben. Natürlich ging es um die AG, ihre Gründung, Tätigkeiten und Pläne. Wir haben aber auch ganz allgemein über Research Software Engineering gesprochen und darüber, dass Software in der Forschung allgegenwärtig ist. 



Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://radihum20.de/research-software-engineering

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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Digitales Publizieren</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge reden wir mit Timo Steyer von der DHd AG Digitales Publizieren über Formen, Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen digitaler Publikationen. Die Gründung und Entwicklung der AG selbst kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Entwicklung der wissenschaftlichen Publikationspraxis, zukünftige Herausforderungen sowie Chancen und noch vieles weitere mehr.</p>
<p>Die Shownotes zu dieser Folge findest du unter:&nbsp;<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=204" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 115, 170); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">ag-digitales-publizieren</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></p>
<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=204" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 115, 170); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: block; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="components-visually-hidden" style="border: 0px; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px); clip-path: inset(50%); height: 1px; margin: -1px; overflow: hidden; padding: 0px; position: absolute; width: 1px; overflow-wrap: normal !important; box-sizing: inherit;">(öffnet in neuem Tab)</span></a>]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 08:58:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Folge reden wir mit Timo Steyer von der DHd AG Digitales Publizieren über Formen, Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen digitaler Publikationen. Die Gründung und Entwicklung der AG selbst kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Entwicklung der wissenschaftlichen Publikationspraxis, zukünftige Herausforderungen sowie Chancen und noch vieles weitere mehr.</p>
<p>Die Shownotes zu dieser Folge findest du unter:&nbsp;<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=204" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 115, 170); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: inline !important; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="edit-post-post-link__link-prefix" style="box-sizing: inherit;">https://radihum20.de/</span><span class="edit-post-post-link__link-post-name" style="font-weight: 600; box-sizing: inherit;">ag-digitales-publizieren</span><span class="edit-post-post-link__link-suffix" style="box-sizing: inherit;">/</span></a></p>
<a target="_blank" class="components-external-link edit-post-post-link__link" href="https://radihum20.de/?p=204" rel="external noreferrer noopener" style="color: rgb(0, 115, 170); transition-property: border, background, color; transition-duration: 0.05s; transition-timing-function: ease-in-out; outline: 0px; overflow-wrap: break-word; display: block; box-sizing: inherit; font-family: -apple-system, system-ui, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><span class="components-visually-hidden" style="border: 0px; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px); clip-path: inset(50%); height: 1px; margin: -1px; overflow: hidden; padding: 0px; position: absolute; width: 1px; overflow-wrap: normal !important; box-sizing: inherit;">(öffnet in neuem Tab)</span></a>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit der AG Digitales Publizieren</itunes:title>
      <itunes:summary>In der heutigen Folge reden wir mit Timo Steyer von der DHd AG Digitales Publizieren über Formen, Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen digitaler Publikationen. Die Gründung und Entwicklung der AG selbst kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Entwicklung der wissenschaftlichen Publikationspraxis, zukünftige Herausforderungen sowie Chancen und noch vieles weitere mehr.

Die Shownotes zu dieser Folge findest du unter: https://radihum20.de/ag-digitales-publizieren/

(öffnet in neuem Tab)</itunes:summary>
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    <item>
      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Graphentechnologien</title>
      <description><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Für die heutige Folge haben wir uns mit Andreas Kuczera und Franziska (Franzi) Diehr von der AG Graphentechnologien&nbsp;</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">des&nbsp;DHd-Verbandes&nbsp;</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">unterhalten. Gesprächsthemen waren die AG selbst, ihre Gründung, Entwicklung und Ziele. Es ging aber auch um verschiedene Arten von&nbsp;</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Graphentechnologien,</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">&nbsp;ihre Anwendung in den digitalen Geisteswissenschaften und vieles mehr.</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Mit dieser Folge bringen wir dir wieder etwas Konferenz-Kaffeepausen-Atmosphäre in deinen Arbeitsalltag. Wenn du dann Lust hast, dich selbst mit der AG Graphentechnologien zu vernetzen, schau dich gerne auf ihrer Webseite um oder folge Andreas und Franzi auf Twitter:&nbsp;</span></div>
<div><br>
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<div><!-- wp:paragraph -->
<p>Blog: <a href="https://graphentechnologien.hypotheses.org/">https://graphentechnologien.hypotheses.org/</a></p>

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<!-- wp:paragraph -->
<p>Andreas: <a href="mailto:andreas.kuczera@adwmainz.de">andreas.kuczera@adwmainz.de</a> | @AndreasKuczera</p>

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<p>Franzi: <a href="mailto:f.diehr@fu-berlin.de">f.diehr@fu-berlin.de</a> | @FranziDiehr</p>

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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2020 07:55:54 +0200</pubDate>
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      <author>info@radihum20.de (info@radihum20.de (Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Für die heutige Folge haben wir uns mit Andreas Kuczera und Franziska (Franzi) Diehr von der AG Graphentechnologien&nbsp;</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">des&nbsp;DHd-Verbandes&nbsp;</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">unterhalten. Gesprächsthemen waren die AG selbst, ihre Gründung, Entwicklung und Ziele. Es ging aber auch um verschiedene Arten von&nbsp;</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Graphentechnologien,</span><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">&nbsp;ihre Anwendung in den digitalen Geisteswissenschaften und vieles mehr.</span><div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
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<div><span style="color: rgb(54, 59, 64); font-family: Roboto, helvetica, arial, sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Mit dieser Folge bringen wir dir wieder etwas Konferenz-Kaffeepausen-Atmosphäre in deinen Arbeitsalltag. Wenn du dann Lust hast, dich selbst mit der AG Graphentechnologien zu vernetzen, schau dich gerne auf ihrer Webseite um oder folge Andreas und Franzi auf Twitter:&nbsp;</span></div>
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<p>Blog: <a href="https://graphentechnologien.hypotheses.org/">https://graphentechnologien.hypotheses.org/</a></p>

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<p>Andreas: <a href="mailto:andreas.kuczera@adwmainz.de">andreas.kuczera@adwmainz.de</a> | @AndreasKuczera</p>

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<p>Franzi: <a href="mailto:f.diehr@fu-berlin.de">f.diehr@fu-berlin.de</a> | @FranziDiehr</p>

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      <itunes:title>RaDiHum20 spricht mit der AG Graphentechnologien</itunes:title>
      <itunes:summary>Für die heutige Folge haben wir uns mit Andreas Kuczera und Franziska (Franzi) Diehr von der AG Graphentechnologien des DHd-Verbandes unterhalten. Gesprächsthemen waren die AG selbst, ihre Gründung, Entwicklung und Ziele. Es ging aber auch um verschiedene Arten von Graphentechnologien, ihre Anwendung in den digitalen Geisteswissenschaften und vieles mehr.



Mit dieser Folge bringen wir dir wieder etwas Konferenz-Kaffeepausen-Atmosphäre in deinen Arbeitsalltag. Wenn du dann Lust hast, dich selbst mit der AG Graphentechnologien zu vernetzen, schau dich gerne auf ihrer Webseite um oder folge Andreas und Franzi auf Twitter: 






Blog: https://graphentechnologien.hypotheses.org/





Andreas: andreas.kuczera@adwmainz.de | @AndreasKuczera





Franzi: f.diehr@fu-berlin.de | @FranziDiehr








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      <title>RaDiHum20 spricht mit der AG Digital Humanities Theorie</title>
      <description><![CDATA[Wir haben mit Rabea Kleymann und Jonathan Geiger von der AG Digital Humanities Theorie gesprochen. Und zwar über Theoriearbeit im stillen Kämmerlein und gemeinsam im Diskurs mit anderen. Über Theorielosigkeit und die Unmöglichkeit gleichzeitig wissenschaftlich und ohne Theorie zu arbeiten. Außerdem auch noch darüber, was die AG sich so vorgenommen hat und wie ihr mitmachen könnt, wenn ihr euch auch für digitale Geisteswissenschaften und Theorie interessiert.&nbsp;<div><br>
</div>
<div>Mit diesem Interview bringen wir dir etwas Kaffeepausen-Atmosphäre in dein Büro oder Wohnzimmer und zeigen dir, was in dieser noch ganz neuen AG des Verbandes für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum gerade passiert und noch passieren wird.&nbsp;</div>
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</div>
<div>Den Blog der AG findest du <a href="http://dig-hum.de/ag-digital-humanities-theorie">hier</a>.</div>
<div>Rabea kannst du z.B. auf Twitter unter <a href="https://twitter.com/rabeakleymann">@RabeaKleymann</a> erreichen und</div>
<div>Jonathan unter <a href="https://twitter.com/jodageiger">@jodageiger</a>&nbsp;</div>
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</div>
<div>Ausführliche Shownotes zur Folge gibt's auf unserer <a href="https://radihum20.de/ag-digital-humanities-theorie/">Homepage</a>.</div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 13:15:44 +0200</pubDate>
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<div>Mit diesem Interview bringen wir dir etwas Kaffeepausen-Atmosphäre in dein Büro oder Wohnzimmer und zeigen dir, was in dieser noch ganz neuen AG des Verbandes für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum gerade passiert und noch passieren wird.&nbsp;</div>
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<div>Den Blog der AG findest du <a href="http://dig-hum.de/ag-digital-humanities-theorie">hier</a>.</div>
<div>Rabea kannst du z.B. auf Twitter unter <a href="https://twitter.com/rabeakleymann">@RabeaKleymann</a> erreichen und</div>
<div>Jonathan unter <a href="https://twitter.com/jodageiger">@jodageiger</a>&nbsp;</div>
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<div>Ausführliche Shownotes zur Folge gibt's auf unserer <a href="https://radihum20.de/ag-digital-humanities-theorie/">Homepage</a>.</div>
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      <itunes:author>Jonathan Geiger, Lisa Kolodzie, Mareike Schumacher und Patrick Toschka</itunes:author>
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      <itunes:title>Interview mit der AG Digital Humanities Theorie</itunes:title>
      <itunes:summary>Wir haben mit Rabea Kleymann und Jonathan Geiger von der AG Digital Humanities Theorie gesprochen. Und zwar über Theoriearbeit im stillen Kämmerlein und gemeinsam im Diskurs mit anderen. Über Theorielosigkeit und die Unmöglichkeit gleichzeitig wissenschaftlich und ohne Theorie zu arbeiten. Außerdem auch noch darüber, was die AG sich so vorgenommen hat und wie ihr mitmachen könnt, wenn ihr euch auch für digitale Geisteswissenschaften und Theorie interessiert. 



Mit diesem Interview bringen wir dir etwas Kaffeepausen-Atmosphäre in dein Büro oder Wohnzimmer und zeigen dir, was in dieser noch ganz neuen AG des Verbandes für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum gerade passiert und noch passieren wird. 





Den Blog der AG findest du hier.

Rabea kannst du z.B. auf Twitter unter @RabeaKleymann erreichen und

Jonathan unter @jodageiger 





Ausführliche Shownotes zur Folge gibt's auf unserer Homepage.

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      <title>RaDiHum20 stellt sich vor</title>
      <description><![CDATA[Der 20. Juli ist endlich da und mit ihm die allererste Folge von RaDiHum20! Hier lüften wir das Geheimnis unseres radioaktiven Namens und erzählen die Geschichte der Gründung dieses nagelneuen Podcasts. Wir stellen uns als Host-Team vor und berichten von unseren Lieblingsaspekten der Digital Humanities, für die wir alle so brennen. Falls Du jetzt denkst: Digital Humanities? Nie gehört! Sei unbesorgt. Wir versuchen uns an einer Erklärung, wofür das gut sein kann und geben Beispiele. Wir verraten auch, was der Verband für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum ist und warum es dort so spannende Arbeitsgemeinschaften gibt. Und wir geben Einblicke in die komplette erste Staffel von RaDiHum20.<div><br>
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<div>Die Shownotes findest du auf: https://radihum20.de/radihum20-das-radio-fuer-digital-humanities</div>
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<div>Zur Webseite des DHd gelangst du hier: https://dig-hum.de</div>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 20:58:03 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[Der 20. Juli ist endlich da und mit ihm die allererste Folge von RaDiHum20! Hier lüften wir das Geheimnis unseres radioaktiven Namens und erzählen die Geschichte der Gründung dieses nagelneuen Podcasts. Wir stellen uns als Host-Team vor und berichten von unseren Lieblingsaspekten der Digital Humanities, für die wir alle so brennen. Falls Du jetzt denkst: Digital Humanities? Nie gehört! Sei unbesorgt. Wir versuchen uns an einer Erklärung, wofür das gut sein kann und geben Beispiele. Wir verraten auch, was der Verband für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum ist und warum es dort so spannende Arbeitsgemeinschaften gibt. Und wir geben Einblicke in die komplette erste Staffel von RaDiHum20.<div><br>
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<div>Die Shownotes findest du auf: https://radihum20.de/radihum20-das-radio-fuer-digital-humanities</div>
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      <itunes:summary>Der 20. Juli ist endlich da und mit ihm die allererste Folge von RaDiHum20! Hier lüften wir das Geheimnis unseres radioaktiven Namens und erzählen die Geschichte der Gründung dieses nagelneuen Podcasts. Wir stellen uns als Host-Team vor und berichten von unseren Lieblingsaspekten der Digital Humanities, für die wir alle so brennen. Falls Du jetzt denkst: Digital Humanities? Nie gehört! Sei unbesorgt. Wir versuchen uns an einer Erklärung, wofür das gut sein kann und geben Beispiele. Wir verraten auch, was der Verband für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum ist und warum es dort so spannende Arbeitsgemeinschaften gibt. Und wir geben Einblicke in die komplette erste Staffel von RaDiHum20.



Die Shownotes findest du auf: https://radihum20.de/radihum20-das-radio-fuer-digital-humanities





Zur Webseite des DHd gelangst du hier: https://dig-hum.de

































































































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